Die letzte Meile wird elektrisch

Die besten Elektrotransporter

Gib mir ein E! Transporter und Kleinbusse fahren immer häufiger elektrisch. Davon profitieren nicht nur Firmen, sondern auch viele Familien.

  • Thomas Geiger
  • Veröffentlicht am 05.04.2022, 08:00
Fotomontage mit sieben Elektrotransportern verschiedener Hersteller
Quelle: Hersteller, Montage: Julia FellDank staatlicher Förderungen und höherer Reichweiten werden Elektrotransporter für Privatkunden, insbesondere Familien, immer interessanter. Der Markt reagiert mit einer immer größer werdenden Palette an Großraum-Stromern

Diese Elektrotransporter fahren sauber in die Zukunft

Bei der ersten Welle der elektrischen Revolution blieben sie außen vor. Denn anders als mit einem elektrischen Tesla kann man mit einem E-Transporter nur wenig Staat machen. Doch das ist vorbei. Das Angebot wächst. Fast jeder Hersteller hat mindestens einen Elektrotransporter im Programm und die Zeiten, in denen sich die Post mangels Alternativen mit dem Streetscooter einen eigenen E-Transporter bauen musste, sind längst vorbei. Weil die Hersteller ihren Flottenverbrauch drücken müssen, die Kunden auf ihren CO₂-Fußabdruck achten und die Regierung den Umstieg fördert, hört man insbesondere auf der sogenannten genannten letzten Meile immer öfter das Summen eines Stromers statt das Brummen eines Diesels.

Dass die Elektrotransporter jetzt so viel Fahrt aufnehmen, liegt neben den üppigen Förderungen von Regierung und Kommunen vor allem am günstigen Einsatzprofil bei Handel, Handwerk und Gewerbe: Weil Firmen oft größere Flotten haben, können sie bei der Fahrzeugplanung flexibel reagieren und je nach Routenplanung zwischen Diesel und Stromer wechseln. Anders als Privatleute können sie ihr Tagespensum oft besser abschätzen. Und wer auf dem Betriebshof Platz für mehrere Autos hat, der bekommt auch noch eine Ladesäule für seine Elektrotransporter unter. Erst recht, wenn deren Anschaffung ebenfalls gefördert wird.

Aber auch die Privatkunden sind längst zum Treiber des Wandels geworden. Nachdem klassische Vans und Großraumlimousinen mittlerweile rar sind, entdecken immer mehr Familien die Transporter oder Kleinbusse als günstige Alternativen. Schließlich kosten sie oft weniger als die gängigen SUV und bieten deutlich mehr Platz. Und wie bitte soll man einen VW Tiguan oder einen Toyota RAV-4 zum Wohnmobil umbauen? Genau wie allerdings immer mehr Kunden einen ID4 kaufen statt einen Tiguan oder den EQC dem GLC vorziehen, suchen sie auch bei den aufgewerteten Nutzfahrzeugen die saubere Lösung und bevorzugen deshalb den Transporter mit Elektroantrieb.

Die Auswahl an Elektrotransportern wird 2022 noch größer

Der Markt hat längst nachgezogen und die Auswahl an Transportern mit Elektroantrieb wächst stetig: Schon im letzten Jahr sind ein halbes Dutzend neuer Stromer an den Start gegangen und die Palette an Elektrotransportern wird 2022 noch größer. Denn von Renault kommt ein neuer Kangoo und Mercedes elektrifiziert den Citan und bringt ihn auch als EQT für die Pkw-Fraktion.

Besonders interessant wird es aber in Hannover. Denn nachdem VW den Trend zum Elektrotransporter bislang verschlafen und lediglich bei Abt umgerüstete Versionen des T6 und des letzten Caddy angeboten hat, bereitet der Marktführer jetzt den Start des ID Buzz vor. Ihn soll es im elektrischen Doppelpack als familienfreundlichen Van oder Camper sowie in einer Cargo-Variante für Handel, Handwerk und Gewerbe geben. Als erster E-Transporter überhaupt nicht mehr für Verbrenner ausgelegt und konsequent um die Akkus herum entwickelt, soll er neue Maßstäbe bei Reichweite, Fahrleistungen und Nutzbarkeit setzten.

