Update Mai 2020: Alle förderfähigen Plug-in-Hybride inkl. SUVs

Diese Plug-in-Hybride sind förderfähig

2020 ist das Jahr der Plug-in-Hybride. E-Prämie und Steuervorteile machen sie wirtschaftlich. Welche Angebote es in allen Fahrzeugsegmenten gibt, steht hier.

  • Heiko Dilk
  • Veröffentlicht am 01/17/2020, 08:30 AM
  • Aktualisiert am 05/06/2020, 12:44 PM
Zu sehen ist eine Collage mit drei Fahrzeugen und einem Ladeanschluss
Quelle: Daimler/BMW/VW via Collage by Peter Besser Bei den meisten Plug-in-Hybriden wird ein Benzin- an einen Elektro-Motor gekoppelt

Hart kritisiert, dennoch großzügig gefördert: Plug-in-Hybride sind ebenso umstritten wie finanziell attraktiv. Die Hersteller sehen darin einen Weg, ihre CO2-Flottenbilanz zu drücken und so Strafzahlungen zu vermeiden – wofür sie Unterstützung vom Staat bekommen. Kritiker monieren, dass die Verbrenner mit elektrischer Unterstützung und an der Steckdose aufladbaren Akkus nur auf dem Papier sparsam seien.

Das bringen Plug-in-Hybride in der Praxis

Die Wahrheit liegt, wie so oft, dazwischen. Wer Plug-in-Hybrid-Autos (auch: PHEV genannt, für „Plug-in-Hybrid Electric Vehicle“) sinnvoll nutzt, kann damit viel Sprit sparen. Doch dafür müssen Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge regelmäßig an die Steckdose. Nur wenn der Akku voll genug ist, kann der Elektromotor im Antriebsstrang den Verbrenner entlasten und Benzin (meistens) oder Diesel (seltener) sparen. Wer nie lädt oder überwiegend lange Strecken ohne Ladestopps fährt, spart im Vergleich zum herkömmlichen Auto mit Verbrennungsmotor wenig bis nichts.

Die meisten aktuellen Autos mit Plug-in-Hybrid verfügen über rein elektrische Reichweiten von mindestens 50 Kilometern und entsprechend große Akkus. Nur so lässt sich ihr Normverbrauch nach dem geltenden Messzyklus so weit drücken, dass sie weniger als 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen – Voraussetzung für die Plug-in-Hybrid-Förderung.

Elektroprämie und Steuervorteile für Plug-in-Hybride 2020

Seit dem 19. Februar 2020 gibt es beim Kauf eines Plug-in-Hybrid-Autos eine höhere Elektro-Prämie, die Staat und Hersteller zu gleichen Teilen übernehmen. So sieht die Förderung für Plug-in-Hybride im Detail aus:

  • Plug-in-Hybride mit einem CO2-Ausstoß von maximal 50 g/km oder einer elektrischen Mindestreichweite von 40 Kilometern und bis 40.000 Euro Nettolistenpreis erhalten einen Zuschuss von 4.500 Euro.
  • Plug-in-Hybride bis 65.000 Euro (maximal 50 g CO2/km oder 40 km Reichweite) erhalten 3.750 Euro Umweltbonus.
  • Für junge gebrauchte Plug-in-Hybride gelten die gleichen Förderbeträge und Nettolistenpreise.

Dazu gibt es unter denselben Voraussetzungen einen Steuervorteil für privat genutzte Firmenautos. Sie müssen nur mit 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil versteuert werden und nicht mit 1 Prozent wie Verbrenner.

Die Voraussetzungen erfüllen aktuell zahlreiche Modelle. Weitere Plug-in-Hybride kommen 2020 auf den Markt. Am liebsten elektrifizieren die Hersteller SUVs, weil ihre Zulassungszahlen steigen und sie ohne Elektrohilfe meist besonders viel verbrauchen. Das hohe Gewicht, die schlechte Aerodynamik und hohe Rollwiderstände aufgrund der großen Räder sind schuld.

