PHEV im Renault Mégane Grandtour E-Tech 160

Renault Mégane Hybrid Kombi im Test

Mit Formel-1-Technik will Renault den Mégane Grandtour E-Tech zum intelligenten Spar-Hybrid machen. Ob das funktioniert, liest Du in unserem Alltagstest.

Renault Megane Dreiviertel-Frontansicht
Quelle: TeamOn GmbH Der neue Renault Mégane Grandtour E-Tech 160: Was er kann und ob das Hybrid-Konzept aufgeht, erfährst Du im Test

Renault baut mit dem Mégane Grandtour E-Tech 160 einen Plug-in-Hybrid, der sportlich aussieht, aber fährt wie eine Familienkutsche. Der 4,62 Meter lange Kompakt-Kombi kostet mit Preisen ab 34.107 Euro weniger als seine Hybrid-Konkurrenten. Der Stauraum (389-1.372 Liter) fällt allerdings ebenfalls knapper aus. Beim Getriebe orientiert sich Renault nach eigenen Angaben an der Formel 1. Wie gut das funktioniert, zeigt unser ausgiebiger Alltagstest mit dem Renault Mégane Grandtour E-Tech 160.

Der Renault Mégane Grandtour E-Tech 160 in Kürze

  • Kompakt-Kombi mit 389 bis 1.372 Litern Volumen Fassungsvermögen
  • Aus der Formel 1 adaptiertes Multi-Mode-Getriebe
  • Renault Mégane Grandtour ab 20.948,23 €
  • Renault Mégane Grandtour E-Tech 160 als Plug-in-Hybrid ab 34.107 Euro


Renaul Megane Grandtour PHEV
Plug-In-Mégane

Das Multi-Mode-Getriebe im Mégane PHEV adapiert Renault nach eigenen Angaben aus der Formel 1.


Renault Mégane Grandtour E-Tech 160: Abmessungen und Platzangebot

Mit seinen 4,62 Metern Länge ordnet sich der Renault Mégane Grandtour im Mittelfeld der Kompakt-Kombis ein. Der Skoda Octavia ist mit 4,69 Metern sieben Zentimeter länger, der Kia Ceed Sportswagon mit 4,60 Metern etwas kürzer. Wir testen den Plug-in-Hybrid E-Tech 160 – und freuen uns beim Einsteigen über ausreichend Platz für Fahrer und Beifahrer. Erst ab 1,85 Metern Körperlänge wird es obenrum eng. Weil unser Testwagen in der RS-Line vorfährt, sitzen wir vorne auf Sportsitzen mit sehr ausladenden Wangen. Kleinere Fahrer stoßen hier beim Lenken mit den Ellenbogen an.

Im Kofferraum belegt die Hybrid-Technik den Platz unter dem doppelten Ladeboden: Dort verstaut Renault im Mégane E-Tech die Ladekabel. Oberhalb des Ladebodens schluckt der Kombi zwischen 389 und 1.372 Liter. Für den Alltag reicht das aus. Trotzdem fassen Konkurrenten wie der Kia Ceed Sportswagon (maximal 1.694 Liter) oder der Skoda Octavia Combi (bis zu 1.700 Liter) deutlich mehr.

Apropos Hybridtechnik: Renault platziert den Akku unseres Test-Mégane unter der Rücksitzbank. Das sorgt für eine fünf Zentimeter höhere Sitzposition als beim Mégane mit konventionellem Antrieb. Hier wird es bereits ab einer Körpergröße von 1,80 Metern eng am Kopf. Nach vorne und zu den Seiten reicht der Platz auf den Außenplätzen hingegen aus. Der Mittelsitz taugt für Erwachsene nur für die Kurzstrecke.

Renault Megane Seitenansicht
Quelle: TeamOn GmbH Der Renault Mégane Grandtour ordnet sich mit seinen 4,62 Metern Länge im Mittelfeld der Kompakt-Kombis ein

Renault Mégane Grandtour E-Tech 160 im Test: Motor und Getriebe

Unter der Haube unseres Renault Mégane Grandtour E-Tech 160 arbeiten drei Antriebe im Terzett: ein Elektromotor (67 PS), ein Hochvolt-Startergenerator (34 PS) und ein Verbrennungsmotor (92 PS). Beim Anfahren säuseln ausschließlich die beiden Elektromotoren. Danach startet der Hochvolt-Startergenerator den Verbrenner. Dieser wirkt zunächst nicht auf den direkten Antrieb, sondern lädt die Batterie. Erst bei intensiverem Druck auf das Gaspedal stoppt der Verbrenner den Ladevorgang und liefert zusätzliche Kraft für den Vortrieb. Dann steigt die Systemleistung auf 158 PS.

