Mehr als ein elektrischer 500: Erste Fahrt im Fiat 500e

Fiat 500e 2020: Erster Test, Preise, Daten

Fiats erstes reines E-Auto sieht (fast) so aus wie Fiats bekanntester Verbrenner. Der 500e ist aber ein neues Auto. Und kommt angenehm sanft voran. Erste Fahrt.

  • Sven Förster
  • Veröffentlicht am 11/27/2020, 07:00 PM
  • Aktualisiert am 11/28/2020, 11:47 AM
Zu sehen ist der neue Fiat 500e von vorne, fahrend
Quelle: Fiat Fiat bietet den 500e als regulären Dreitürer, als Cabrio und als 3+1-Türer mit gegenläufig öffnenden Türen im Stil einer Schranktür an

Überraschung vorab: Der Fiat 500e ist nicht bloß eine elektrische Variante des Fiat 500. Obwohl er fast genauso aussieht wie die seit 2007 gebaute A-Segment-Kugel, handelt es sich bei dem Elektro-Kleinstwagen 500e um ein neues und vollkommen eigenständiges Modell. Fiat dehnt die berühmte Retro-Form auf 3,63 Meter aus und dringt mit dem Antrieb in den Bereich ernsthafter E-Auto-Fertigung vor: bis zu 118 PS (87 kW) für die Vorderachse. Bis zu 321 Kilometer kombinierte Reichweite. Bis zu drei (wirklich) Seitentüren für würdevolleren Einstieg in den Fond.

Der Fiat 500e im Überblick:

  • 3,63 Meter langer elektrischer Kleinstwagen auf eigenständiger Plattform
  • Erhältlich als Dreitürer, Cabrio und neue 3+1-Türer-Variante
  • Motor: 95 PS (70 kW) oder 118 PS (87 kW)
  • Bis zu 42 kWh Akku-Kapazität, bis zu 321 km Reichweite (kombiniert)
  • Ab 26.865 Euro (exkl. Förderung) mit getestetem Antrieb


Der Fiat 500

Seine niedliche Optik macht ihn äußerst beliebt - ein rundum stilvoller Kleinwagen


Die drei Seitentüren finden wir praktisch, und doch dürften die erhobenen Daumen an der Ampel nicht allein an den Eckdaten hängen: Die Außenwelt scheint unseren Testwagen schlicht zu mögen. Das ist Teil des Zaubers eines Fiat 500, seit dem Ur-Modell aus den späten 50er-Jahren.

Fiat 500e Elektroauto: Motor, Akku, Laden

 „Normal“, „Range“ und „Sherpa“ benennt Fiat seine elektrischen Fahrprogramme. Ab dem zweiten Modus wechselt der Fiat ins exzessive Energie-Rekuperieren, sobald der Fahrer vom Gas geht. Damit verwaist das Bremspedal in gängigen Alltagssituationen nahezu, denn die Sache funktioniert bis zum vollständigen Stopp. Beim finalen Energiespar-Modus “Sherpa” geht es ums Herausquetschen der letzten Kilometer, sei es aus Hypermiling-Bestreben oder weil die Energie tatsächlich knapp wird. Dann reagiert der 500e träge auf Gasbefehle, gängelt die Klimaanlage und drosselt das maximale Tempo auf 80 km/h. Ausnahme: der erbarmungslose Kick-down. Dann beschleunigt er auch bei schwachem Batteriestand noch auf seine maximalen 150 km/h. Mehr Infos zum Elektro-Antrieb findest Du hier.


