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Eine Kollage von vier Autos (VW Passat, Porsche Boxster, Renault Scenic, Mercedes SLK)
Quelle: VW, Porsche, Renault, Mercedes-Benz | Collage: mobile.de
Ob sportlich oder familientauglich: Die 1996er-Modelle des Passat, Scénic, Porsche Boxster und Mercedes SLK sind jetzt Oldtimer.

Vom Audi A3 über den Porsche Boxster bis zum VW T4: Sieben Modelle aus dem Jahrgang 1996 erfüllen 2026 die 30-Jahres-Regel und dürfen das begehrte H-Kennzeichen tragen. Wir zeigen dir, welche Klassiker sich lohnen – und worauf du beim Kauf achten solltest.

Das Wichtigste im Überblick

  • Für das H-Kennzeichen braucht dein Auto ein Gutachten, 30 Jahre Alter und weitgehend Originalzustand.
  • Wertsteigerungspotenzial haben vor allem Porsche Boxster, BMW Z3 und VW T4 California.
  • Alltagstauglich sind besonders Modelle mit guter Ersatzteillage wie Audi A3 und VW T4.

Audi A3 (8L)

Geeignet für

  • Fans gepflegter Kompaktwagen mit Premium-Anspruch

Weniger geeignet für

  • Wer einen pflegeleichten Alltagsoldtimer ohne Rostsorgen sucht

Der Audi A3 der ersten Generation (Typ 8L) kam 1996 auf den Markt und war Audis Einstieg in die Kompaktklasse. Auf Basis der Golf-IV-Plattform bot er ein für die Klasse ungewöhnlich hochwertiges Interieur und war mit Motoren von 74 bis 110 kW (101 bis 150 PS) erhältlich – darunter der legendäre 1.8T mit Turboaufladung.

Vorteile

  • Solide Verarbeitung und wertiges Interieur für die Kompaktklasse
  • Große Motorenauswahl inklusive kräftigem 1.8 Turbo
  • Ersatzteile dank VW-Konzernbaukasten gut verfügbar

Nachteile

  • Rostanfällig an Radläufen und Schwellern
  • Hinterachse bei Quattro-Modellen wartungsintensiv
  • Elektronikprobleme bei älteren Exemplaren häufig
Blauer Audi A3 parkt schräg auf einem schmalen Streifen zwischen Straße und Gehweg an einem bewölkten Tag.
Blauer Audi A3 parkt schräg auf einem schmalen Streifen zwischen Straße und Gehweg an einem bewölkten Tag.
Audi A3

Der A3 8L war das erste Audi-Modell mit quer eingebautem Motor und Frontantrieb auf VW-Plattform. Finde weitere Modelle und Ausführungen.

Mercedes SLK (R170)

Ein gelber Mercedes-Benz SLK R170 fährt auf einer Landstraße.
Quelle: Mercedes-Benz
Der Mercedes-Benz SLK R 170 ist die erste Generation der SLK-Klasse von Mercedes-Benz, die von Herbst 1996 bis Anfang 2004 produziert wurde.

Geeignet für

  • Sonnenhungrige, die einen stilvollen Roadster mit Alltagstauglichkeit suchen.

Weniger geeignet für

  • Wer viel Stauraum braucht oder hohe Werkstattkosten scheut.

Der Mercedes SLK R170 sorgte 1996 für Furore: Sein elektrisches Stahl-Variodach war eine Sensation und machte den kompakten Roadster zum Trendsetter. Motorenseitig reichte das Angebot vom 136 PS starken Vierzylinder-Kompressor bis zum 193 PS starken SLK 320 V6.

Vorteile

  • Innovatives Variodach – Cabrio und Coupé in einem
  • Mercedes-typische Solidität und Langlebigkeit
  • Guter Rostschutz im Vergleich zu vielen Zeitgenossen

Nachteile

  • Variodach-Hydraulik kann im Alter undicht werden und ist teuer in der Reparatur
  • Begrenzter Kofferraum, besonders bei geöffnetem Dach
  • Kompressor-Motoren (M111) neigen zu Problemen mit der Magnetkupplung
Ein silberner Mercedes-Benz SLK steht auf einem gepflasterten Weg.
Ein silberner Mercedes-Benz SLK steht auf einem gepflasterten Weg.
Mercedes SLK

Der SLK R170 war der erste Serien-PKW mit elektrisch versenkbarem Stahldach – ein Konzept, das danach zahlreiche Hersteller kopierten. Entdecke jetzt spannende Angebote.

Porsche Boxster (986)

Ein dunkelroter Porsche Boxster fährt auf einer Landstraße.
Quelle: Porsche
Der Name Boxster setzt sich aus den Wörtern Boxer(-Motor) und Roadster zusammen. Das Modell gilt als der Retter von Porsche.