Die Kraft verteilt im Mégane ein Getriebe, das Renault nach eigenen Angaben aus der Formel 1 adaptiert. Renault nennt es “Multi-Mode-Getriebe" und beschreibt es als CVT-ähnliches (stufenloses) Automatik-Getriebe. Es sorgt dafür, dass wir Schaltvorgänge nicht bemerken. Der Mégane fährt geschmeidig und ruckelfrei. Zudem organisiert das Multi-Mode-Getriebe das richtige Zusammenspiel von Verbrennungs- und Elektromotor. So kann der Verbrenner je nach Fahrsituation den Elektromotor beim Vortrieb unterstützen oder zum Laden der Batterie wechseln.

Die Freude über die sanften Schaltvorgänge schwindet, als wir das Gaspedal bis ans Blech drücken. Dann dreht der 92 PS starke 1,6-Liter-Vierzylinder hoch. Sehr hoch. Bei knapp über 120 km/h erinnert die Geräuschkulisse an die Formel 1. Der Vortrieb leider nicht. Irgendwo zwischen 70 und 120 km/h fehlt uns ein Schaltvorgang. Den liefert uns der Mégane dann zwar, allerdings benötigt er dafür zwei ewig lange Gedenksekunden. Von da an gerät die Leistungsentfaltung zwar homogen, doch für fast 160 PS wirkt sie schwächlich.


Autozentrum Hettstedt GmbH
Kia Ceed SW

Der Kia Ceed SW bringt gute Fahreigenschaften und viel Platz für einen fairen Preis mit.


Übersicht Motoren Renault Mégane Grandtour:

AntriebsartNameLeistungGetriebePreis ab
BenzinTCe 115 GPF115 PS (85 kW)Sechsgang-Handschalter22.020,50 Euro
BenzinTCe 140 GPF140 PS (103 kW)Sechsgang-Handschalter24.457,47 Euro
BenzinTCe 140 EDC GPF140 PS (103 kW)7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe26.407,06 Euro
BenzinTCe 160 EDC DPF159 PS (117 kW)7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe31.865,88 Euro
DieselBlue dci 115115 PS (85 kW)Sechsgang-Handschalter25.822,18 Euro
DieselBlue dci 115 EDC115 PS (85 kW)7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe30.208,74 Euro
Plug-in-HybridE-Tech Plug-in 160159 PS (116 kW)Multi-Mode-Automatikgetriebe34.107,90 Euro

Renault Mégane Grandtour E-Tech 160 im Test: Lenkung, Fahrwerk, Verbrauch

Uns stehen drei Fahrmodi zur Verfügung. Sie alle starten im rein elektrischen Betrieb. Je nach Auswahl schaltet sich der Verbrenner bei höheren Geschwindigkeiten hinzu.

Im Modus „Pure“ bewegt sich der Mégane rein elektrisch. Laut Renault soll der Akku (9,8 kWh) für bis zu 65 Kilometer reichen. Tatsächlich schaffen wir nur etwas mehr als 40. Außerhalb geschlossener Ortschaften fahren wir mit dem elektrischen Antriebsstrang maximal 130 km/h. Auf unserer lokal emissionsfreien Fahrt allerdings kapituliert der Akku nach rund 16 Kilometern.

 „My Sense“ sorgt für maximale Effizienz und ist der “Standard-Modus”. Mit ihm sind wir die meiste Zeit unterwegs. Im digitalen Cockpit wird uns während der Fahrt angezeigt, welche Aufgaben die drei Motoren jeweils übernehmen. Fahren wir auf der Autobahn mit konstanter Geschwindigkeit, sorgt im My-Sense-Modus streckenweise nur der Verbrenner für den Vortrieb. Die zwei Elektromotoren haben Pause. Erhöhen wir die Geschwindigkeit, schaltet sich der Haupt-E-Motor wieder zu.

Im Fahrmodus „Sport“ soll sich der Mégane dynamischer bewegen lassen. Eine angepasste Anzeige im digitalen Instrumententräger quittiert die Änderung. Neben einer stärkeren Lenkrad-Gewichtung arbeiten Verbrenner und Elektromotor kraftvoller. Besonders sportlich fühlt sich das allerdings nicht an. Den (leicht) gesteigerten Fahrspaß bezahlen wir mit erhöhtem Strom- und Benzinverbrauch. Ist der Akku leer, wird es mühsam. Denn dann kämpfen nur noch 90 PS mit den 1,7 Tonnen unseres Renault Mégane Grandtour E-Tech.