Doch es gibt auch ein vernünftiges Angebot an Plug-in-Hybrid-Modellen aus anderen Segmenten. Die sparen vor allem in der Praxis noch mehr und fahren bei gleicher Akkugröße rein elektrisch weiter als SUVs. Wir stellen Dir in unserem Marktüberblick die 2020 als Neuwagen erhältlichen förderfähigen Plug-in-Hybride vor.


Audi A3 Sportback e-Tron
Audi A3 Sportback e-Tron

Den A3 mit Hybrid-Antrieb brachte Audi schon 2014 auf die Straße.


Plug-in-Hybride 2020 in der Kompaktklasse

Die Plug-in-Hybrid-Technik ist teuer – weshalb sie in den kleineren Fahrzeugklassen kaum Sinn ergibt. Die meisten Käufer von Kleinwagen wären kaum bereit, den Aufpreis zu zahlen. Das merkt man am Angebot, unterhalb der Kompaktklasse bieten die Hersteller bisher kaum Autos mit Stecker. In der Kompaktklasse wächst das Angebot jedoch. Hier sind alle Modelle, die laut BAFA derzeit (Stand: 1.4.2020) gefördert werden – und keine SUVs sind.

Modell Leistung Verbrauch Reichweite Preis
Audi A3 Sportback 40 e-tron 150 kW (204 PS) 2,2-1,8 l/100 km 34-40 km ab 35.900 Euro
BMW 225xe Active Tourer 165 kW (224 PS) 1,9 l/100 km 57 km ab 39.650 Euro
Hyundai Ioniq 104 kW (141 PS) 1,1 l/100 km 63 km ab 32.000 Euro
Kia Ceed Sportswagon 104 kW (141 PS) 1,3 bis 1,1 l/100 km 60 km ab 34.990 Euro
Mercedes-Benz A 250 e 160 kW (218 PS) 1,5-1,4 l/100 km 60-69 km ab 36.944 Euro
Mercedes B 250 e 160 kW (218 PS) 1,6-1,4 l/100 km 56-67 km ab 37.633 Euro

Plug-in-Hybride 2020 in der Mittelklasse

In der Mittelklasse ist der Plug-in-Hybrid offenbar interessanter für die Hersteller. Die großen Flottenbetreiber kaufen hier ein, die Preise (und Margen) steigen, das Dienstwagenprivileg bedeutet einen echten Preisvorteil. Außerdem lassen sich in den größeren Autos Antriebe mit viel Leistung darstellen, für die Kunden bereit sind, höhere Preise zu zahlen. Entsprechend wächst das Angebot 2020 weiter ordentlich. Hier sind die aktuellen Mittelklässler mit Stecker.

Modell Leistung Verbrauch Reichweite PreisSonstiges
BMW 330e 215 kW (292 PS) 1,7-1,6 l/100 km 59-66 km ab 52.450 Euro -
Kia Optima SW 151 kW (205 PS) 1,4 l/100 km 62 km ab 46.190 Euro -
Mercedes C 300 e 235 kW (320 PS) 1,4-2,2 l/100 km 51-58 km ab 46.725 Euro auch mit Allradantrieb und als T-Modell
Mercedes C 300 de 225 kW (306 PS) 1,6-1,2 l/100 km 53-57 km ab 49.105 Euro auch mit Allradantrieb und als T-Modell
Peugeot 508 165 kW (224 PS) 1,3-1,6 l/100 km 47-54 km ab 44.000 Euro auch als Kombi
Skoda Superb iV 160 kW (218 PS) 1,5-1,7 l/100 km 68-65 km ab 41.590 Euro auch als Kombi
Toyota Prius 90 kW (122 PS) 1,3 l/100 km >50 km ab 38.150 Euro -
VW Passat GTE 160 kW (218 PS) 1,6-1,4 l/100 km 64-70 km ab 44.795 Euro auch als Kombi Variant
Volvo V60 T6 251 kW (322 PS) 1,8-1,7 l/100 km 63-52 km ab 55.850 Euro -
Volvo V60/S60 T8 288 kW (390 PS) 1,8-1,7 l/100 km 49-63 km ab 59.150 Euro -


BMW 330e
Teilzeitstromer mit Kurzzeit-Boost

Wird der Elektro-Boost aktiviert, treiben den BMW 330e 40 zusätzliche PS für maximal zehn Sekunden an.


