Der VW Tiguan wird sportlicher, sparsamer und normaler

VW Tiguan Facelift (2020): erster Test

Der VW Tiguan kommt als (überflüssiger) Sportler (Tiguan R), als (sinnvoller) Sparer (eHybrid) und, Überraschung: als normales Familienauto. Erste Fahrt.

  • Constantin Bergander
  • Veröffentlicht am 09/25/2020, 06:49 PM
VW Tiguan Normal, eHybrid und R
Quelle: Volkswagen AG Zum Facelift kommt das Kompakt-SUV neben den klassischen Varianten als flotter Plug-in-Hybrid (Tiguan eHybrid) mit 245 PS und als kräftiger Sportler (Tiguan R) mit 320 PS

BesTseller trägT ein T im Namen. Verzeiht den Sprachwitz. Aber dass der Tiguan den Golf als Bestseller im VW-Portfolio ablöst, das ist besondere Beachtung wert. Geradezu revoluTionär. 740.000 Tiguan verkaufte VW 2019 weltweit, dem stehen nur 690.000 VW Golf entgegen. Nach 45 Jahren ein bedeutender Wechsel an der Wolfsburger Spitze, der Konsequenzen hat: VW überarbeitet den Tiguan und stellt ihn dabei breiter auf. Er bekommt zum Facelift neue Derivate.

Neben den klassischen Varianten startet das Kompakt-SUV als flotter Plug-in-Hybrid (Tiguan eHybrid) mit 245 PS und als kräftiger Sportler (Tiguan R) mit 320 PS. Höchste Zeit, denn die Konkurrenz hat beides schon.

Damit erreicht der Tiguan noch nicht die Vielseitigkeit des Golfs, er bewegt sich aber in ähnliche Richtung. Im neuen Modelljahr bekommt er alle Funktionen aus dem kürzlich erneuerten Kompakten, die VW in der Tiguan-Plattform technisch sinnvoll umsetzen kann. Dazu gehören saubere Motoren, umfangreiche Assistenz und digitale Bedienung.

Das VW Tiguan Facelift (2020) in Kürze

  • Erstmals als Plug-in-Hybrid in Europa: Tiguan eHybrid mit 245 PS
  • Neues Spitzenmodell: Tiguan R mit 320 PS und Allrad
  • Neue Dieselmotoren mit besserer Abgasreinigung
  • Verbesserte Assistenzsysteme
  • Digitale Bedienelemente
  • Basispreis: 28.205 Euro (Tiguan), ca. 41.500 Euro (Tiguan e-Hybrid), knapp 60.000 Euro (Tiguan R)
  • VW Tiguan Allspace Facelift: voraussichtlich Mitte 2021


VW Tiguan
Der VW Tiguan

Laut Kraftfahrt-Bundesamt ist der VW Tiguan kein SUV. Das KBA sortiert ihn unter Geländewagen ein.


Optisch verändert sich der Tiguan kaum. Man muss ihn schon gut kennen, um ihm das neue Modelljahr anzusehen. Der Kühlergrill streckt sich jetzt weiter nach unten, damit er ein bisschen mehr wie der größere Touareg aussieht. Scheinwerfer und Rückleuchten haben andere Grafiken. Dazu bekommt er die höhere Motorhaube aus dem Tiguan Allspace. Etwas komisch: Der VW Tiguan mit längerem Radstand fährt vorerst ohne Änderungen. Sein Facelift folgt erst Mitte 2021.

Später Elektro-Start des VW Tiguan

Als eHybrid kann der Tiguan endlich das, was die Konkurrenz längst beherrscht: Er fährt kurze und mittlere Strecken rein elektrisch. BMW, Peugeot, Ford, Kia, Mini, Mitsubishi, Opel, Renault, Toyota und Volvo bieten kompakte Plug-in-SUVs schon eine Weile an. Der Tiguan kommt spät zur Plug-in-Party. Dabei hat VW den Antrieb schon 2016 mit einer Studie angekündigt. In China verkauft die Marke schon seit Mitte 2019 einen (schwächeren) Plug-in-Tiguan.