Das können Elektrotransporter heute

Bislang sind die Elektrotransporter meist sogenannte Conversions. Sie wurden als Verbrenner entwickelt und erst nachträglich auf den sauberen Antrieb umgebaut. Beim Nutzwert merkt man das kaum. Weil diese Fahrzeuggattung so viel Platz bietet, ist der Laderaum beim Transporter mit Elektroantrieb in der Regel gleich groß wie beim Diesel, und obwohl die Akkus schwerer sind als der Tank, ist in der Regel auch die Nutzlast identisch. Lediglich beim Aktionsradius haben Elektrotransporter das Nachsehen: Während Diesel locker ohne Tankstopp durch den Tag kommen, ist beim Elektrotransporter die Reichweite ein limitierender Faktor: Kein Elektrotransporter im Test schafft ohne Ladestopp mehr als 400 Kilometer, die meisten sogar deutlich weniger.

Auch gegenüber dem Pkw mit Akku-Antrieb schneiden die Elektrotransporter etwas schlechter ab: Weil die Kunden stärker aufs Geld schauen, bauen die Hersteller oft kleinere Batterien ein. Und weil zudem der Luftwiderstand und das Gewicht größer sind, kommen die E-Transporter mit dem Strom auch nicht ganz so weit. Nicht umsonst werden sie häufig für die letzte Meile, also den innerstädtischen Shuttle- und Verteil-Verkehr eingesetzt statt für lange Überlandfahrten. Unterschiede gibt es außerdem bei der Ladegeschwindigkeit: Weil die Hersteller im Sinne der Kunden oft auch hier sparen, ist die Ladeleistung oft etwas geringer und die Standzeit dafür umso größer.

Darauf musst Du bei Deinem Elektrotransporter achten

  • Ladevolumen und Sitzplätze
  • Nutzlast
  • Batteriegröße
  • Reichweite
  • Ladeleistung und -geschwindigkeit

Mercedes EQV: Elektrische Raumfahrt erster Klasse

Mercedes fährt bei den Elektrotransportern zweigleisig: Für gewerbliche Kunden bieten die Schwaben den e-Vito als Elektro-Kastenwagen oder als Kleinbus an und Familien oder Shuttledienste locken sie mit dem EQV und versprechen elektrische Raumfahrt erster Klasse. Den e-Vito verkauft Mercedes mit 116 PS und 60 kWh-Akku für bis zu 318 Kilometer. Bei dem auch im Design auf Anhieb als Elektrotransporter erkenntlichen EQV gibt es als zweite Batterieoption 90 kWh und mit 204 PS fast doppelt so viel Leistung. Die Reichweite liegt bei maximal 418 Kilometern. Das hat dem Elektrotransporter im Test schon viele Siege gesichert.

Die Preise für den Elektrotransporter, der in Spanien montiert wird, sind typisch Mercedes – und entsprechend höher als bei anderen Transportern mit Elektroantrieb. Der e-Vito startet als Neuwagen bei 54.728 Euro und für den EQV musst Du beim Mercedes-Händler mindestens 67. 818 Euro bezahlen. Gebraucht werden die E-Transporter natürlich billiger und weil sie bereits seit einigen Jahren auf dem Markt sind, ist auch die Auswahl groß. Auf mobile.de gibt es im Frühjahr 2022 über 120 e-Vito zu Preisen ab etwa 30.000 Euro. Den EQV findest Du gut 200 Mal für mindestens 60.000 Euro.

Ein grauer Mercedes-Benz EQV Elektrotransporter steht vor einer grauen Wand
Mercedes EQV

Den Elektrotransporter von Mercedes gibt es gleich zweimal: als gewerblichen e-Vito und als EQV für Familien und vornehme Firmenkunden.