Plug-in-Hybride 2020 der oberen Mittelklasse

Die obere Mittelklasse wird nicht umsonst gerne als „Business-Klasse“ bezeichnet. Hier steigt der Flottenanteil in den Neuzulassungen rapide an. Böse Zungen würden behaupten: weil man sich die Premium-Limousinen und -Kombis privat ohnehin kaum leisten kann. Zugleich sind sie damit prädestiniert für Plug-in-Antriebe. Denn mit hohen Neupreisen lohnt sich der ermäßigte Steuersatz für privat genutzte Firmenwagen besonders. Trotzdem ist die Liste der förderfähigen Modelle noch überschaubar. Das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle führt derzeit (April 2020) nur deutsche Premium-Modelle. Mit der nächsten Aktualisierung dürften beispielsweise Volvo V90 und S90 hinzukommen. Die Schweden haben jüngst einen kleineren T6 Recharge neben dem T8 Recharge eingeführt.

Modell Leistung Verbrauch Reichweite Preis Sonstiges
Audi A6 50 TFSI e quattro 229 kW (299 PS) 1,7-2,0 l/100 km 58-46 km ab 58.700 Euro -
Audi A6 55 TFSI e quattro 270 kW (367 PS) 1,9-2,1 l/100km 55-46 km ab 68.850 Euro -
Audi A7 Sportback 50 TFSI e quattro 229 kW (299 PS) 1,8-2,1 l/100 km 57-45 km ab 67.900 Euro-
BMW 530e 185 kW (252 PS) 1,6-2,2 l/100 km 54-66 km ab 56.200 Euroauch als Allrad
Mercedes E 300 e 235 kW (320 PS) 2,1-1,7 l/100 km 50-57 km ab 55.960 Euro -
Mercedes E 300 de 225 kW (306 PS) 1,5-1,6 l/100 km 53-56 km ab 55.640 Euroauch als T-Modell


Fahrzeug-Werke LUEG AG
Mercedes E300 e

Im E300 e koppelt Mercedes einen 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner an einen E-Motor. Systemleistung: 320 PS.


Alle SUVs mit Plug-in-Hybrid-Antrieb und Elektroprämie

SUVs sind prädestiniert, um mit Plug-in-Hybrid-Antrieb die CO2-Bilanz der Hersteller aufzupeppen. Mit konventionellem Antrieb verbrauchen sie mehr als leichtere und flachere Limousinen oder Kombis und werden so zum Problem, wenn ab 2021 Strafzahlungen der EU drohen für jedes Gramm, um das die Hersteller ihre Zielvorgaben verfehlen. Wegen des anhaltenden Booms im Segment, besonders kritisch. Plug-in-Hybrid-SUVs unterbieten die Zielwerte auf dem Papier locker. Dazu zählt jeder Plug-in-Hybrid 2020 doppelt in die CO2-Bilanz, in den folgenden beiden Jahren noch 1,67-fach und 1,33-fach. Kein Wunder, dass das Angebot an PHEV-SUVs groß ist. Und es wird weiterhin wachsen. Hier sind alle SUVs, die aktuell laut Bafa förderfähig sind (Stand April 2020).