50 Kilometer weit soll der europäische Tiguan eHybrid fahren, ohne seinen Verbrenner zu benutzen. Wir schaffen auf unserer Testfahrt mit viel Landstraße 38 Kilometer. Und merken: Bei rund 100 km/h gönnt sich der Elektromotor eine Menge Strom. Der Verbrauch des großen, schweren Autos liegt auf der gefahrenen Strecke bei ungefähr 22 kWh pro 100 Kilometer.

Alle Infos zum Hybrid-Antrieb findest Du auf unserer Themenseite

Wer langsamer unterwegs ist, zum Beispiel in der Stadt, verbraucht weniger und kommt weiter. Für den Alltag dürfte das ausreichen, wenn man regelmäßig lädt. Mit maximal 3,6 kW Ladestrom ist die 13-kWh-Batterie nach ungefähr vier Stunden voll.

Schwächelt der Akku während der Fahrt, springt der Verbrenner ein. Der Elektromotor bleibt aktiv, er rekuperiert beim Bremsen und hilft beim Beschleunigen. Wirklich sparsam fährt der Tiguan in diesem Modus nicht. Aber er gleicht das Zusatzgewicht von Akku und Elektromotor aus. Er verbraucht also mit leerem oder fast leerem Akku ungefähr so viel wie ein Tiguan mit 150-PS-Benzinmotor.


VW Tiguan Allspace in der Ansicht von vorne links, stehend
VW Tiguan Allspace

Mit dritter Sitzreihe fahren im VW Tiguan Allspace bis zu sieben Personen mit.


VW Tiguan eHybrid mit GTE-Modus

Seine Technik übernimmt der Tiguan eHybrid aus dem sportlich ausgelegten VW Golf GTE. Ein 1,4-Liter-Benziner (150 PS bzw. 110 kW) arbeitet mit einem Elektromotor (80 kW bzw. 110 PS) zusammen. Gemeinsam sind sie 245 PS sowie 400 Newtonmeter stark. VW gibt dem Plug-in-Tiguan einen Namen ohne sportlichen Anspruch. Trotzdem bekommt er einen GTE-Modus, der auf Tempo ausgelegt ist.

Normalerweise fährt der Tiguan eHybrid möglichst elektrisch (Kurzstrecke) oder als Automatik mit dem jeweils effizientesten Motor (Langstrecke mit Navigationsziel). Im sportlichen Fahrprogramm arbeiten beide Antriebe zusammen. VW steckt viel Arbeit in die Synchronisation der Motoren und schleift alle Kanten aus den Übergängen. Der Tiguan fühlt sich dann an, als hätte er einen stärkeren Benziner unter der Haube.

Er scheint sogar etwas zu stark für den Frontantrieb im Tiguan eHybrid zu sein: Bei Vollgas schaltet er schon bei 4.000 Touren in den zweiten Gang, damit die Kraft nicht in Qualm aufgeht. Allradantrieb gibt es nicht für den Hybriden, VW hat kein passendes Getriebe im Programm. Im GTE-Modus hält der Akku einen Ladestand von ungefähr 25 Prozent, um den Elektromotor über längere, scharfe Strecken zu versorgen.

VW Tiguan Tiguan eHybrid Seitenansicht
Quelle: Volkswagen AG Mit maximal 3,6 kW Ladestrom ist die 13-kWh-Batterie des VW Tiguan eHybrid nach ungefähr vier Stunden voll

VW Tiguan R: 320 PS und ein agiles Heck

Sport ist ein wichtiges Thema beim Tiguan-Facelift. Bisher hatte das SUV keinerlei Ambitionen in diese Richtung. Jetzt umso mehr: Neben dem flotten Hybriden startet ein starker Sportler. Kleine Einschränkung: Der Tiguan bleibt in seiner schärfsten Form ein SUV mit ordentlich Masse und hohem Schwerpunkt. Mit einem Sportwagen hat er unverändert wenig gemein. Niemand kauft so ein Auto, um es am Sonntag bei schönem Wetter zu genießen.