Geeignet für

  • Sportwagenliebhaber, die ein puristisches Fahrerlebnis mit Porsche-DNA suchen.

Weniger geeignet für

  • Wer keine Lust auf das Damoklesschwert IMS-Lager hat.

Der Porsche Boxster 986 rettete Porsche Mitte der 90er quasi das Überleben – und wurde zum Bestseller. Mit seinem wassergekühlten 2,5-Liter-Boxermotor (150 kW/204 PS) und dem Mittelmotor-Layout bot er echtes Sportwagen-Feeling zu einem vergleichsweise zugänglichen Preis.

Vorteile

  • Gutes Handling dank Mittelmotor-Konzept
  • Echtes Porsche-Fahrerlebnis zum Einstiegspreis
  • Zwei Kofferräume (vorne und hinten) für einen Sportwagen überraschend praktisch

Nachteile

  • Berüchtigter IMS-Lagerschaden kann zum Motorschaden führen
  • Verdeck im Alter anfällig für Undichtigkeiten
  • Frühe Modelle teilen sich die Frontoptik mit dem 996 – nicht jedermanns Geschmack
Ein silberner Porsche Boxszer steht auf einem Parkplatz.
Ein silberner Porsche Boxszer steht auf einem Parkplatz.
Porsche Boxster

Der 986 war der erste wassergekühlte Porsche überhaupt und ebnete damit den Weg für die gesamte moderne Porsche-Ära.

VW Passat (B5)

Ein VW Passat Limousine und ein VW Passat Kombi stehen auf einem grauen Platz.
Quelle: VW
Als Limousine oder Kombi gab es den VW Passat (B5) 1996 zum Marktstart.

Geeignet für

  • Langstreckenfahrer und Familien, die einen soliden, geräumigen Klassiker suchen.

Weniger geeignet für

  • Wer möglichst niedrige Unterhaltskosten und einfache Schraubertechnik bevorzugt.

Der VW Passat B5 startete 1996 und setzte mit seinem Audi-A4-verwandten Längsmotor-Layout neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Das elegante Design, der geräumige Innenraum und die Motorenpalette vom sparsamen 1.9 TDI (110 PS) bis zum V6 machten ihn zum Flottenstar.

Vorteile

  • Sehr geräumig, besonders als Variant (Kombi)
  • Sparsame und langlebige TDI-Motoren
  • Komfortables Fahrwerk mit guter Langstreckentauglichkeit

Nachteile

  • Anfällig für Ölschlamm-Probleme bei 1.8T-Motoren
  • Komplexe Technik durch Längseinbau erhöht Werkstattkosten
  • Rost an tragenden Teilen bei vernachlässigter Pflege
Ein dunkelblauer VW Passat Variant (B5) steht vor einem Haus.
Ein dunkelblauer VW Passat Variant (B5) steht vor einem Haus.
VW Passat

Der B5 war der erste Passat mit Mehrlenker-Hinterachse – ein technischer Sprung, der ihm fast Audi-A4-Niveau bescherte. Entdecke die Passat-Modelle.

VW T4

VW T4 2.5 TDI dreiviertelfront-ansicht
Quelle: VW
Der T4 war der erste frontgetriebene VW Transporter überhaupt, mit quer eingebautem Reihenmotor vorn.

Geeignet für

  • Vanlife-Fans, Familien und alle, die einen vielseitigen Klassiker mit Kultstatus suchen.

Weniger geeignet für

  • Wer ein rostfreies Schnäppchen erwartet.

Der VW T4 markierte 1990 den Wechsel vom Heck- zum Frontantrieb bei den VW-Bussen – die 1996er-Modelle werden nun zum Oldtimer. Ob als Transporter, Multivan oder California-Camper: Der T4 ist bis heute ein Allrounder mit riesiger Fangemeinde.

Vorteile

  • Enorm vielseitig: vom Handwerkerbus bis zum Camper
  • Robuste Technik, insbesondere die Fünfzylinder-Dieselmotoren
  • Riesige Community und gute Ersatzteillage

Nachteile

  • Rostanfällig, besonders an Schwellern, Radläufen und Schiebetürführung
  • Fahrkomfort auf langen Strecken begrenzt
  • Gute Exemplare werden zunehmend teurer
Dunkelgrüner VW T4 Transporter, seitlich fotografiert, auf einer gepflasterten Fläche stehend. Vorderlichter eingeschaltet, klare Fenster.
Dunkelgrüner VW T4 Transporter, seitlich fotografiert, auf einer gepflasterten Fläche stehend. Vorderlichter eingeschaltet, klare Fenster.
VW T4

Der T4 California war einer der ersten ab Werk ausgebauten Campingbusse und begründete eine bis heute erfolgreiche Baureihe. Entdecke deinen T4.

