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Drei US-Muscle-Cars: Rechts ein roter Dodge Challenger, links oben eine orangfarbene Chevy Corvette und links unten eine rote Dodge Viper
Quelle: Dodge, Chevrolet | Kollage: mobile.de
Laut, schnell und über alle Maße leistungsstark: Das sind die charakteristischen Attribute eines US‑Muscle‑Cars wie des Dodge Challenger, der Corvette und der Viper.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Muscle Cars zeichnen sich durch leistungsstarke V8-Motoren aus.
  • Ikonische Klassiker wie Mustang und Camaro haben moderne Neuauflagen bekommen.
  • Oldtimer Muscle Cars können eine gute Wertanlage sein.

Die besten Muscle Cars aus den USA

Seit Jahrzehnten begeistert Amerika Autofahrer mit Muscle Cars, die ganz dem Motto “Lieber Grinsen als Sprit sparen” folgen. Wo sie an der Tankstelle die eine oder andere Träne ins Auge treiben, bringen sie auf der Straße hingegen Emotion pur und satten Sound mit sich. Ob historisch einflussreich, siegreich im Rennen oder außen Luxus, innen Krawall.

Entdecke sechs Muscle Cars und Sportwagen aus den USA, die in Deutschland zu kaufen sind – neu oder gebraucht.

1. Ford Mustang

Ein hellblauer Ford Mustang fährt auf einer Landstraße.
Quelle: Ford
Historisch ist der Mustang eigentlich ein Pony Car – ein Auto mit relativ kleinen Chassis, aber mit leistungsstarken Sechs- oder Achtzylindern. Heute zählt das Modell zu den Muscle Cars.

Der Ford Mustang GT ist die Ikone unter den Muscle Cars und verbindet klassisches Design mit moderner Technik. Unter der Haube arbeitet ein 5,0-Liter-V8-Motor mit 446 PS, der den Mustang in knapp fünf Sekunden auf Tempo 100 katapultiert und dabei einen unverwechselbaren Sound liefert.

Vorteile

  • Starke V8-Motoren mit charakteristischem Sound
  • Umfangreiche Assistenzsystem
  • Auch mit Schaltgetriebe verfügbar

Nachteile

  • Hoher Kraftstoffverbrauch
  • Grobe Verarbeitung im Innenraum
  • Eingeschränkte Alltagstauglichkeit durch straffe Federung
Silberner Sportwagen mit Spoiler auf gepflastertem Parkplatz, im Hintergrund moderne Gebäude und blauer Himmel mit Wolken.
Silberner Sportwagen mit Spoiler auf gepflastertem Parkplatz, im Hintergrund moderne Gebäude und blauer Himmel mit Wolken.
Ford Mustang

Der Mustang ist zwar "nur" noch mit V8 bestellbar, als Gebrauchten kriegst du ihn allerdings auch mit Vier- oder Sechszylindern.

2. Chevrolet Camaro

Ein schwarzer Chevrolet Camaro ZL1 steht auf einem dunklen Platz.
Quelle: Chevrolet
Der Name "Camaro" kommt angeblich aus der französischen Umgangssprache, was so viel wie "Freund" oder "Kamerad" bedeuten soll

Er ist Chevrolets Antwort auf den Mustang: der Camaro. Er steht seit Produktionsbeginn im Schatten des Muscle Cars von Ford. Dabei musste sich der Camaro nie vor dem Pferd verstecken. Die sechste Generation von 2023 donnerte mit bis zu 659 PS über die Straßen. Leider hat Chevy die Produktion im Januar 2024 eingestellt. Gebraucht gibt es die sechste Generation ab etwa 25.000 Euro.

Vorteile

  • Leistungsstarke V8-Motoren
  • Sportliches und gut abgestimmtes Fahrwerk
  • Gutes Fahrverhalten

Nachteile

  • Sehr eingeschränkte Sicht nach hinten
  • Enge Platzverhältnisse
  • Hoher Kraftstoffverbrauch von fast 15 Litern
Grauer Sportwagen steht auf einer grünen Wiese vor einem Hintergrund aus Bäumen und Hügeln an einem sonnigen Tag.
Grauer Sportwagen steht auf einer grünen Wiese vor einem Hintergrund aus Bäumen und Hügeln an einem sonnigen Tag.
Chevrolet Camaro

Als Gebrauchtwagen bietet der Camaro genauso wie sein ewiger Rivale Motorisierungen von vier bis acht Zylindern.