Aber darum geht es nicht. Der Tiguan R soll im Alltag funktionieren und drum herum Spaß machen. Das schafft er: Er zieht mit 320 PS ordentlich vorwärts. Nach ungefähr fünf Sekunden erreicht er die 100, die Spitze liegt bei 250 km/h. Nicht schlecht für ein SUV mit gut 1,7 Tonnen – zumal sich das Auto in Kurven agil fährt.

Der hier benutzte, neue Allradantrieb bringt Leben in die Bude. Die Hälfte der Motorleistung geht immer an die Hinterachse. Dort steuern zwei Kupplungen, wie viel Kraft am linken oder rechten Hinterrad ankommt. Sie leiten unter Last mehr Moment ans kurvenäußere Rad, das Auto schiebt sich agil durch die Kurve. Je höher der Lenkwinkel, desto mehr Power geht nach außen. Rollt der Tiguan ohne Last um den Knick, schließt die innere Kupplung. Das Schleppmoment des Motors bremst das Rad und hilft dem Auto auf seiner Bahn.

Theoretisch könnte der Tiguan R driften, wenn er die Kraft entsprechend lenkt. Auf diese Funktion verzichtet VW aber. Der neue Allradstrang soll das Auto schließlich stabilisieren und nicht das Gegenteil bewirken. Das spürt man deutlich: Er stützt sich mit der Hinterachse sicher ab und zieht sauber ums Eck. Den sportlichen Allrad mit „Torque Splitter“, so der offizielle Name, gibt es bei VW nur in R-Modellen. Der normale Tiguan fährt unverändert mit einem Haldex-System.

Gegenüber dem Basismodell installiert VW außerdem einen Hilfsrahmen im Vorderwagen, der die Karosserie stabilisiert. Bremsscheiben mit 357 Millimetern Durchmesser und Zweikolben-Schwimmsättel vorn fangen die Fuhre sicher wieder ein. Ein Fahrwerk mit verstellbaren Dämpfern variiert, abhängig vom Fahrmodus, zwischen angenehm und straff. Er wird aber kein beinharter Kopfstein-Allergiker, sondern bleibt ein alltagstaugliches Auto. Auch mit dem optionalen Akrapovic-Titan-Auspuff für knapp 4.000 Euro. Der brummelt kernig und knallt im Schubbetrieb, wird aber nicht zu laut.


Vw Touareg
Der VW Touareg (III)

Der VW Touareg übernimmt in dritter Generation die Rolle des VW-Flaggschiffs.


Drei Diesel und vier Benziner im VW Tiguan Facelift (2020)

Neben den neuen Derivaten baut VW weiterhin ganz normale VW Tiguan. Für die regulären Benziner ändert sich im neuen Modelljahr wenig: Es bleibt bei den Leistungsstufen 130, 150 und 190 PS. Nur der bisher schnellste Motor wird etwas stärker: Seine Leistung steigt von 230 auf 245 PS. Zum Start gibt es die beiden kleinen Aggregate, die anderen folgen später.

Bei den Dieseln tut sich mehr. VW stellt im Tiguan auf eine neue Motorengeneration um. Die reinigt ihre Abgase gründlicher als bisher: Zwei SCR-Katalysatoren filtern die meisten Stickoxide heraus. Davon merkt man beim Fahren nichts – vielleicht abgesehen von einem potenziell steigenden AdBlue-Verbrauch. Es bleibt im 150-PS-Diesel beim gutmütig-gemütlichen Fahrverhalten mit wenig Spontaneität, aber genügsamer Seele. Die Motoren leisten 122, 150 und 200 PS. Der große Diesel mit 240 PS entfällt.