Ford Ka (MK1)

Ein blauer Ford Ka steht vor einer modernen Brücke.
Quelle: Ford
Der Ka MK1 basierte technisch auf der Bodengruppe des Ford Fiesta (Mark 3).

Geeignet für

  • Designfans und Stadtbewohner, die einen günstigen Einstiegs-Oldtimer suchen.

Weniger geeignet für:

  • Wer regelmäßig Langstrecke fährt oder Wert auf moderne Sicherheit legt.

Der Ford Ka der ersten Generation rollte 1996 mit seinem unverwechselbaren New-Edge-Design auf die Straßen und polarisierte sofort. Der kleine Stadtflitzer basierte auf der Fiesta-Plattform und bot mit seinem 1,3-Liter-Endura-E-Motor bescheidene, aber ausreichende 60 PS für den Stadtverkehr.

Vorteile

  • Extrem wendig und kompakt – perfekt für die Stadt
  • Günstiger Unterhalt und niedrige Versicherungskosten
  • Kultiges, zeitloses Design von Jack Telnack

Nachteile

  • Massive Rostprobleme, besonders an den hinteren Radläufen
  • Keine Servolenkung in der Basisversion
  • Sicherheitsausstattung nach heutigen Maßstäben minimal
Blauer Ford Ka parkt rückwärts auf einer Straße, leicht schräg zur Bordsteinkante, mit umliegenden Fahrzeugen im Hintergrund.
Blauer Ford Ka parkt rückwärts auf einer Straße, leicht schräg zur Bordsteinkante, mit umliegenden Fahrzeugen im Hintergrund.
Ford Ka

Der Ford Ka wurde von 1996 bis 2008 nahezu unverändert gebaut – eine der längsten Produktionszeiten eines Kleinwagens ohne größere Modellpflege.

Renault Scénic (I)

Ein silberner Renault Scénic fährt auf einer Landstraße.
Quelle: Renault
Der Name Scénic ist kein zufälliges Wort, sondern steht als Akronym für „Safety Concept Embodied in a New Innovative Car".

Geeignet für

  • Familien, die einen praktischen Raumriesen mit Oldtimer-Status suchen.

Weniger geeignet für

  • Wer sportliches Fahren oder ein pflegeleichtes Fahrzeug bevorzugt.

Der Renault Scénic war 1996 der erste Kompaktvan Europas und traf damit einen Nerv. Auf Basis des Mégane bot er Familien ein völlig neues Raumkonzept mit variablem Innenraum, umklappbaren Einzelsitzen und erstaunlich viel Platz auf kompakter Grundfläche.

Vorteile

  • Wegweisendes Raumkonzept mit extrem variablem Innenraum
  • Kompakte Außenmaße bei großem Platzangebot
  • Wurde 1997 zum „Auto des Jahres" gewählt

Nachteile

  • Elektrik und Elektronik im Alter störanfällig
  • Rostprobleme an tragenden Teilen möglich
  • Fahrwerk eher komfort- als sportlich orientiert
Ein silberner Renault Scénic.
Ein silberner Renault Scénic.
Renault Scénic

Der Scénic begründete das Segment der Kompaktvans und wurde in seiner ersten Generation über 2,8 Millionen Mal verkauft. Finde deinen Oldtimer.

Technische Daten: Autos, die 2026 Oldtimer werden

ModellLeistungDrehmomentNormverbrauchGebrauchtpreis ab
Audi A3 (8L)74 bis 110 kW (101 bis 150 PS)145 bis 210 Nm7,4 bis 7,8 l/100 kmab 1.000 Euro
Mercedes SLK (R170)100 bis 142 kW (136 bis 193 PS)190 bis 280 Nm9,1 bis 9,3 l/100 kmab 3.000 Euro
Porsche Boxster (986)150 kW (204 PS)245 Nm9,7 l/100 kmab 23.000 Euro
VW Passat (B5)66 bis110 kW (90 bis 150 PS)140 bis 210 Nm5,3 bis 9,6 l/100 kmab 500 Euro
VW T450 bis 103 kW (68 bis 140 PS)140 bis 250 Nm7,9 bis 12,2 l/100 kmab 1.300 Euro
Ford Ka37 bis 44 kW (50 bis 60 PS)97 bis 105 Nm5,9 bis 6,3 l/100 kmab 500 Euro
Renault Mégane Scénic47 bis 84 kW (64 bis 114 PS)107 bis 176 Nm5,7 bis7,5 l/100 kmab 1.000 Euro

Hinweis: Die Gebrauchtwagenpreise sind Richtwerte und variieren je nach Zustand, Laufleistung und Ausstattung.