3. Dodge Challenger

Ein roter Dodge Challenger fährt auf einer Landstraße in den USA.
Quelle: Dodge
Die aufgeladenen SRT V8-Hemi-Motoren haben ihren Weg mittlerweile auch in SUVs wie den Dodge Durango gefunden

Aller guten Dinge sind drei. Das gilt auch für Muscle Cars. Dodge startete 1970 mit dem Challenger einen direkten Konkurrenten für den Mustang und den Camaro. Im Gegensatz zu den beiden ist die Neuauflage des Challenger dem ursprünglichen Design in moderner Form treu geblieben. In seiner extremsten Form gab es das Muscle Car mit 1.039 PS.

Vorteile

  • Authentisches Retro-Design
  • Großzügiger Kofferraum
  • Extreme Performance-Varianten

Nachteile

  • Hohes Leergewicht von über 2 Tonnen
  • Hoher Kraftstoffverbrauch
  • Eingeschränkte Sicht
Orangefarbenes Sportauto, geparkt auf einer Straße vor einem Gebäude mit blühenden Bäumen im Hintergrund.
Orangefarbenes Sportauto, geparkt auf einer Straße vor einem Gebäude mit blühenden Bäumen im Hintergrund.
Dodge Challenger

Wem 854 PS noch nicht reichen, sollte man nach der limitierten Edition "AEC XR Hellcat" mit 888 PS Ausschau halten.

4. Ford GT

Ein roter Ford GT mit Rallyestreifen fährt auf einer Rennstrecke
Quelle: Ford
Bedauerlicherweise wird die Produktion des ikonischen Champions 2022 beendet und vorraussichtlich auch nicht wieder aufgenommen

Kein Muscle Car, aber keineswegs leistungsschwach: Der Ford GT ist einer der aufsehenerregendsten Sportwagen aus den USA. Vorbild für den V8-Flitzer ist der legendäre Ford GT40 Mk. II, der in den 1960er-Jahren Ferraris Dominanz in Le Mans brechen konnte. Bis 2023 wurde der GT produziert und lieferte 655 PS. Wer den Ford GT gebraucht kaufen möchte, muss tief in die Tasche greifen. Die Preise starten bei rund 750.000 Euro.

Vorteile

  • Hochwertige Ausstattung
  • Wertstabilität und Sammlerwert
  • Sportliches Fahrerlebnis

Nachteile

  • Kein Alltagsauto
  • Schlechte Rundumsicht
  • Harte Federung
Grauer Sportwagen mit orangem Streifen, geparkt auf einem leeren Parkplatz bei Sonnenuntergang. Im Hintergrund sind Gebäude zu sehen.
Grauer Sportwagen mit orangem Streifen, geparkt auf einem leeren Parkplatz bei Sonnenuntergang. Im Hintergrund sind Gebäude zu sehen.
Ford GT

Nichts für den kleinen Geldbeutel: Wer Ford GT fahren will muss mindestens mit sechsstelligen Preisen rechnen.

5. Dodge Viper

Eine rote Dodge Viper mit zwei schwarzen Rennstreifen fährt auf einer Landstraße.
Quelle: Dodge
Der Motor der ersten Viper war ein modifizierter V10 von Chrylser, der urpsrünglich in Trucks und LKWs benutzt wurde

Kompromisslos und gefährlich: Das ist die Dodge Viper – einer der legendärsten Supersportwagen aus den USA. Von 1991 bis 2017 wurden insgesamt fünf Generationen der schnellen Schlange gebaut. Die letzte Generation gab es mit einem 649 PS starken V10-Motor – amerikanische Muscle-Car-Philosophie in Extremform. Gebraucht kostet die Viper mindestens 42.000 Euro.