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Quelle: FCA Germany AG Das Konzept der dritten Tür im neuen Fiat 500 ist im besten Sinne italienisches Design: Mindestens so originell wie nützlich - und herrlich verspielt

118 PS (87 kW) und ein Drehmoment von 220 Newtonmetern stehen im Testwagen zur Verfügung. Das langt für den Alltag im knapp 1,3 Tonnen schweren 500e. Schon klar, viel Masse für einen Kleinstwagen – doch allein auf den Akku im Unterboden entfallen rund 300 Kilogramm. Mit dem 42 kWh (netto) großen Stromspeicher kommt der Fiat (laut WLTP) 321 Kilometer weit. Für den reinen Stadtverkehr geben die Italiener einen Wert von 441 Kilometern an. Wie beim Verbrenner hängt der reale Wert stark am Verkehrsfluss. Wer für ein paar Kilometer auf der grünen Welle durch den Frankfurter Feierabend-Verkehr schwimmt, erreicht kurzzeitig Verbräuche im Bereich der 15 kWh pro 100 Kilometer. Doch insgesamt heißt die Realität: 19,8 kWh. Damit käme der Fiat mit einer Ladung etwa 220 Kilometer weit.

Serienmäßig verfügt der 500e über einen CCS-Anschluss, kann damit an Haushaltssteckdose, Wallbox und Gleichstrom-Schnellladesäulen andocken. Bis zu 85 KW verarbeitet unser Testwagen mit dem 42 kWh großen Akku. Im Idealfall bringt der Fiat den Speicher in 35 Minuten auf 80 Prozent Ladestand. Mit Wechselstrom sind bis zu 11 kW (4:15 Stunden bis Voll-Ladung) drin, am Schuko-Anschluss dauert der Vorgang 15 Stunden. Über Apps können Besitzer heimatliche Ladezeiten planen (Easy Wallbox), öffentliche Ladesäulen finden (Easy Charge) und Fahrstrecken simulieren (Go e Live App).

Hier erfährst Du, wie du Ladesäulen einfach per App finden kannst.

Zu sehen ist der Fiat 500e 2020 in seitlicher Position
Quelle: Fiat Der Fiat 500e ist 3.630 mm lang und 1.630 mm breit

Fiat 500e: Karosserie und Platzangebot

Was uns stärker überrascht als die positive Resonanz zum 500e: Dass der Elektro-Kleinstwagen überhaupt so vielen auffällt. Klar, die Lufteinlässe gestaltet Fiat größer als beim Verbrenner, die Scheinwerfer knabbern nur beim E-Fiat an der unteren Kante der Motorhaube. Doch insgesamt? Bleibt der 500er für 2020 ziemlich nahe am 500er aus 2007. Fiat behält den Verbrenner im Programm, der elektrische 500er wird die sechs Zentimeter kürzere Variante nicht ablösen. Allenfalls ausstechen, wenn es um die Alltagstauglichkeit geht: Neben der gewohnten Dreitürer-Karosse und dem 500e Cabrio gibt es einen Kleinstwagen wie einen Kleiderschrank. Denn nach dem gleichen Prinzip wie beim Möbelstück öffnen sich die Türen der rechten Fahrzeugseite: Neben der Beifahrertür lässt sich auch die B-Säule mitsamt einer kleineren Tür nach hinten wegklappen. Das erleichtert den Einstieg in den Fond dramatisch. Fiat führt diese Karosserievariante offiziell als 500e 3+1-Türer.

An den Platzverhältnissen im Fond ändert der (optional) größere Einstieg nichts: Die Rückbank bietet Platz für maximal zwei Personen. Im Kopfbereich räumt Fiat Erwachsenen zumindest eine Chance ein. Die Beinfreiheit schließt Mitfahrer jenseits des Pflichtschulalters aus. Geschenkt, wir sprechen immer noch von einem Kleinstwagen.

Der 500e mit Blechdach bietet die größere Ladeluke, der Heckdeckel des Cabrios setzt bereits auf Höhe der Rücklichter an. Außerdem bedarf es im elektrischen Frischluft-500er einiger Verrenkungen, ehe die umklappbaren, hinteren Einzellehnen ihre Verankerung verlassen. 550 Liter kann man auf der veritabel nach vorne ansteigenden Ladefläche transportieren. Bis zu 185 Liter fasst der Fiat 500e mit aufrecht stehenden Sitzlehnen.