Was brauche ich für ein H-Kennzeichen?

Damit dein Auto ein H-Kennzeichen bekommt, muss es mindestens 30 Jahre alt sein. Entscheidend ist das Datum der Erstzulassung.

Außerdem muss das Fahrzeug weitgehend im Originalzustand sein. Größere Umbauten oder nicht zeitgenössische Veränderungen können die Zulassung verhindern.

Du brauchst ein Gutachten nach § 23 StVZO. Das erstellt ein anerkannter Sachverständiger, zum Beispiel von TÜV, DEKRA oder GTÜ.

Das Gutachten prüft den Zustand und die Originalität. Dein Auto muss als „kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut" eingestuft werden.

Die Kosten für das Gutachten liegen meist zwischen 80 und 200 Euro. Dazu kommt die reguläre Ummeldegebühr.

  • Mit H-Kennzeichen zahlst du pauschal 191,73 Euro Kfz-Steuer pro Jahr – unabhängig von Hubraum und Schadstoffklasse.
  • Zudem darfst du mit dem H-Kennzeichen in alle Umweltzonen einfahren. Das ist gerade für ältere Diesel ohne Partikelfilter ein enormer Vorteil.

Lohnt sich ein Oldtimer als Wertanlage?

Unter den 1996er-Modellen gelten der Porsche Boxster und der VW T4 als die aussichtsreichsten Kandidaten für eine Wertsteigerung.

Der Boxster 986 profitiert vom Porsche-Mythos. Gut erhaltene Exemplare mit nachweislich gewechseltem IMS-Lager steigen bereits deutlich im Preis.

Der VW T4, besonders als Multivan oder California, hat in den letzten Jahren enorme Preissteigerungen erlebt. Die Vanlife-Bewegung treibt die Nachfrage zusätzlich an.

Auch der Mercedes SLK R170 hat Potenzial. Roadster mit Variodach und niedrigen Laufleistungen werden zunehmend von Sammlern gesucht.

Weniger Wertsteigerung ist beim Passat B5 oder Mégane Scénic zu erwarten. Diese Alltagsautos wurden in hohen Stückzahlen gebaut und sind weniger sammelwürdig.

Generell gilt: Kauf dir einen Oldtimer, weil er dir Freude macht – nicht primär als Investment. Dann ist eine mögliche Wertsteigerung ein schöner Bonus.

Welche Modelle von 1996 sind besonders alltagstauglich?

Wer seinen Oldtimer auch im Alltag bewegen will, sollte auf gute Ersatzteilverfügbarkeit und robuste Technik achten.

Der Audi A3 8L profitiert vom riesigen VW-Konzernregal. Verschleißteile sind günstig und überall erhältlich.

Auch der VW T4 ist dank seiner weiten Verbreitung gut zu unterhalten. Die Fünfzylinder-Diesel gelten als nahezu unzerstörbar.

Der Mercedes SLK R170 bietet Mercedes-typische Langlebigkeit. Allerdings kann die Variodach-Technik im Alter kostspielig werden.

Weniger alltagstauglich sind der Renault Twingo (fehlende Sicherheitsausstattung) und der Porsche Boxster (IMS-Lager-Risiko, hohe Werkstattkosten).

Der Mégane Scénic ist zwar praktisch, aber die Elektrik kann Nerven kosten. Hier lohnt sich ein gründlicher Check vor dem Kauf.

Weitere Autos, die 2026 zum Oldtimer werden

Neben den sieben vorgestellten Autos, werden 2026 weitere Modell zum Oldtimer. Ein Auszug spannender Fahrzeuge, die das begehrte H-Kennzeichen bekommen.

ModellBemerkung
Mercedes E-Klasse T-Modell (S210)Kombi-Version der W210-Limousine
Mercedes CLK (C208)Elegantes Coupé auf Basis der C-Klasse
Opel Vectra BNachfolger des erfolgreichen Vectra A
Citroën SaxoNachfolger des AX, Basis des Peugeot 106
Peugeot 406Elegante Mittelklasse-Limousine
Fiat Bravo/BravaKompaktklasse-Duo mit unterschiedlichem Design
Fiat MareaMittelklasse-Limousine und Weekend-Kombi
Alfa Romeo GTV (916)Sportcoupé mit markanter Keilform
Toyota Starlet (P90)Letzte Generation des beliebten Kleinwagens
Toyota Paseo (EL54)Kleines Coupé auf Starlet-Basis
Honda Civic (EK)Sechste Generation des Kompaktklassikers
Suzuki Wagon R+Einer der ersten Microvan auf dem deutschen Markt
Volvo S40/V40 (I)Kompaktklasse-Einstieg für Volvo
Jaguar XK8 (X100)Eleganter GT als Nachfolger des XJS

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