Modell Leistung Verbrauch Reichweite Preis
Audi Q5 50 TFSI e quattro 220 kW (299 PS) 2,2-2,0 l/100 km 41-45 km ab 53.850 Euro
Audi Q5 55 TFSI e quattro 270 kW (367 PS) 2,2-2,0 l/100 km 42-45 km ab 60.450 Euro
Audi Q7 55 TFSI e quattro 280 kW (381 PS) 3,0-2,8 l/100 km 39-43 km ab 75.700 Euro
BMW X1 xDrive25e 162 kW (220 PS) 1,9 l/100 km 57 km ab 45.650 Euro
BMW X3 xDrive30e 215 kW (292 PS) 2,4-2,1 l/100 km 51-55 km ab 57.400 Euro
BMW X5 xDrive45e 290 kW (394 PS) 2,0-1,7 l/100 km 86-97 km ab 77.300 Euro
DS 7 Crossback E-Tense 220 kW (300 PS) 1,6-1,5 l/100 km 54-58 km ab 50.290 Euro
Ford Explorer 3.0L Ecoboost 336 kW (457 PS) 2,9 l/100 km 48 km ab 76.000 Euro
Ford Kuga 165 kW (225 PS) 1,2 l/100 km 56 km ab 39.550 Euro
Kia Xceed Plug-in-Hybrid 104 kW (141 PS) 1,3-1,2 l/100 km 54-58 km ab 35.990 Euro
Kia Niro Plug-in-Hybrid 104 kW (141 PS) 1,3 l/100 km 58 km ab 33.990 Euro
Mercedes GLC 300 e 4Matic 235 kW (320 PS) 2,5-2,2 l/100 km 46-49 km ab 56.108 Euro
Mercedes GLE 350 de 4Matic 235 kW (320 PS) 1,3-1,1 l/100 km 100-106 km ab 75.565 Euro
Mini Cooper SE Countryman 165 kW (224 PS) 2,1-1,9 l/100 km 57-55 km ab 37.600 Euro
Mitsubishi Outlander PHEV 165 kW (224 PS) 1,8 l/100 km 54 km ab 37.990 Euro
Opel Grandland X Hybrid 165 kW (224 PS) 1,7-1,5 l/1000 km 65-60 km ab 44.190 Euro
Opel Grandland X Hybrid4 221 kW (300 PS) 1,6-1,5 l/100 km 69-67 km ab 51.165 Euro
Peugeot 3008 Hybrid 165 kW (224 PS) 1,3-1,4 l/100 km 55-56 km ab 42.150 Euro
Peugeot 3008 Hybrid4 221 kW (300 PS) 1,3 l/100 km 58-59 km ab 49.450 Euro
Volvo XC40 Recharge Plug-in 192 kW (262 PS) 1,8-1,9 l/100km 50-47 km ab 52.160 Euro