Vorteile

  • Extreme Performance
  • Puristische Fahrdynamik ohne viel Elektronik
  • Sammlerwert

Nachteile

  • Keine Traktionskontrolle
  • Nicht alltagstauglich
  • Hoher Kraftstoffverbrauch
Gelber Sportwagen mit schwarzen Streifen, geparkt auf einer Pflasterfläche, umgeben von Bäumen im Hintergrund.
Gelber Sportwagen mit schwarzen Streifen, geparkt auf einer Pflasterfläche, umgeben von Bäumen im Hintergrund.
Dodge Viper

Auch heute steht die Viper immer noch für puristischen Fahrspaß mit einem großen Motor in einem verhältnismäßig kleinen Chassis.

6. Chevrolet Corvette

Eine orange Chevrolet Corvette Z06 fährt auf einer Rennstrecke.
Quelle: Chevrolet
Die Chevrolet Corvette ist einer der wenigen neuen US-Sportwagen, der die aktuellen Umweltauflagen noch erfüllen kann

Sie gehört zu den ältesten Sportwagen aus den USA: Die Chevrolet Corvette wird seit 1953 produziert. Die Corvette Z06 ist mittlerweile die achte Generation und das erste Modell der Reihe mit Mittelmotor mit 646 PS. Neu kostet der Sportwagen mindestens 180.000 Euro. Gebraucht gibt es ältere Generationen ab 30.000 Euro.

Vorteile

  • Supercar-Performance
  • Umfangreiche Modellpalette
  • Starke Wertstabilität

Nachteile

  • Begrenzte Alltagstauglichkeit
  • Hoher Kraftstoffverbrauch
  • Schlechte Rundumsicht
Silberner Sportwagen mit schwarzem Dach, aggressiven Linien und gelben Bremssätteln, geparkt auf einem gepflasterten Platz vor einem grauen Gebäude.
Silberner Sportwagen mit schwarzem Dach, aggressiven Linien und gelben Bremssätteln, geparkt auf einem gepflasterten Platz vor einem grauen Gebäude.
Chevrolet Corvette

Wem die C8 oder C7 noch zu teuer sind, kann auch nach älteren Versionen der Corvette als Gebrauchtwagen Ausschau halten.

US Muscle Cars: Technische Daten im Vergleich

ModellLeistungDrehmomentNormverbrauchNeupreis
Ford Mustang GT328 kW / 446 PS540 Nm12,0 bis 12,3 Liter54.662 Euro
Chevrolet Camaro ZL1485 kW / 659 PS881 Nm14,7 LiterNicht mehr verfügbar
Dodge Challenger SRT Hellcat Redeye594 kW / 808 PS959 Nm13,8 LiterNicht mehr verfübgar
Ford GT483 kW / 656 PS746 Nm14,9 LiterNicht mehr verfügbar
Dodge Viper SRT477 kW / 649 PS814 Nm15,4 LiterNicht mehr verfügbar
Chevrolet Corvette Z06475 kW / 646 PS595 Nm16,5 Liter179.900 Euro

Was macht ein echtes Muscle Car aus?

Ein echtes Muscle Car zeichnet sich durch mehrere charakteristische Merkmale aus, die es von anderen Sportwagen unterscheiden. Im Kern steht ein großvolumiger V8-Motor mit hohem Hubraum, der für kraftvollen Vortrieb und den typischen Sound sorgt.

Klassischerweise handelt es sich um zweitürige Coupés mit Heckantrieb, die auf gerader Strecke ihre Stärken ausspielen. Das Design ist meist muskulös und aggressiv, mit breiten Schultern und einer langen Motorhaube.

Ursprünglich waren Muscle Cars als erschwingliche Leistungsfahrzeuge für die breite Masse konzipiert. Sie sollten maximale PS-Leistung zu einem günstigen Preis bieten, weshalb oft auf Luxus verzichtet wurde.

Die goldene Ära der Muscle Cars lag zwischen 1964 und 1974, als Modelle wie der Pontiac GTO, Plymouth Road Runner und Chevrolet Chevelle SS die Straßen dominierten. Heute erleben Muscle Cars eine Renaissance mit moderner Technik.