Opel Zafira Life: Familienfreund für die Generation E

Im ersten Leben war der Opel Zafira noch ein gewöhnlicher Van. Doch jetzt ist er zu Größerem berufen. Denn seit 2019 verkauft ihn Opel als Kleinbus für die Liga des VW Bulli. Und wie demnächst alle Opel fährt der Zafira elektrisch. Es gibt ihn in zwei Ausführungen: Während der Vivaro-e als Elektro-Kastenwagen Päckchen und Pakete lautlos und emissionsfrei über die letzte Meile chauffiert, dient der Zafira Life dem vornehmen Personentransport. Unter dem Blech machen die Hessen aber keine Unterschiede: Beide Elektrotransporter fahren mit einem 136 PS starken E-Motor und einem 50 oder 75 kWh großen Akku bis zu 329 Kilometer weit.

Wie aktuell noch bei fast jedem Hersteller ist der Elektrotransporter auch bei Opel noch deutlich teurer als das konventionelle Modell. So startet der e-Vivaro als Neuwagen bei 43.899 Euro und für den Zafira e-Life musst Du beim Opel-Händler laut Liste mindestens 57.350 Euro bezahlen. Als Gebrauchtwagen auf mobile.de wird das Duo deutlich billiger. Den Elektro-Kastenwagen findest Du dort ab etwa 33.000 Euro, den Kleinbus unter Strom gibt es für mindestens 35.450 Euro.

Ein grauer Opel Zafira Life E Elektrotransporter steht vor einer weißen Wand
Opel Zafira Life

Der Opel Zafira ist der vornehme Bruder des baugleichen Vivaro. Die Batterie ist so integriert, dass der Laderaum nicht leidet.

Citroën Berlingo: Voll auf Draht

Der Citroën Berlingo steht bei Familien wie bei Firmen ganz oben auf der Wunschliste und zählt seit Jahren zu den meistverkauften Kleintransportern am Markt. Seit 2018 in der neuen Generation, haben die Franzosen ihren Bestseller mittlerweile voll auf Zukunft getrimmt und alle Verbrenner ausgemustert. Zusammen mit den Schwestermodellen Opel Combo und Peugeot Partner ist der Berlingo der erste kleine Elektrotransporter, den man überhaupt nicht mehr an der Tankstelle sehen wird.

Wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer und in zwei Längen erhältlich, fährt der Berlingo immer mit einem 136 PS starken E-Motor, der seine Energie aus einem 50 kWh-Akku zieht. Binnen 30 Minuten am öffentlich Schnelllader wieder zu 80 Prozent gefüllt, fährt der Berlingo mit einem vollen Akku bis zu 285 Kilometer weit. Die Preise des E-Transporters beginnen bei 36.590 Euro für Neuwagen und gebraucht gibt es den elektrischen Berlingo auf mobile.de schon für weniger als 10.000 Euro.

Ein weißer Citroën E-Berlingo Elektrotransporter steht vor einer grauen Wand
Citroën Berlingo

Der Fond macht den Unterschied beim Berlingo: Wahlweise gibt es Platz für Kinder oder Kisten – aber immer reichlich.

Nissan e-NV 200: Elektrischer Erstling

Er fuhr schon elektrisch, als sie bei Mercedes oder VW noch nicht im Traum an die Ladesäule gedacht haben. Denn schon kurz nach dem kompakten Leaf hat Nissan auch den NV200 unter Strom gesetzt und einen der ersten Elektrotransporter gebaut. Seit 2013 im Handel, gab es den Japaner wie die meisten Konkurrenten lange Jahre als Elektro-Kastenwagen für Päckchen und Pakete oder mit dem Beinamen Evalia auch für den Personentransport. Hier wie dort stecken im Bug ein 109 PS starker E-Motor und im Bauch Akkus mit einer Kapazität von 40 kWh für bis zu 275 Kilometer Reichweite.