Unsere förderfähigen Plug-in-Hybride in Bildern

  • PHEVs Förderfähig  3
    Quelle: BMW Der BMW 530e iPerformance wird optional von allen vier Rädern angetrieben
  • PHEVs Förderfähig  2
    Quelle: Audi Benzin- und Elektromotor leisten im Audi A6 50 TFSI e quattro 299 PS
  • 19C0732_018
    Quelle: Mercedes Im Mercedes E300 de koppeln die Stuttgarter einen Diesel an einen Elektromotor
  • PHEVs Förderfähig  1
    Quelle: Audi Mindestens 67.900 verlangt Audi für den A7 Sportback 50 TFSI e quattro
  • Audi A3 Sportback e-Tron in der Frontansicht, fahrend
    Quelle: Audi Der Audi A3 Sportback mit Elektro-Unterstützung teilt sich die Basis mit dem VW Golf 7 GTE
  • Audi A3 Sportback e-Tron in der Heckansicht, fahrend
    Quelle: Audi Der Hybrid-Antrieb braucht Platz im Fahrzeug. Im Kofferraum lädt der A3 Sportback als Teilzeitstromer mit 280 Litern etwa 100 Liter weniger als die Verbrenner-Variante
  • BMW 225xe Active Tourer an einer Ladesäule stehend, beim Ladevorgang
    Quelle: BMW Vans mit Plug-in-Hybrid-Antrieb sind selten. Eines der wenigen Exemplare ist der BMW 225xe Active Tourer
  • BMW 225xe Active Tourer in der Ansicht von vorne links, fahrend
    Quelle: BMW Der Verbrennungsmotor treibt im Hybrid-Van von BMW die Vorderachse an. Der Elektromotor ist für die Hinterachse zuständig
  • Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid in der Ansicht von vorne links, fahrend
    Quelle: Hyundai Auf 100 Kilometern verlangt der Hyundai Ioniq 1,1 Liter Kraftstoff
  • Hyundai Ioniq Plug-in-Hybrid in der Frontansicht, stehend
    Quelle: Hyundai Elektro- und Verbrennungsmotor kommen im Hyundai Ioniq auf eine Systemleistung von 141 PS
  • Kia Ceed Sportswagon Plug-in-Hybrid in der Seitenansicht, am Straßenrand parkend
    Quelle: Kia In der Klasse der Kompakt-Kombis ist der Kia Ceed Sportswagon der einzige Plug-in-Hybrid-Vertreter
  • Kia Ceed Sportswagon Plug-in-Hybrid in der Ansicht von vorne links. am Straßenrand stehend
    Quelle: Kia Der Akku im Kia Ceed Sportwagon PHEV speichert 8,9 kWh. Rein elektrisch fährt der Kombi damit bis zu 60 Kilometer weit
  • Mercedes A 250 e in der Seitenansicht, fahrend
    Quelle: Mercedes Hat der Verbrennungsmotor Pause, fährt der Mercedes A 250 e elektrisch bis zu 68 Kilometer weit
  • Mercedes A 250 e in der Frontansicht, fahrend
    Quelle: Mercedes Neben dem E-Motor arbeitet im Mercedes A 250 e ein 1,33-Liter-Vierzylinder mit 160 PS
  • Mercedes B 250 e in der Frontansicht, fahrend
    Quelle: Mercedes Technisch gleichen sich die teil-elektrische B- und A-Klasse. Allerdings bietet der B 250 e mehr Platz im Innenraum
  • Mercedes- und Audi-Plug-in-Hybride nebeneinander stehend
    Quelle: Mercedes/ Audi/ Peter Besser Bei den meisten Plug-in-Hybriden wird ein Benzin- an einen Elektro-Motor gekoppelt
  • BMW 3er 330e Heckansicht
    Quelle: BMW Perfekt für Pendler soll der Plug-in-Hybrid des 3ers von BMW sein, auf der Langstrecke ergibt das Konzept wenig Sinn
  • BMW 3er 330e an Ladestation Frontansicht
    Quelle: BMW Der Ladeanschluss des BMW 330e sitzt vorne links im Kotflügel, wer ihn regelmäßig an die Dose hängt, kann ihn mit 0 Litern Sprit fahren
  • Kia Optima Sportswagon Plug-in Hybrid Seitenansicht
    Quelle: KIA Die fünfte Generation des Optima wird in Europa nicht mehr angeboten
  • Kia Optima Sportswagon Plug-in Hybrid Seitenansicht
    Quelle: KIA Der Kia Optima verfügt über eine Systemleistung von 205 PS
  • Mercedes C 300 Frontansicht
    Quelle: Mercedes Wird die C-Klasse ausschließlich vom Elektromotor angetrieben, sind maximal 130 km/h drin