Wichtig ist die Unterscheidung zu Pony Cars wie dem Ford Mustang, die etwas kompakter sind, und zu Supersportwagen wie dem Ford GT, die eine andere Zielrichtung verfolgen. Dennoch werden die Begriffe heute oft synonym verwendet.

Wie hoch sind die Unterhaltskosten für US Muscle Cars in Deutschland?

Die Unterhaltskosten für US Muscle Cars in Deutschland liegen deutlich über denen europäischer Fahrzeuge. Der Kraftstoffverbrauch ist der größte Kostenfaktor, da die meisten Modelle zwischen 12 und 18 Liter Super Plus auf 100 Kilometer verbrauchen.

Bei einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 Kilometern entstehen allein Spritkosten von 2.400 bis 3.600 Euro. Die Kfz-Steuer fällt aufgrund der hohen CO2-Emissionen und großen Hubraumvolumen ebenfalls hoch aus und kann 500 bis 1.500 Euro jährlich betragen.

Versicherungen stufen Muscle Cars meist in hohe Typklassen ein, wodurch Vollkasko-Versicherungen schnell 2.000 bis 4.000 Euro pro Jahr kosten können. Ersatzteile müssen oft aus den USA importiert werden, was Wartezeiten und höhere Preise bedeutet.

Werkstattkosten sind ebenfalls überdurchschnittlich, da nicht jede Werkstatt Erfahrung mit amerikanischen Fahrzeugen hat. Spezialisierte Betriebe verlangen oft Stundensätze von 100 bis 150 Euro.

Reifen sind ein weiterer Kostenpunkt, da die breiten Hochleistungspneus teuer sind und sich schnell abnutzen. Ein Satz kann 1.000 bis 2.000 Euro kosten. Insgesamt sollte man mit jährlichen Unterhaltskosten von 8.000 bis 15.000 Euro rechnen.

Sind US Muscle Cars alltagstauglich?

Die Alltagstauglichkeit von US Muscle Cars ist eingeschränkt, aber nicht unmöglich. Moderne Modelle wie der Ford Mustang GT oder Chevrolet Camaro bieten durchaus Komfortfunktionen wie Klimaanlage, Navigationssystem und Einparkhilfen.

Der Kofferraum ist bei den meisten Muscle Cars überraschend groß und bietet Platz für Einkäufe oder Wochenendgepäck. Die Rücksitze sind allerdings meist sehr eng und eher als Notlösung zu betrachten.

Problematisch ist die Sicht nach hinten, besonders beim Chevrolet Camaro, wo die dicken C-Säulen und das kleine Heckfenster das Rangieren erschweren. Auch die Breite der Fahrzeuge kann in engen Parkhäusern oder Innenstädten zum Problem werden.

Die straffe Sportabstimmung der Fahrwerke macht längere Autobahnfahrten auf schlechten Straßen anstrengend. Der hohe Verbrauch bedeutet häufige Tankstopps, was die Reisezeit verlängert.

Im Winter sind Muscle Cars mit Heckantrieb und viel Leistung eine Herausforderung. Winterreifen sind Pflicht, und selbst dann erfordert das Fahren bei Schnee und Eis viel Feingefühl. Viele Besitzer nutzen ihre Muscle Cars daher als Saisonfahrzeuge.

Für den täglichen Weg zur Arbeit bei gutem Wetter sind moderne Muscle Cars durchaus geeignet. Als einziges Familienfahrzeug stoßen sie jedoch schnell an ihre Grenzen.

Muscle Cars als Investition – Die besten Wertanlagen

Der Oldtimermarkt für amerikanische Muscle Cars zeigt beeindruckende Wertsteigerungen. Ein 1969er Dodge Charger 440, der ursprünglich etwa 4.000 Dollar kostete, ist heute je nach Zustand zwischen 26.000 und 42.000 Dollar wert. Das entspricht einer enormen Wertsteigerung über die Jahrzehnte.