Renault errechnet nach WLTP 1,3 Liter Verbrauch. Unser Praxisverbrauch: 3,5 bis 4,2 Liter. Das ist nicht viel, aber etwa das Dreifache der Herstellerangabe. Mit der Realität hat der Messzyklus für Plug-in-Hybride eben wenig zu tun. Auf der Autobahn sind wir mit 5,5 Litern im Durchschnitt unterwegs – sofern der Akku noch Saft hat. Achten wir nicht auf einen effizienten Fahrstil und fahren den Akku leer, bleiben nur die oben beschriebenen 90 PS. Dann werden aus 5,5 Litern schnell üppige 9 bis 10 Liter.

In der RS-Line wirkt der Mégane sportlich - mit Sportdiffusor und Lufteinlässen, die den Formel-1-Fahrzeugen nachempfunden sind. Dass der Mégane Grandtour E-Tech kein RS ist, sondern “nur” die RS-Line, merken wir am Fahrwerk. Das stimmt Renault auf Familienkutschen-Qualität ab. Heißt: weich und komfortabel. Dazu kommt eine indirekte Lenkung, die die Kluft zwischen Auftreten und Fahreigenschaften noch vergrößert. Immerhin lässt sich der Renault Mégane Grandtour E-Tech mit der stärkeren Lenkrad-Gewichtung aus dem Sportmodus präziser steuern. Die kann über das Infotainment in jedes Fahrprofil integriert werden – eine Funktion, die wir im Laufe des Tests zu schätzen lernen.

Renault Megane Cockpit
Quelle: TeamOn GmbH Die Materialverarbeitung im Renault Mégane E-Tech überzeugt. Nichts knarzt oder knirscht

Renault Mégane Grandtour E-Tech 160 im Test: Akku

Die Batteriekapazität versucht der Renault Mégane Grandtour E-Tech, auf unterschiedlichen Wegen zu strecken. Ärgerlich ist, dass er dabei unter anderem den Verbrenner nutzt, denn das ist ineffizient. Dabei entkoppelt das Multi-Mode-Getriebe den Verbrennungsmotor vom Antriebsstrang. Nun sorgt der Haupt-Elektromotor allein für den Vortrieb, während der Verbrenner den Hochvolt-Startergenerator betreibt und so Strom für die Batterie erzeugt.

Um die Re-Integration des Verbrenners in den Antriebsstrang möglichst sanft zu gestalten, kehrt sich das Konzept einfach um. Jetzt dreht der Hochvolt-Startergenerator den Verbrenner. Und zwar exakt auf die Drehzahl, die er im Moment der Integration in den Vortrieb brauchen wird.

Beim Ausrollen und Bremsen wird automatisch Energie zurück in den Akku gespeist. Stellen wir den Schalthebel auf „B“, rekuperiert der Mégane deutlich stärker und startet die Energierückgewinnung bereits beim Lösen des Gaspedals. Wer vorausschauend fährt, benötigt das Bremspedal dann nur noch selten. Bis zum Stehen verzögert die höchste Rekuperationsstufe den Mégane allerdings nicht.

Mehr Infos zur Funktionsweise von Elektroautos findest Du hier.

Darüber hinaus gibt es die „E-Save“-Funktion. Dann sorgt der Renault Mégane Grandtour E-Tech von selbst für Balance zwischen Stromverbrauch und Rekuperation und hält permanent einen Ladestand von mindestens 40 Prozent zurück.

Ist der Akku leer, laden wir ihn an der Ladesäule oder der Wallbox in 2,5 bis 3 Stunden auf. Hängt der Renault Megane Grandtour E-Tech 160 an der Haushaltssteckdose, werden daraus rund fünf Stunden.


AutoCenter Benz GmbH2
Der Skoda Octavia RS

Etwa jeder fünfte Octavia-Käufer in Deutschland entscheidet sich für die sportliche RS-Variante.


Renault Mégane Grandtour E-Tech 160 im Test: Infotainment, Soundsystem, Materialverarbeitung

Im oberen Bereich des Armaturenbretts verwendet Renault Soft-Touch-Oberflächen. Im unteren kommt harter Kunststoff zum Einsatz, wie bei Kombis dieser Preisklasse üblich. Die Materialverarbeitung überzeugt. Nichts knarzt oder knirscht.

