Sinnsuche mit offenem Dach und offenem Ergebnis

VW T-Roc Cabrio (2020): SUV-Cabrio im ersten Test

Das VW T-Roc Cabrio fährt der Sinnfrage davon: Ob die Welt ein offenes SUV braucht, klärt kein Test der Welt. Warum es trotzdem stimmig wirkt? Liest Du hier.

  • Sven Förster
  • 0
  • Veröffentlicht am 05/14/2020, 08:15 AM
Zu sehen ist das VW T-Roc Cabrio, fahrend
Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio rollt serienmäßig mit 17-Zoll großen Liechtmetallrädern über den Asphalt

Sie ist logisch, nagend und unvermeidbar. Und trotzdem schnell vom Tisch: Die spießige Frage nach dem Sinn eines solchen Gefährts hält sich im umwehten Innenraum des VW T-Roc Cabrios nicht lange. Bitte nicht falsch verstehen: Das SUV-Cabrio der Wolfsburger löst im ersten Test keinen der Widersprüche auf, die zwischen einer 1,5-Tonnen-Hochbeiner-Karosse und einem alternativlosen Stoff-Verdeck zwangsläufig entstehen. Es ist nur so, dass diese Stimmigkeit dem Fahrer ziemlich bald ziemlich egal wird. Wobei die Lockerheit stark mit der UV-Strahlung korreliert, natürlich.

Zu sehen ist das VW T-Roc Cabrio, fahrend
Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio sprintet in 9,6 Sekunden auf Tempo 100. Bei 205 km/h liegt die Spitze

Wer über den Rand des Erdbeerkorbs schaut, blickt in verblüffend unkritische Gesichter: Minimaler Nutzwert und maximale Selbstdarstellung auf knapp 4,4 Metern Länge, das könnte im Jahr 2020 ganz falsch rüberkommen. Tatsächlich erleben wir im 150 PS starken T-Roc Cabrio 1,5 TSI R-Line viel Zuspruch im urbanen Raum. Und vertretbare Seitenlage bei der Fahrt übers Land. Was das T-Roc Cabrio dabei anders macht als sein Pendant mit verlötetem Dach? Mit welchen Cabrios Volkswagens SUV-Cabrio am ehesten konkurriert? Das klären wir hier. 


VW T-Roc Cabriolet

Komfort und sportlicher Flair in einem. Das SUV-Cabrio aus Wolfsburg überzeugt mit all seinen Facetten.


Karosserie: Länger und grundsätzlich anders als ein T-Roc  

Dieses SUV ist das einzige seiner Art, aber nicht das erste: Offene Heavy-Offroader vom Ur-Land- Rover bis zum aktuellen Jeep Wrangler stehen ganz woanders. Der geistige Vorläufer dieses T-Roc kommt 2016 mit dem Range Rover Evoque Cabrio. Der Modellwechsel von 2019 rafft die offene Version des britischen Kompakt-SUVs dahin.  

Wesentlicher Unterschied zwischen den beiden SUV-Cabriolets: Volkswagen entfernt sich beim T-Roc Cabrio viel weiter vom geschlossenen Modell als Land Rover. Der normale T-Roc kommt immer mit fünf Türen, optional als Allrader. Das frontgetriebene Cabrio verfügt nur über zwei Türen, doch vier Zentimeter mehr Länge und Radstand als das Kernmodell.  

Zu sehen ist der VW T-Roc von vorn, stehend
Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio in der Außenlackierung 'Kings Red Metallic Schwarz"

Der Gepäckraum eines herkömmlichen T-Roc fasst 445 bis 1.290 Liter. Jenseits der hohen Ladekante eines T-Roc Cabriolets liegen spartanische 284 Liter – mit der Option auf etwas mehr, wenn die hinteren Sitze über die Fern-Entriegelung fallen und eine Durchreiche freigeben. Der Verdeckkasten beansprucht eben viel Platz.  

Verdeck: Schnell, elektrisch und immer aus Stoff 

Geschenkt, es kommt nicht immer auf die Größe an. Zeit und Speed zählen dagegen schon: In 9 Sekunden öffnet und schließt das Verdeck, und zwar bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h. Der T-Roc erledigt das rein elektrisch und verlangt vom Piloten nichts außer einen Tastendruck. Die Ver- und Entriegelung am Scheibenrahmen bekommt das Auto selbst hin. In der Praxis klappt die Sache schnell und einfach genug, um den T-Roc innerhalb kurzer Ampel-Stopps zu öffnen oder zu schließen. 