Die Euro-Umrechnung der genannten Dollarpreise basiert auf dem aktuellen Wechselkurs (ca. 1 USD = 0,92 EUR):

Top-Investitionsmöglichkeiten

ModellPreisbereich USDPreisbereich EURWertsteigerungspotenzial
1969 Chevrolet Camaro SS25.000 bis 50.00023.000 bis 46.000Sehr hoch
Ford Mustang Shelby GT50050.000+46.000+Stabil
Pontiac GTO (1960er)30.000 bis 60.00028.000 bis 55.000Hoch
Dodge Challenger Hellcat25.000+23.000+Steigend

Der ursprünglich 4.000 Dollar teure 1969er Dodge Charger 440 hat heute einen Wert von 26.000 bis 42.000 Dollar (24.000 bis 39.000 Euro).

Experten prognostizieren für die nächsten 20 Jahre eine Wertsteigerung von bis zu 30 Prozent bei Oldtimern. Entscheidend für eine gute Wertentwicklung ist jedoch der Originalzustand – umgebaute oder getunte Fahrzeuge verlieren deutlich an Wert.

 Faktoren für erfolgreiche Muscle-Car-Investments:

  • Originalität ist entscheidend für die Wertentwicklung
  • Seltenheit in Deutschland erhöht den Sammlerwert
  • Emotionale Bindung sorgt für stabile Nachfrage
  • Popkultur-Status durch Filme und Musik stützt die Preise

Der Markt für klassische amerikanische Muscle Cars bleibt trotz gelegentlicher Schwankungen grundsätzlich stabil, da diese Fahrzeuge eine einzigartige Kombination aus Geschichte, Emotion und Performance bieten.