  • Mercedes C 300 an Ladestation Frontansicht
    Quelle: Mercedes Rein elektrisch sind mit aufgeladenem Akku etwa 40 Kilometer möglich
  • Skoda Superb Frontansicht
    Quelle: Skoda Beide Motoren im Superb kommen auf eine Systemleistung von 218 PS
  • Skoda Superb an Ladestation Seitenansicht
    Quelle: Skoda Für Tempo 100 braucht der Superb 7,8 Sekunden. Maximal sind 224 km/h drin
  • Toyota PRIUS Frontansicht
    Quelle: Toyota Toyota bietet den Prius auch wieder als Plug-in an
  • Toyota PRIUS Heckansicht
    Quelle: Toyota Die Toyota-Ingenieure haben statt einer Lithium-Ionen-Batterie mit 4,4 kWh eine mit 8,8 kWh in das Fahrzeug gepackt
  • Volvo V60 Seitenansicht
    Quelle: Volvo Der V60 ist ab 55.850 Euro erhältlich
  • Volvo V60 Frontanischt
    Quelle: Volvo Benziner und E-Motor bringen es im V60 zu einer Systemleistung von 390 PS
  • Volvo S60
    Quelle: Volvo Beim neuen Volvo S60 wird es keinen Dieselmotor mehr geben
  • Volvo S60 Seitenansicht
    Quelle: Volvo Die 4,76 Meter lange Mittelklasse-Limousine S60 ist eine elegante Erscheinung
  • VW Passat GTE  Frontansicht
    Quelle: VW Der 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbo-Benziner im VW Passat GTE leistet 156 PS. Der E-Motor 115 PS
  • VW Passat GTE Frontansicht
    Quelle: VW Der Passat GTE ist ab 44.795 Euro erhältlich
  • Zu sehen ist der Audi Q5 50 e quattro
    Quelle: Audi Audi verspricht "mehr als 40 Kilometer" bei der elektrischen Reichweite des Q5 TFSI e Quattro
  • Zu sehen ist der Audi Q5 50 e quattro
    Quelle: Audi Der Audi Q5 55 TFSI e Quattro übertrumpft mit seiner Leistung von 367 PS die Sportmodelle des Herstellers
  • Zu sehen ist der BMW xDrive45e 4Matic
    Quelle: BMW Der BMW X5 xDrive45e ist die vierte Generation des ursprünglichen Modells. Mit ihr kam die Plug-In-Variante
  • Zu sehen ist der BMW xDrive45e in seitlicher Position
    Quelle: BMW Unter der Motorhaube des BMW X5 xDrive45e arbeiten ein 3,0-Liter-Sechszylinder Benzinmotor und ein Synchron-Elektromotor
  • Zu sehen ist der Ford Kuga PHEV an der Ladestation
    Quelle: Ford Der Ford Kuga gilt als guter Allrounder. Als Plug-In-Hybrid verfügt er über eine große Traktionsbatterie
  • Zu sehen ist der Kia XCeed PHEV, stehend
    Quelle: Kia Die Batterie des Kia Xceed PHEV kann an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose oder an einer öffentlichen Ladestation aufgeladen werden
  • Zu sehen ist der Mercedes GLC 300 e 4Matic, fahrend
    Quelle: Daimler AG Im Mercedes GLC 300 e 4Mativ steckt die dritte Generation der Plug-In-Technologie des Herstellers
  • Zu sehen ist der Mini Cooper Countryman an der Ladestation
    Quelle: Mini Das Kult-Gefährt verfügt über ein Automatikgetriebe mit Allradantrieb. Laut Angaben des Herstellers kann der Mini Cooper Countryman SE bis zu 57 Kilometer rein elektrisch zurücklegen
  • Zu sehen Mitsubishi Outlander, stehend
    Quelle: Mitsubishi Dank der beiden Elektromotoren rollt der Mitsubishi Outlander nahezu lautlos über den Asphalt
  • Zu sehen ist der Opel Grandland X Hybrid4 an der Ladesäule
    Quelle: Opel/ PSA Das Stromkabel des Opel Grandland X Hybrid4 wird im Kofferraum aufbewahrt
  • Zu sehen ist der Opel Grandland X Hybrid4
    Quelle: Opel/ PSA Laut Angaben des WLTP kann der Opel Grandland X Hybrid4 bis zu 59 Kilometer rein elektrisch zurücklegen
  • Zu sehen ist der Peugeot 3008 PHEV an der Ladesäule
    Quelle: Peugeot/ PSA Das stärkste SUV des Herstellers. Der 1,6 Liter-Vierzylinder Benzinmotor und die beiden Elektromotoren des Peugeot 3008 Hybrid versprechen enorme Leistung