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Fiat 500e (ab 2020): Innenraum und Material

Es geht um verdeckten Pragmatismus und simulierte Noblesse: Der Innenraum eines Fiat 500e bietet weit mehr Ablagemöglichkeiten, als das Bildmaterial suggeriert. Allerdings auch mehr Rustikalität, als zur Gestaltung (und zum Preis) passt. Zunächst: Für Kleinzeug gibt es ein Fach in der Mittelarmlehne und den ausnehmend tiefen Raum im Bereich der Mittelkonsole. Der Platz unterhalb des 10,25-Zoll-Infotainment-Screens kann das Smartphone beherbergen und induktiv laden.

Doch unterfüttertes Material finden wir im 500e selten, das Armaturenbrett und weite Teile der Mittelarmlehne bestehen aus hartem Kunststoff. Immerhin, das Zweispeichen-Lenkrad (inklusive seiner Multifunktionstasten) mit Lederbezug fühlt sich toll an und liegt hervorragend in der Hand.  Ein weiteres, gar nicht so unwichtiges Bedienelement wirkt wie von der 80er-Jahre-Stereoanlage entnommen: der Kippschalter für den Fahrmodus.

Zu sehen ist der Fiat 500e 2020 von hinten
Quelle: Fiat Der Fiat 500e wiegt rund 1.300 kg

Fiat 500e: Motoren

Neben dem getesteten Top-Antriebsstrang (ab zweitem Ausstattungslevel „Passion“) wird Fiat langfristig die schwächere Variante (Ausstattungsvariante „Action“) anbieten. Ein 95 PS (70 kW) starkes Elektro-Aggregat zapft an einem kleineren Akku. 23,7 kWh tragen den Kleinstwagen laut Hersteller 180 Kilometer weit. Beim Drehmoment (ebenfalls 220 Nm) liegt der Einstiegs-Strang auf demselben Level wie der stärkere Antrieb, beim Sprint auf 100 km/h fehlen fünf Zehntel (9,0 vs. 9,5 Sekunden), beim Top-Speed 15 km/h (135 km/h vs. 150 km/h). Ein wesentlicher Unterschied zum Test-Modell betrifft den Lade-Stopp: Beim kleineren Akku-Paket begrenzt Fiat die maximale Ladeleistung auf 50 kW. 

Wir meinen: Wer auf der Kurzstrecke pendelt und wenige Autobahnkilometer fährt, sollte den 500e mit kleinerem Antrieb Probe fahren. Klar, der Schub im stärker motivierten Testwagen macht Laune. Und kann beim Lücken-Hopping im Stadtverkehr ganz gelegen kommen. Nur: Derart getrieben wirft man sich im Fiat 500e tendenziell gar nicht in den Alltagsverkehr.


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Fiat 500e: Fahren, Fahrwerk, Lenkung

Gelassenheit ist unverhandelbarer Teil des Gesamtkonzepts eines Fiat 500e: Die leichtgängige Lenkung, das in Grundzügen weiche Fahrwerk, der geräuscharme Antrieb. Natürlich kommt ein 500e zügig weiter, wenn es sein muss. Doch er entkoppelt den Fahrer dabei bisweilen vom Geschehen: Viel Info kommt über die Lenkung mit geringen Halte- wie Rückstellkräften nicht an.

Unangenehm zerrende Antriebseinflüsse bleiben ebenfalls aus. Der Fiat 500e meistert Kurven galant, wenn der Pilot extrem früh aufs Gaspedal tritt. Er drosselt die Leistungsabgabe von vornherein und löst den Rest über die sanft eingreifende Antriebs-Schlupfregelung (per Bremseingriff) – ohne dass wir viel davon mitbekommen.

Wer näher an den Grenzbereich will, hat Pech. Oder zumindest keine Konfigurations- oder Einstellungsmöglichkeiten. Fahrmodi wirken sich nur auf den Antrieb aus, ein Adaptiv-Fahrwerk führt Fiat nicht. Kleinere Unebenheiten filtern die alternativlosen Dämpfer toll raus, von gröberen Schlägen kommt in Rückenmark und Gehörgang erfreulich wenig an. Probleme bestehen im Spektrum dazwischen – wir sprechen vom Schwierigkeitslevel „tiefer Gullideckel“, wo der Fiat etwas mehr Härte weitergibt als erwartet.