Zu sehen sind die Vordersitze des VW T-Roc Cabrio
Quelle: Volkswagen AG Fahrer und Beifahrer sitzen im VW T-Roc Cabrio bequem. Das Cockpit verfügt über ausreichend Raum für Bein und Knie

Volkswagens Faltdach schmiegt sich ohne Reibungspunkte um das aufgestellte Windschott. Das optionale Mittel gegen die Zugluft verstauen die Wolfsburger unterhalb des Laderaumbodens. Trivial gestaltet sich die Integration in die hinteren Seitenverkleidungen nicht, doch die Sache ist alternativlos: Technische Mittel zur Nacken-Wärmung (Air-Scarf etc.) bietet Volkswagen nicht an. Im Testwagen holt die Klimaanlage das Beste aus den vorhandenen Austrittsdüsen. Sie wärmt passabel und passt die Ziel-Temperatur bei geöffnetem Verdeck an. 



Innenraum: In der Sonne schmilzt die Hartplastik-Kritik 

Endlich ergibt das viel kritisierte Hartplastik-Überangebot im VW T-Roc Sinn: Schnöder Kunststoff an Armaturenbrett, Seitenverkleidung und Teilen der Mittelkonsole absorbiert Sonnenmilch-Rückstände eben nicht so gierig wie nobles oder perforiertes Material.  

Zu sehen ist der Infotainment-Bildschirm des VW T-Roc Cabrio
Quelle: Volkswagen AG Der serienmäßige Touchbildschirm im Inneren des VW T-Roc Cabrio misst 6,5-Zoll im Durchmesser

In Reihe zwei endet hingegen beim offenen Derivat die Praxistauglichkeit des regulären T-Roc: Der Fondbereich des geschlossenen Modells ist erwachsenen Mitfahrern zumutbar, im Cabrio werden sie sich an der knappen Beinfreiheit stören – obwohl es länger ist. Das Cabriolet verfügt hinten über zwei Sitze, der Mittelplatz entfällt. Immerhin: Vorne wie hinten bietet VW Armauflagen mit unterfüttertem Leder. Fahrer und Beifahrer reisen angenehm und mit ausreichend Platz.  

Zu sehen ist die Mittelkonsole des VW T-Roc Cabrio
Quelle: Volkswagen AG Der Motor des VW T-Roc Cabrio ist serienmäßig an eine Sechsgang-Handschaltung gekoppelt. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe ist optional verfügbar

Über den sportlichen R-Line-Trim finden Sitze mit breiteren Wangen in den Testwagen. Außerdem gehören die Alu-Pedalerie und ein unten abgeflachtes Multifunktionslenkrad zum Ausstattungsumfang der Top-Linie. 

Fahren im T-Roc Cabrio: Vertretbare Neigung (zur SUV-Seite) 

Reden wir es nicht schön: Wer ein mehr als 1,5 Meter hohes SUV-Cabrio fährt, spuckt der Strömungslehre ins Gesicht und schleppt mehr Gewicht ins sonnige Wochenende als nötig. Dafür gibt es eine höhere Sitzposition und eine gute Übersicht. So weit zur Theorie eines Zielkonflikts, der in der Praxis keine echte Rolle spielt. Konkreter: Man vergisst schnell, was man hier eigentlich steuert. Bei unserem Testwagen mit R-Line-Sportfahrwerk bleibt das Wanken im Rahmen und die bauartbedingte Behäbigkeit ausreichend lange im Dunkeln.  

Zu sehen ist die Rückbank des VW T-Roc Cabrio
Quelle: Volkswagen AG Erwachsene Passagiere sitzen auf der Rückbank des VW T-Roc Cabrio beengt. Die Rückbank besteht aus zwei Sitzen, der Mittelsitz entfällt

Wer es wissen will, stößt dennoch bald und hoffnungslos untersteuernd an Grenzen. VW war gut beraten, den Sport im gleichnamigen Fahrprogramm nicht allzu ernst zu nehmen. Der scharfe Modus bleibt ebenso nah am Standard-Setup wie der Comfort-Trim am anderen Ende des Spektrums. Im sanften Modus hätte VW den optionalen Adaptiv-Dämpfern des Testwagens mehr Milde verordnen dürfen. Kurze Schläge filtert das SUV-Cabriolet mäßig heraus. Alles darunter klappt hinreichend komfortabel. Und erfolgt weniger geglättet, als eine Karosse mit der Anmutung eines Pferdeschlittens verheißt. Wohlgemerkt: Wir sprechen immer noch von der Abstimmung des sportlichen Fahrwerks. In der Basis-Version stecken andere Federbeine.  

Zu sehen ist das VW T-Roc von hinten, fahrend
Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio ist ausschließlich als Zweitürer erhältlich

Volkswagens Lenkung bietet mäßige Spontanität um die Mittelstellung, doch allemal ausreichende Präzision und Rückmeldung gemessen am Anspruch: Es wird mit dem T-Roc Cabrio häufiger gen Süden gehen denn zur Nordschleife. 