VW Tiguan Tiguan R Dreiviertel-Frontansicht
Quelle: Volkswagen AG Der Tiguan bleibt in seiner schärfsten Form ein SUV mit ordentlich Masse und hohem Schwerpunkt. Mit einem Sportwagen hat er unverändert wenig gemein

Hier alle Motoren in der Übersicht:

ModellMotorGetriebe, AntriebLeistungVerbrauch
Tiguan 1.5 TSI1,5-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner6-Gang manuell, Front130 PS (96 kW)5,5-5,7 l/100 km
Tiguan 1.5 TSI1,5-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner6-Gang manuell (DSG optional), Front150 PS (110 kW)5,7-5,9 l/100 km
Tiguan 2.0 TSI2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner7-Gang DSG, Allrad190 PS (140 kW)n. B.
Tiguan 2.0 TSI2,0-Liter-Verzylinder-Turbobenziner7-Gang-DSG, Allrad245 PS (180 kW)n. B.
Tiguan 2.0 TDI2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel6-Gang manuell, Front122 PS (90 kW)4,5-4,7 l/100 km
Tiguan 2.0 TDI2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel7-Gang-DSG, Front (Allrad optional)150 PS (110 kW)4,5-5,1 l/100 km
Tiguan 2.0 TDI2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel7-Gang-DSG, Allrad200 PS (147 kW)5,2-5,4 l/100 km
Tiguan e-Hybrid1,4-Liter-Turbobenziner, Elektromotor6-Gang-DSG, Front245 PS (180 kW) Systemleistungn. B.
Tiguan R2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner7-Gang-DSG, Allrad320 PS (235 kW)n. B.

Mehr Touch und Assistenz im Tiguan Facelift

Neben den Motoren verbessert VW die Assistenz. Der Tiguan fährt ab dem Facelift selbstständiger als bisher: Die Autonomie arbeitet selbstbewusster und sicherer. Das Auto hält bis Tempo 210 Spur, Abstand und Geschwindigkeit. Nähert sich der Tiguan einem Tempolimit, drosselt er automatisch rechtzeitig die Geschwindigkeit.

An die Fähigkeiten des Golf kommt der Tiguan nicht ganz ran. Seine Plattform ist eine halbe Generation älter und unterstützt deshalb einige Dinge nicht. Deshalb gibt es im SUV keine Car-to-X-Kommunikation – und keine Mild-Hybride. Dafür bekommt er einen eigenständigen Lichtmodus für das Gelände. Streng genommen ist der Tiguan schließlich ein Geländewagen, kein SUV.

Hier findest Du nähere Informationen zur Car-to-X-Kommunikation

Tiguan Facelift 2020: Marktstart und Preise

Der Tiguan für 2020 fährt mit einem neuen Gesicht, teilweise modernen Motoren, überarbeiteter Bedienung und zusätzlichen Varianten. VW führt außerdem neue Ausstattungslinien ein. Die Basis heißt Tiguan (bisher: Tiguan Trendline). Sie kommt serienmäßig mit LED-Scheinwerfern, 6,5-Zoll-Infotainment und Vernetzung mit dem Internet.

Darüber rangiert der Tiguan Life (früher: Comfortline) mit Klimaautomatik, 17-Zoll-Alus, Lichtassistenten und Abstandstempomaten. Die höchsten Linien heißen Tiguan Elegance und Tiguan R-Line. Sie bringen LED-Matrixscheinwerfer, digitale Instrumente und das Winterpaket mit beheiztem Lenkrad mit. Für die teuren Tiguan-Varianten sind verbesserte Assistenzsysteme verfügbar.

VW nimmt seit dem 2. Juli erste Bestellungen für den Tiguan 2020 (mit Facelift) entgegen. Die Auslieferungen starten im Herbst 2020. In seiner Basisversion kostet er 28.205 Euro. Damit wird er etwas günstiger als sein Vorgänger – was aber auch an der reduzierten Mehrwertsteuer von 16 Prozent liegt. Für die beiden neuen Varianten nennt der Hersteller noch keine Preise. Wir rechnen mit einem Einstieg zwischen 41.000 und 42.000 Euro für den Tiguan eHybrid und mit einem Basispreis von knapp 60.000 Euro für den Tiguan R.


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VW Tiguan Facelift (2020): Technische Daten

ModellVW Tiguan (2020)
MotorenVierzylinder-Benziner und -Diesel, ein Plug-in-Hybrid
Leistung122 bis 320 PS
Drehmoment200 bis 420 Nm
AntriebSechsgang-Handschaltung, Sechs- oder Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, Front- oder Allradantrieb
Länge4.509 mm 
Breite1.838 mm 
Höhe1.645 mm 
Radstand2.681 mm 
Kofferraumvolumen615 l
Preisab 28.205 Euro (16 % MwSt.)