Zu sehen ist der Infotainment-Bildschirm des Fiat 500e 2020
Quelle: Fiat Der Fiat 500e bietet mit Adaptiv-Tempomat und Spur-Zentrierung mehr elektronische Assistenz als im Kleinstwagen-Segment üblich

Fiat 500e: Assistenzsysteme

Insgesamt fährt der 500e hinreichend komfortabel durch sein logisches Habitat: den Stadtverkehr.  Und bietet dabei mehr elektronische Assistenz als im Kleinstwagen-Segment üblich: Adaptiv-Tempomat und Spur-Zentrierung ergeben in Kombination Autonomie auf Level 2 – eine Besonderheit im Kleinstwagensegment. Schade nur, dass eine wesentliche Assistenzleistung erst oberhalb urbaner Tempolimits greift: Der Adaptiv-Tempomat arbeitet bereits im Stop-and-go-Verkehr, doch Fiats Lenk-Unterstützung gibt es erst ab 60 km/h. Tadel verdient der Spurhalter, weil er sich bei Unterschreiten dieser Schwelle sang- und klanglos verabschiedet.

Ein deutlicherer Hinweis wäre nett, zumal der Fiat 500e in anderen Belangen wenig zimperlich agiert. Der Notbrems-Assistent etwa ruft in manch harmloser Kreuzungs-Situation den Voll-Alarm aus. Einem City-Car stünde in dieser Hinsicht mehr Gelassenheit.


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Fiat 500e: Preise, Konkurrenten

Ab 22.966 Euro bietet Fiat die geschlossene Dreitürer-Variante des 500e an. Damit kostet der Elektro-500er 9.329 Euro mehr als der aktuell günstigste 500er mit Verbrenner. Immerhin: Bis zu 9.000 Euro E-Auto-Förderung rücken den 500e zurück in den gewohnten Preisbereich.   

Mit dem getesteten Top-Antrieb startet der reguläre Dreitürer bei 26.865 Euro. Den 3+1-Türer (1.350 Euro Aufpreis) und das Cabrio (2.925 Euro Aufpreis) gibt es ohnedies nur mit diesem Antrieb.

Wer einen alternativen Zugang zur elektrischen Retro-Mobilität sucht: Mini hat den Cooper SE Dreitürer (31.600 Euro), Honda den e (ab 32.966 Euro). Der Deutsch-Brite misst etwas länger, der Japaner wirkt innen viel schicker. Stärker sind beide, aber eben auch teurer.

Preisbewusste Pragmatiker können die Liste der Konkurrenten um den Renault Zoe (ab 29.233 Euro mit Eigentums-Batterie) und den Nissan Leaf (ab 29.233 Euro) erweitern. Geht es schlicht um die lokal emissionsfreie Teilnahme am Stadtverkehr, sollten noch der VW e-Up (ab 21.421 Euro) und seine Konzern-Brüder in die Auswahl.

Zu sehen sind die Vordersitze des Fiat 500e 2020
Quelle: Fiat Das Zweispeichen-Lenkrad mit Lederbezug fasst sich toll an und liegt hervorragend in der Hand

Fazit

Wer kühl rechnet, findet im elektrischen Klein- und Kleinstwagen-Segment bessere Deals. Wer auf kleiner Grundfläche elektrisch glühen will, sowieso. Doch unter den Sympathieträgern gibt es nichts Preiswerteres. Dass der Fiat 500e zu dieser Gruppe gehört? Hatten wir vor dem ersten Test bereits vorsichtig vermutet. Seit dem Daumen nach oben an der Ampel, dem ersten freudestrahlend winkenden Kind am Straßenrand, ist klar: Der 500e ist mehr als eine elektrische Version des bekannten Fiat 500. Eine Fortführung dieser Idee mit gestreckten, lokal emissionsfreien Mitteln.