T-Roc
Das inoffizielle Golf-SUV

Seit Ende 2017 rollt der VW T-Roc auf den Straßen. Ab dem Frühjahr 2020 übrigens auch als Cabrio-Ausführung.


Motoren: Schmales Angebot, breites Drehzahlband  

Leichtfüßiges Leben beginnt im Konfigurator: Ein 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 115 PS und ein 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 150 PS stehen zur Wahl, beide mit Turboaufladung. Für das größere Triebwerk bietet VW optional ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, wir sortieren die sechs Gänge des Testwagens manuell. Dabei fallen lange Schaltwege und Übersetzungen auf. Letzteres passt toll, um entspannt und niedertourig durch die Lande zu surfen. Wer Schub will, kann auf die frühe und breite Drehmoment-Welle zwischen 1.500 und 3.500 Touren warten.  

Zu sehen ist der Motor des VW T-Roc Cabrio
Quelle: Volkswagen AG Unter der Motorhaube des VW T-Roc Cabrio Basismodells sitzt ein 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 115 PS

Doch die Abstufung beraubt den Vierzylinder beim Durchbeschleunigen seiner Spritzigkeit. Denn Hochschalten führt oft in Bereiche klar unterhalb des Höchstleistungs-Plateaus bei 5.000 bis 6.000 Umdrehungen. Bis zum weichen Drehzahlbegrenzer ist es von dort aus nicht mehr weit. Beim ersten Test bleibt der Verbrauch im Rahmen. Wir landen bei weniger als acht Litern – mit offenem Verdeck, geforderter Klimaanlage und generell gemütlicher Herangehensweise. 

Konkurrenz: Ganz alleine steht das SUV-Cabrio nicht 

Man könnte sagen: Der VW T-Roc drängt seinen Piloten zur Gemütlichkeit. Schlicht, weil dieses Konzept (SUV-Cabrio) dann am meisten Freude bereitet. Und ganz ehrlich: Dass hier trotz Top-Motor und Sport-Ausstattung nicht das wildeste Cabriolet in den Fuhrpark rollt, sieht man ihm sofort an. 

Zu sehen ist das VW T-Roc Cabrio in seitlicher Position
Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio misst 4,37 Meter in der Länge, 1,81 Meter in der Breite und 1,57 Meter in der Höhe. Damit ist das Cabrio vier Zentimeter länger als der gewöhnliche T-Roc

Ab 27.500 Euro startet das T-Roc Cabrio mit dem Basis-Strang, ab knapp 30.100 Euro gibt es den getesteten 1,5-Liter-Vierzylinder. In Kombination mit der R-Line-Ausstattung veranschlagt VW ab 32.810 Euro, mit DSG erhöht sich der Basispreis auf knapp 35.000 Euro. Es gibt keinen direkten SUV-Konkurrenten, doch ein paar kompakte Alternativen in normaler Höhe: BMW hat das 2er Cabrio (ab 35.900 Euro). Geht es um den spaßig-offenen Zugang, passt vielleicht noch das Mini Cabrio (ab 24.000 Euro). Danach wird es im vertretbaren preislichen Rahmen schon eng. Der Mazda MX-5 (ab 29.990 Euro) parkt konzeptionell meilenweit vom offenen T-Roc entfernt. Smarts elektrischer Fortwo EQ (ab 25.200 Euro) ist viel kleiner. Beim ebenfalls knapp bemessenen Fiat 500 C (ab rund 18.500 Euro) verschwindet das Dach, doch B- und C-Säule bleiben stehen. 

Zu sehen ist das Cokpit des VW T-Roc Cabrio
Quelle: Volkswagen AG Hartplastik-Überangebot im Cockpit: Die Türverkleidungen, das Armaturenbrett und die Mittelkonsole des VW T-Roc Cabrio sind mit Kunststoff überzeugen.



Fazit: Das Cabrio wird nur selten zum SUV 

Selbst maximal weit gefasst bleibt das Konkurrenzumfeld von Volkswagens SUV-Cabrio überschaubar. Wer den offenen T-Roc auf die Nischen-Suche und das Überstrapazieren des SUV-Themas reduziert, verkennt seinen Charme: Die geringe Halbwertzeit der Sinn-Frage hängt daran, dass man das Modell am Steuer in erster Linie als Cabrio erlebt. Und nur in wenigen, zügigen Momenten als (über)gewichtigen Hochbeiner. Das liegt dann nicht daran, dass das Gesamtpaket so sportlich wäre. Eher daran, dass es in seiner freien Interpretation genormter Segment-Grenzen tiefenentspannt wirkt. Ganz schön mutig für einen Volkswagen. Das VW T-Roc Cabriolet ist ein Auto für Ausflugspunkte, nicht für Scheitelpunkte.