Der VW Tiguan (2020) in Bildern

  • VW Tiguan Tiguan Dreiviertel-Frontansicht
    Quelle: Volkswagen AG Optisch verändert sich der Tiguan kaum. Man muss ihn schon gut kennen, um ihm das neue Modelljahr anzusehen
  • VW Tiguan Tiguan Dreiviertel-Heckansicht
    Quelle: Volkswagen In der Basisversion kostet der VW Tiguan 28.205 Euro. Für die beiden neuen Varianten nennt der Hersteller noch keine Preise
  • VW Tiguan Normal, eHybrid und R
    Quelle: Volkswagen AG Zum Facelift kommt das Kompakt-SUV neben den klassischen Varianten als flotter Plug-in-Hybrid (Tiguan eHybrid) mit 245 PS und als kräftiger Sportler (Tiguan R) mit 320 PS
  • VW Tiguan Cockpit
    Quelle: Volkswagen AG Volkswagen verkauft 2019 weltweit 740.000 Tiguan
  • VW Tiguan Tiguan eHybrid Seitenansicht dynamisch
    Quelle: Volkswagen AG VW investiert viel Zeit in die Synchronisation der beiden Motoren des Tiguan eHybrid
  • VW Tiguan Tiguan eHybrid Dreiviertel-Heckansicht
    Quelle: Volkswagen AG Als eHybrid kann der Tiguan endlich das, was die Konkurrenz längst beherrscht: Er fährt kurze und mittlere Strecken rein elektrisch
  • VW Tiguan Tiguan eHybrid Seitenansicht
    Quelle: Volkswagen AG Mit maximal 3,6 kW Ladestrom ist die 13-kWh-Batterie des VW Tiguan eHybrid nach ungefähr vier Stunden voll
  • VW Tiguan Tiguan eHybrid Cockpit
    Quelle: Volkswagen AG Allradantrieb gibt es nicht für den Hybriden, VW hat kein passendes Getriebe im Programm
  • VW Tiguan eHybrid Blick unter die Motorhaube
    Quelle: Volkswagen AG Seine Technik übernimmt der Tiguan eHybrid aus dem sportlich ausgelegten VW Golf GTE. Ein 1,4-Liter-Benziner (150 PS bzw. 110 kW) arbeitet mit einem Elektromotor (80 kW bzw. 110 PS) zusammen
  • VW Tiguan Tiguan R Seitenansicht dynamisch
    Quelle: Volkswagen AG VW installiert im Tiguan R einen Hilfsrahmen im Vorderwagen, der die Karosserie stabilisiert. Er wird aber kein beinharter Kopfstein-Allergiker, sondern bleibt ein alltagstaugliches Auto
  • VW Tiguan Tiguan R Dreiviertel-Frontansicht
    Quelle: Volkswagen AG Der Tiguan bleibt in seiner schärfsten Form ein SUV mit ordentlich Masse und hohem Schwerpunkt. Mit einem Sportwagen hat er unverändert wenig gemein
  • VW Tiguan Tiguan R Dreiviertel-Heckansicht dynamisch
    Quelle: Volkswagen AG Nach ungefähr fünf Sekunden erreicht der VW Tiguan R die 100, die Spitze liegt bei 250 km/h. Nicht schlecht für ein SUV mit gut 1,7 Tonnen
  • VW Tiguan Tiguan R Dreiviertel-Frontansicht
    Quelle: Volkswagen AG Den sportlichen Allrad mit „Torque Splitter“ gibt es bei VW nur in R-Modellen. Der normale Tiguan fährt unverändert mit einem Haldex-System
  • VW Tiguan Tiguan R Cockpit
    Quelle: Volkswagen AG Sport ist ein wichtiges Thema beim Facelift: Der Tiguan R soll im Alltag funktionieren und drum herum Spaß machen