Aktuell bietet Nissan seinen E-Transporter nur noch in der vornehmen Evalia-Version für Familie oder den Shuttleeinsatz in Firmen an und hat den Elektro-Kastenwagen 2021 aus dem Programm genommen. Für den sauberen Van musst Du beim Vertragshändler als Neuwagen mindestens 43.730 Euro bezahlen. Auf mobile.de findest Du den elektrischen Kleinbus dagegen als Gebrauchten bereits ab 15.000 Euro. Außerdem listet die Plattform auch noch zahlreiche Elektro-Kastenwagen, die bereits ab 10.000 Euro zu haben sind.

Ein weißer Nissan e-NV 200 Elektrotransporter steht vor einer weißen Wand
Nissan e-NV 200

Der Nissan e-NV 200 war einer der ersten Elektrotransporter und ist als Gebrauchter entsprechend häufig zu finden.

Streetscooter: Stille Post

Als die Deutsche Post ihre Flotte auf Elektrotransporter umstellen wollte, war die Auswahl noch so dürftig, dass sich der gelbe Riese kurzerhand seinen eigenen Elektro-Kastenwagen hat bauen lassen: den Streetscooter. Vom Staat einerseits stark gefördert, beim Vertrieb aber zum Schutz der Konkurrenz genauso stark limitiert, hat der Streetscooter außerhalb des Postdienstes keine großen Erfolge feiern können. Das liegt allerdings nicht am Fahrzeug selbst. Denn wer einen ebenso bezahlbaren wie vernünftigen Elektrotransporter für kleine Lasten sucht, fährt mit der Stillen Post genau richtig.

Den Streetscooter gibt es in drei Größen und mit Akkupaketen von 20 bis 76 kWh, die für Reichweiten zwischen 100 und 200 Kilometern stehen. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf bestenfalls 90 km/h limitiert. Als Neuwagen kam der Streetscooter für rund 46. 000 Euro in den Handel, konnte aber angesichts dieser Eckdaten und der wachsenden Konkurrenz an E-Transportern kaum punkten. Interessanter ist der kleine Elektrotransporter deshalb als Gebrauchter: Auf mobile.de findest Du ihn relativ häufig – natürlich meistens als ausrangiertem Postler in Gelb. Die Preise dafür beginnen dann zum Teil schon unter 10.000 Euro.

Ein weißer Streetscooter Elektrotransporter parkt am Straßenrand
Streetscooter

Der Streetscooter war der erste reine Elektrotransporter. Im Auftrag der Post wurde er vor allem auf niedrige Kosten hin entwickelt.

Mercedes e-Sprinter: Leiser Riese

Je größer die Fahrzeuge, desto geringer die Auswahl an Elektrotransportern. Denn viele Hersteller schrecken bislang noch vor der schieren Masse und den Maßen der breitschultrigen Helden für Handel, Handwerk und Gewerbe zurück, weil die Reichweite entsprechend bescheiden ist. Mercedes hat sich beim Sprinter als Marktführer in seiner Klasse deshalb erst 2020 auf dieses Wagnis eingelassen und den gar nicht mehr so kleinen Kleinbus auch als Elektroversion in den Handel gebracht.

Während es Diesel und Benziner in allen Aufbauvarianten gibt, verkauft Mercedes der Generation E lediglich einen Elektro-Kastenwagen, verspricht aber immerhin keine Einschränkungen bei Ladevolumen und Nutzlast. Denn der 116 PS starke E-Motor passt vorne unter die Haube und die Batterien unter den Boden. Sie haben wahlweise 35 oder 47 kWh und reichen im besten Fall für 158 Kilometer. Die Händler-Listenpreise für Neuwagen beginnen bei 65.237 Euro, aber auf mobile.de wird es günstiger. Dort findest Du den e-Sprinter neuwertig bereits ab 47.000 Euro.

Ein grauer Mercedes-Benz e-Sprinter Elektrotransporter steht in einer Lagerhalle
Mercedes e-Sprinter

Der Sprinter ist einer der größten unter den Elektro-Kastenwagen. Er bietet bis zu 11 Kubikmeter Laderaum und eine Tonne Nutzlast.