VW T-Roc Cabriolet (2020): Technische Daten 

Modell  VW T-Roc Cabriolet 1,5 TSI „R-Line“ 
Motor  1,5-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner 
Leistung 150 PS (110 kW) bei 5.000 bis 6.000 U/min 
Drehmoment 250 Nm bei 1.500 bis 3.500 U/min 
Getriebe Sechsgang-Handschaltung, optional Siebengang-DSG 
0-100 km/h  9,6 s 
Geschwindigkeit  205 km/h 
Verbrauch laut Hersteller  5,5 bis 5,7 l/100 km (kombiniert) 
CO2-Ausstoß 125 bis 130 g/km 
Länge  4.378 mm 
Breite  1.811 mm (mit Außenspiegeln) 
Höhe  1.579 mm 
Radstand  2.630 mm 
Leergewicht  ab 1.524 kg (ab 1.540 mit DSG) 
Kofferraumvolumen  284 l 
Basispreis T-Roc Cabriolet ab 27.495 Euro (als 1,0 TSI „Style“) 
Basispreis Test-Antrieb ab 30.075 Euro (als 1,5 TSI „Style“) 
Basispreis getestetes Modell ab 32.810 Euro (als 1,5 TSI „R-Line“) 
Marktstart  April 2020 

Der VW T-Roc in Bildern

  • Zu sehen ist die Front des VW T-Roc Cabrio
    Quelle: Volskwagen AG Das VW T-Roc Cabrio leuchtet optional mit LED-Scheinwerfern inklusive Lichtsignatur
  • Zu sehen ist das VW T-Roc Cabrio, fahrend
    Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio sprintet in 9,6 Sekunden auf Tempo 100. Bei 205 km/h liegt die Spitze
  • Zu sehen ist der VW T-Roc von vorn, stehend
    Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio in der Außenlackierung 'Kings Red Metallic Schwarz"
  • Zu sehen ist das VW T-Roc Cabrio in seitlicher Position
    Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio misst 4,37 Meter in der Länge, 1,81 Meter in der Breite und 1,57 Meter in der Höhe. Damit ist das Cabrio vier Zentimeter länger als der gewöhnliche T-Roc
  • Zu sehen ist das VW T-Roc Cabrio mit geschlossenem Dach, stehend
    Quelle: Volkswagen AG Die Technik des VW T-Roc Cabrio öffnet und schließt das Stoffverdeck innerhalb von neun Sekunden
  • Zu sehen ist das VW T-Roc von hinten, fahrend
    Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio ist ausschließlich als Zweitürer erhältlich
  • Zu sehen ist das VW T-Roc Cabrio von hinten, fahrend
    Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio verfügt serienmäßig über LED-Rückleuchten
  • Zu sehen ist das VW T-Roc Cabrio, fahrend
    Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio rollt serienmäßig mit 17-Zoll großen Liechtmetallrädern über den Asphalt
  • Zu sehen ist der Motor des VW T-Roc Cabrio
    Quelle: Volkswagen AG Unter der Motorhaube des VW T-Roc Cabrio Basismodells sitzt ein 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 115 PS
  • Zu sehen ist das Cokpit des VW T-Roc Cabrio
    Quelle: Volkswagen AG Hartplastik-Überangebot im Cockpit: Die Türverkleidungen, das Armaturenbrett und die Mittelkonsole des VW T-Roc Cabrio sind mit Kunststoff überzeugen.
  • Zu sehen ist der Infotainment-Bildschirm des VW T-Roc Cabrio
    Quelle: Volkswagen AG Der serienmäßige Touchbildschirm im Inneren des VW T-Roc Cabrio misst 6,5-Zoll im Durchmesser
  • Zu sehen sind die Vordersitze des VW T-Roc Cabrio
    Quelle: Volkswagen AG Fahrer und Beifahrer sitzen im VW T-Roc Cabrio bequem. Das Cockpit verfügt über ausreichend Raum für Bein und Knie
  • Zu sehen ist die Mittelkonsole des VW T-Roc Cabrio
    Quelle: Volkswagen AG Der Motor des VW T-Roc Cabrio ist serienmäßig an eine Sechsgang-Handschaltung gekoppelt. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe ist optional verfügbar
  • Zu sehen ist die Rückbank des VW T-Roc Cabrio
    Quelle: Volkswagen AG Erwachsene Passagiere sitzen auf der Rückbank des VW T-Roc Cabrio beengt. Die Rückbank besteht aus zwei Sitzen, der Mittelsitz entfällt
  • Zu sehen ist der Kofferraum des VW T-Roc Cabrio
    Quelle: Volkswagen AG Das VW T-Roc Cabrio fasst 284 Liter Gepäck
  • Zu sehen ist die umgeklappte Rückbank des VW T-Roc Cabrio
    Quelle: Volkswagen AG Klappt man die Rückbank des VW T-Roc Cabrio um, entsteht eine Durchreiche zum Kofferraum. Das Kofferraumvolumen wächst minimal