Fahr- und Navigationsinformationen zeigt uns ein Head-up-Display auf einer kleinen Scheibe hinter dem Lenkrad an. Die fährt jedes Mal beim Starten des Motors mit einem Krächzen aus ihrer Vertiefung. Das Head-up-Display tut seinen Dienst, wirkt aber altbacken und projiziert seine Informationen leicht unscharf. Dieser Eindruck wird vom 10,2 Zoll großen digitalen Instrumententräger hinter dem Lenkrad verstärkt: Dessen Bildqualität ist im Gegensatz zum HUD absolut hervorragend. Je nach Einstellung und gewähltem Fahrmodus wird neben Geschwindigkeit und Drehzahl unter anderem der derzeitige Energiefluss von Verbrennungs- und E-Motor angezeigt und ob bzw. wie stark gerade rekuperiert wird.

In die Mittelkonsole montiert Renault einen hochkant eingebauten 9,3 Zoll großen Infotainment-Touchscreen. Dessen Bedienung funktioniert weitgehend intuitiv. Per Apple CarPlay oder Android Auto kann das Smartphone verbunden werden. Über den Touchscreen steuern wir zudem das Bose-Soundsystem. Bose gelingt die Abstimmung des Systems auf den Mégane gut. Die Soundqualität überzeugt auf allen Plätzen im Kompakt-Kombi. Besonders gute Arbeit leistet der Equalizer. Der kommt nämlich mit hohen Violinen genauso gut zurecht wie mit tiefen Bässen. Selbst wenn wir den Lautstärkeregler voll aufdrehen, entfährt den zehn verbauten Boxen im Mégane kein Zischen, kein Klirren und kein Übersteuern.

Renault Megane Vordersitze
Quelle: TeamOn GmbH Sportlenkrad und Sportsitze im Renault Mégane sind Teil der „RS-Line“-Ausstattung

Renault Mégane Grandtour E-Tech 160 im Test: Ausstattung & Preise

Mindestens 34.107 Euro kostet der teilelektrische Renault Mégane Grandtour E-Tech 160. Zum Vergleich: Die Preise für einen Skoda Octavia mit Plug-in-Hybrid-Technik starten erst bei rund 41.000 Euro. Unser Testwagen fährt in der Ausstattung „RS-Line“ unter anderem mit Sportlenkrad und Sportsitzen für 38.202 Euro vor. Serienmäßig erkennt der Mégane Verkehrszeichen, hilft beim Halten der Spur und beim Einparken.

Darüber hinaus werten unseren Kompakt-Kombi das Safety-Paket mit Notbremsassistenten inklusive Fußgängererkennung und Abstandswarner sowie das Bose-Paket mit dem Bose-Soundsystem, das Navigationsgerät und das Head-up-Display auf. Hinzu kommen Sitzheizung, Alcantarapolsterung und 18-Zoll-Leichtmetallräder. Am Ende summiert sich der Preis für unseren Renault Mégane Grandtour E-Tech 160 auf 44.723 Euro.


Ford Focus ST-Line
Der Ford Focus

Sportlich und dynamisch: In der ST-Line fährt der Ford Focus mit Sportsitzen und Sportfahrwerk vor.


Renault Mégane Grandtour E-Tech 160 im Test: Fazit

Renault verbaut im Mégane Grandtour E-Tech 160 ein Getriebe mit Formel-1-Technik, das nicht besonders zackig schaltet und dem zwischen 70 und 120 km/h offenbar ein Schaltintervall fehlt. Dazu kommt ein Verbrauch, der PHEV-typisch deutlich über den offiziellen Angaben liegt.

Beim Sicherheitsanspruch punktet der Kompakt-Kombi mit vielen Assistenzsystemen, wie etwa einem Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, einem Spurhalteassistenten oder dem Abstandswarner. Innerstädtisch ermöglicht der Hybrid-Antriebsstrang zusammen mit dem Multi-Mode-Getriebe viele elektrisch und somit emissionsfrei gefahrene Kilometer. Dennoch gilt: Wer viel Langstrecke fährt, ist mit einem modernen Diesel besser beraten.