Renault e-Kangoo: Savoir-vivre unter Strom

Schon die letzte Generation des Kangoo hat Renault für den Elektroantrieb umgerüstet. Bei der Neuauflage aus 2020 des ladefreudigen Lebenskünstlers aus Frankreich war die Technik dann schon von Anfang an vorgesehen und ist entsprechend gut integriert. Anpassungen und Unterschiede zum Verbrenner sind deshalb bei dem Elektrotransporter klein: Innenraumvariabilität, Sitzplätze und Ladevolumen bleiben erhalten. Der französische E-Transporter rollt allerdings nicht alleine an die Ladesäule: Mit mehr oder minder markanten Designretuschen, aber identischer Antriebstechnik gibt es den Elektrotransporter 2022 auch noch als Nissan Townstar und bei Mercedes als e-Citan oder EQT.

Renault verspricht für den neuen Kangoo E-Tech schon in der ersten Ausbaustufe 45 kWh-Akkukapazität und bis zu 300 Kilometer. Weil dieser Elektrotransporter erst 2022 auf den Markt kommt, muss zunächst der Vorgänger mit seinen 230 Kilometern Aktionsradius als Referenz dienen. Er ist noch immer bestellbar und kostet als Neuwagen laut Liste mindestens 35.367 Euro. Bei mobile.de kommst Du deutlich billiger hinter das Steuer und findest den Elektrotransporter bereits für deutlich unter 10.000 Euro.

Ein roter Renault Kangoo Z.E. Elektrotransporter steht auf einem leeren Parkplatz hinter einer Halle
Renault e-Kangoo

Wenn der Kangoo 2022 als E-Transporter kommt, punktet er mit fehlender B-Säule. Bis dahin ist der Kangoo Z.E. eine starke Alternative.

Mit diesen E-Transportern fährst Du sauber über die letzte Meile oder in die Ferien

  • Ein weißer Mercedes-Benz EQV fährt an einem grauen Gebäude vorbei
    Quelle: Mercedes-Benz204 PS und eine Reichweite von bis zu 418 km haben ihren Preis: Neu kostet der Mercedes-Benz EQV knapp 67.000 Euro, gebraucht ist er ab 60.000 Euro zu haben
  • Ein roter Opel Zafira E-Life Elektrotransporter wird an einer Ladesäule vor einem grauen Gebäude aufgeladen
    Quelle: OpelAls Stromer gibt es den Opel Zafira mit 136 PS starkem E-Motor und einer Reichweite von 329 km
  • Ein grauer Citroën Berlingo Elektrotransporter fährt eine Landstraße entlang
    Quelle: CitroënBeim elektrischen Citroën Berlingo hat man die Wahl zwischen Fünf- oder Siebensitzer, beide mit einem 136 PS starken E-Motor und bis zu 285 km Reichweite
  • Ein weißer Nissan e-NV 200 Elektrotransporter fährt eine Straße vor einer urbanen Kulisse entlang
    Quelle: NissanNeu schlägt der Nissan e-NV 200 mit rund 44.000 Euro zu Buche; gebraucht ist der Elektroransporter schon ab 15.000 Euro zu haben
  • Ein gelber Streetscooter Elektrotransporter der Deutschen Post fährt an einer Lagerhalle vorbei
    Quelle: Deutsche Post DHL AGDa die Auswahl an Elektrotransportern damals noch bescheiden war, kaufte die Deutsche Post 2014 das Start-up Streetscooter
  • Ein blau-weißer Mercedes-Benz e-Sprinter fährt über eine Brücke
    Quelle: Mercedes-BenzNoch Neuling unter den Elektrischen: Den Mercedes Sprinter gibt es erst seit 2020 als Stromer
  • Ein dunkelblauer Renault Kangoo Z.E. fährt an einem Baugerüst vorbei
    Quelle: RenaultBis der neue Kangoo E-Tech von Renault auf den Markt kommt, dauert es noch ein paar Monate. Bis dahin ist sein Vorgänger, der Kangoo Z.E., eine gute Alternative