Fiat 500e (ab 2020): Technische Daten

Modell Fiat 500e
Kurzbeschreibung elektrischer Kleinstwagen auf eigenständiger Elektro-Plattform
Karosserievarianten Dreitürer, 3+1-Türer, Cabrio
Antrieb Elektromotor mit Eingang-Getriebe, Frontantrieb
Leistung 118 PS (87 kW)
Drehmoment 220 Newtonmeter
0-100 km/h 9,0 s
Geschwindigkeit 150 km/h
Verbrauch 13,3 kWh/100 km (Herstellerangabe laut WLTP)
CO2-Ausstoß lokal emissionsfrei
Länge 3.630 mm
Breite 1.630 mm
Höhe 1.530 mm
Radstand 2.320 mm
Kofferraumvolumen 185 bis 550 Liter
Gewicht rund 1.300 kg
Basispreis ab 26.865 Euro (als geschlossener Dreitürer)

Der Fiat 500e 2020 in Bilden

  • Zu sehen ist der neue Fiat 500e von vorne, fahrend
    Quelle: Fiat Fiat bietet den 500e als regulären Dreitürer, als Cabrio und als 3+1-Türer mit gegenläufig öffnenden Türen im Stil einer Schranktür an
  • Zu sehen ist der Fiat 500e 2020 von vorne
    Quelle: Fiat Der 500e ist das Auto mit der besten Sicherheitsausstattung in diesem Segment
  • Zu sehen ist der Fiat 500e 2020 von hinten
    Quelle: Fiat Der Fiat 500e wiegt rund 1.300 kg
  • Zu sehen ist der Fiat 500e 2020
    Quelle: Fiat Als geschlossener Dreitürer startet der Fiat 500e schon ab 26.865 Euro
  • Fiat_500_3+1_002
    Quelle: FCA Germany AG Das Konzept der dritten Tür im neuen Fiat 500 ist im besten Sinne italienisches Design: Mindestens so originell wie nützlich - und herrlich verspielt
  • Zu sehen ist der Fiat 500e 2020 in seitlicher Position
    Quelle: Fiat Der Fiat 500e ist 3.630 mm lang und 1.630 mm breit
  • Zu sehen ist der Fiat 500e 2020 von hinten
    Quelle: Fiat Der Fiat 500e leistet bis zu 118 PS (87 kW)
  • Zu sehen ist der Fiat 500e 2020 von vorne, fahrend
    Quelle: Fiat Der Fiat 550e ist ein Kleinstwagen mit eigenständiger Elektro-Plattform
  • Zu sehen ist der Fiat 500e 2020 von hinten, stehend
    Quelle: Fiat Noch ist der 500e das einzige Modell auf Fiats neuer Elektro-Plattform. Ein ähnlicher Unterbau ist für die Marken-interne Kleinstwagen-Alternative Panda denkbar
  • Zu sehen ist das Cockpit des Fiat 500e 2020
    Quelle: Fiat Der Fiat 500e beschleunigt in 9 Sekunden von 0 auf 100 km/h
  • Zu sehen ist das Cockpit des Fiat 500e 2020
    Quelle: Fiat Fiats Lenk-Unterstützung gibt es erst ab 60 km/h
  • Zu sehen ist der Infotainment-Bildschirm des Fiat 500e 2020
    Quelle: Fiat Der Fiat 500e bietet mit Adaptiv-Tempomat und Spur-Zentrierung mehr elektronische Assistenz als im Kleinstwagen-Segment üblich
  • Zu sehen ist die Mittelkonsole des Fiat 500e 2020
    Quelle: Fiat Der Verbrauch des Fiat 500e liegt bei 13,3 kWh/100 km (laut WLTP)
  • Zu sehen sind die Vordersitze des Fiat 500e 2020
    Quelle: Fiat Das Zweispeichen-Lenkrad mit Lederbezug fasst sich toll an und liegt hervorragend in der Hand
  • Zu sehen sind die Sitze des Fiat 500e 2020
    Quelle: Fiat Das Armaturenbrett und weite Teile der Mittelarmlehen bestehen aus hartem Kunststoff