Renault Mégane Grandtour E-Tech 160: Technische Daten

ModellRenault Mégane Grandtour E-Tech 160
Motoren1,6-Liter-Vierzylinder, 2 Elektromotoren
Leistung Verbrenner92 PS (68 kW)
Drehmoment Verbrenner144 Nm bei 3.200 U/min
Leistung Haupt-Elektromotor67 PS (49 kW)
Leistung zweiter Elektromotor34 PS (25 kW)
Drehmoment300 Nm bei 1.500-4.200 U/min
Geschwindigkeit183 km/h
GetriebeMulti-Mode-Getriebe, Frontantrieb
0-100 km/h9,8 s
Verbrauch laut Hersteller (kombiniert)1,2 Liter
Testverbrauch3,4-5,5 Liter 
Länge4.626 mm
Breite1.814 mm
Höhe1.449 mm
Radstand2.712 mm
Gewicht1.678 kg
Kofferraumvolumen389-1.372 Liter
Preis Renault Mégane Grandtourab 20.948 Euro
Preis Testwagen44.723 Euro

Der Renault Mégane Grandtour PHEV in Bildern

  • Renault Megane Frontansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Unter der Haube unseres Renault Mégane Grandtour E-Tech 160 arbeiten drei Antriebe im Terzett: ein Elektromotor (67 PS), ein Hochvolt-Startergenerator (34 PS) und ein Verbrennungsmotor (92 PS)
  • Renault Megane Dreiviertel-Frontansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Der neue Renault Mégane Grandtour E-Tech 160: Was er kann und ob das Hybrid-Konzept aufgeht, erfährst Du im Test
  • Renault Megane Vorderrad
    Quelle: TeamOn GmbH Renault wirbt mit Formel-1-Technik im neuen Mégane. Das Fahrwerk stimmt der Hersteller allerdings eher auf Familienkutschen-Qualität ab
  • Renault Megane Seitenansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Der Renault Mégane Grandtour ordnet sich mit seinen 4,62 Metern Länge im Mittelfeld der Kompakt-Kombis ein
  • Renault Megane Heckansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Weich und komfortabel, ohne sportlichen Anspruch, rollt unser Test-Mégane um die Kurve. Er ist eben kein RS, sondern “nur” die RS-Line
  • Renault Megane Dreiviertel-Heckansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Ist der Akku leer, wird es mühsam: Nur noch 90 PS kämpfen dann mit den 1,7 Tonnen unseres Renault Mégane Grandtour E-Tech
  • Renault Megane RS-Line Emblem
    Quelle: TeamOn GmbH In der RS-Line wirkt der Mégane mit Sportdiffusor und Lufteinlässen sportlich
  • Renault Megane Vordersitze
    Quelle: TeamOn GmbH Sportlenkrad und Sportsitze im Renault Mégane sind Teil der „RS-Line“-Ausstattung
  • Renault Megane Rückbank
    Quelle: TeamOn GmbH Renault platziert den Akku unter der Rücksitzbank. Dort wird es bereits ab einer Körpergröße von 1,80 Metern eng am Kopf
  • Renault Megane Kofferraum
    Quelle: TeamOn GmbH In den Kofferraum des Renault Mégane passen zwischen 389 und 1.372 Liter Gepäck
  • Renault Megane Kofferraum umgeklappte Rückbank
    Quelle: TeamOn GmbH Im Renault Mégane E-Tech ist der doppelte Ladeboden von der Hybrid-Technik belegt
  • Renault Megane Cockpit
    Quelle: TeamOn GmbH Die Materialverarbeitung im Renault Mégane E-Tech überzeugt. Nichts knarzt oder knirscht
  • Renault Megane Infotainment-System
    Quelle: TeamOn GmbH Die Bedienung des Infotainment-Systems funktioniert über den 9,3 Zoll großen Touchscreen intuitiv
  • Renault Megane Cockpit
    Quelle: TeamOn GmbH Das Safety-Paket im Renault Mégane bietet unter anderem einen Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, Spurhalteassistenten und Abstandswarner
  • Renault Megane Mittelkonsole
    Quelle: TeamOn GmbH Renault verbaut im Mégane Grandtour E-Tech 160 ein Getriebe mit Formel-1-Technik, das nicht besonders zackig schaltet und dem zwischen 70 und 120 km/h offenbar ein Schaltintervall fehlt
  • Renault Megane digitaler Instrumententräger
    Quelle: TeamOn GmbH Der digitale Instrumententräger kann neben Geschwindigkeit und Drehzahl unter anderem den aktuellen Energiefluss von Verbrennungs- und E-Motor anzeigen und ob bzw. wie stark gerade rekuperiert wird
  • Renault Megane verkleidung Beifahrertür
    Quelle: TeamOn GmbH Die Helligkeit und Lichtfarbe der Ambientebeleuchtung wird über den Infotainment-Touchscreen eingestellt