Die besten amerikanischen Sportwagen in Bildern

Zwei farbige Sportwagen, gelb und rot, stehen auf einer Auffahrt vor einem modernen Haus mit grüner Umgebung und blauen Himmel.
Oranger Sportwagen fährt auf kurvenreicher Straße mit schneebedecktem Hintergrund und Bäumen.
Ein orangefarbener Sportwagen fährt auf einer kurvigen, winterlichen Straße. Die umliegende Landschaft ist mit Schnee bedeckt.
Roter Sportwagen mit schwarzen Streifen auf einer Bergstraße, umgeben von Felsen und Bäumen im Hintergrund unter blauem Himmel.
Zwei Chevrolet Camaro stehen nebeneinander auf der Straße, links ein weißer Oldtimer, rechts ein blauer moderner Sportwagen.
Ein grauer Sportwagen fährt auf einer Landstraße, umgeben von grünen Bäumen und Feldern. Das Auto hat ein dynamisches Design.
Schwarzer Sportwagen (Chevrolet) fährt auf einer Landstraße, grüne Bäume im Hintergrund, bei bewölktem Himmel.
Silberner Sportwagen mit schwarzen Akzenten auf einer Rennstrecke bei Tageslicht, umgeben von Wald und Himmel im Hintergrund.
Roter Dodge Challenger auf leerem, sonnigen Asphalt. Sportwagen mit schwarzen Felgen und markanter Motorhaube.
Roter Sportwagen auf trockenem Wüstenboden, Ansicht von hinten links. Im Hintergrund sieht man Berge unter klarem Himmel.
Innenraum eines modernen Autos mit schwarzer Polsterung, Touchscreen-Display, Lenkrad mit Bedienelementen und Schalthebel in der Mittelkonsole.
Rotes Sportauto mit Rauch, der von den Reifen aufsteigt, bei einer Burnout-Demonstration auf der Straße, vor blauem Himmel.
Roter Sportwagen mit weißen Streifen im Vordergrund, klassischer weiß-blauer Sportwagen im Hintergrund, auf einer leeren Strecke.
Roter Sportwagen mit ausgefahrenem Heckspoiler auf einer Rennstrecke vor einem Gebirge bei Sonnenuntergang.
Innenraum eines modernen Sportwagens mit GT-Logo, digitalem Armaturenbrett und luxuriösen schwarzen Sitzen, Lenkrad mit vielen Bedienelementen.
Roter Supersportwagen von oben, zeigt einen leistungsstarken Mittelmotor unter einer transparenten Abdeckung in einer Garage.
Roter Sportwagen auf einer Landstraße im Sonnenuntergang, umgeben von Feldern und dramatischem Wolkenhimmel.
Ein orangefarbener Sportwagen steht vor einem Teich mit einer Skulptur im Park. Bäume spiegeln sich im Wasser.
Der Innenraum eines roten Sportwagens mit modernem Lenkrad, digitalen Anzeigen und sportlichen Sitzen, geparkt in einer wüstenartigen Umgebung.
Orangefarbener Sportwagen mit schwarzem Dach und markanten Felgen, auf einer Straße bei blauem Himmel. Heckansicht mit sichtbaren Auspuffrohren.
Gelber Sportwagen mit schwarzen Streifen fährt auf einer Rennstrecke. Umgeben von grüner Landschaft und Asphaltkurven.
Gelber Sportwagen auf einer kurvigen Landstraße, umgeben von grüner Vegetation, fährt mit hoher Geschwindigkeit.
Innenraum eines Sportwagens mit roter und schwarzer Lederausstattung, modernem Armaturenbrett und Touchscreen-Display.
Silberner Sportwagen fährt schnell auf einer Rennstrecke, umgeben von Bäumen und grüner Landschaft.
Vier moderne Autos parken vor einem futuristischen, weißen Gebäude mit geschwungenen Linien und großen Fenstern unter bewölktem Himmel.
Schwarze Limousine auf einer Straße bei Sonnenuntergang, Berge im Hintergrund, sportliches Design, glänzende Karosserie.
Innenraum eines modernen Autos mit Ledersitzen, zentralem Touchscreen, Lenkrad und Mittelkonsole in stilvoller, eleganter Ausführung.
Motorraum eines Autos mit offenem schwarzen Motorhaube. Zu sehen sind der Motor, verschiedene Kabel und ein rosa Kühlmittelbehälter.
Quelle: Ford
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Die aktuelle Mustang Generation kann bei Ford als Fastback oder Cabrio bestellt werden
Quelle: Ford
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Das Pferd im Kühlergrill ist ikonisch für den Mustang. Bei Shelby-Modellen wird es durch eine Cobra ersetzt
Quelle: Ford
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Die dreigliedrigen Rücklichter des Mustang haben sich durch jede Generation erhalten
Quelle: Ford
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Im Shelby GT 500 wird der 5.2l "Voodoo"-V8 verwendet, der auf dem "Coyote" basiert
Quelle: Chevrolet
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Auch wenn Chevrolet in der aktuellsten Camaro-Generation einen SS anbietet, haben die diese mit ihrer Vorvater optisch nichts mehr gemeinsam
Quelle: Chevrolet
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Der Chevrolet Camaro ist als Gebrauchtwagen auch mit vier oder sechs Zylinder erhältlich
Quelle: Chevrolet
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Der Camaro ist genauso wie sein Erzrivale mittlerweile bereits in der 6. Generation in Produktion
Quelle: Chevrolet
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Wer keinen ZL1 LE findet kann auch auf den ZL1 zurückgreifen. Das Bodykit hat der ZL1 zwar nicht, die Leistung bleibt aber die gleiche
Quelle: Dodge
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An den runden Scheinwerfern und der Designlinie, die zum Heck ansteigt, sieht man definitiv Dodges Mühen, den 60er Stil zu erhalten
Quelle: Dodge
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Auch die breiten Rücklichter sind eine Hommage an einen Challenger längst vergangener Tage
Quelle: Dodge
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Der Dodge Challenger ist auch in der aktuellen Version noch als Handschalter verfügbar
Quelle: Dodge
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Der Dodge Challenger SRT Demon beschleunigt in dämonischen 2.3 Sekunden von 0 auf 100 km/h
Quelle: Ford
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Der neueste Ford GT gleicht trotz knapp 60 Jahren Altersunterschied noch dem Original
Quelle: Ford
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Der Heckspoiler des Ford GT fährt bei höheren Geschwindigkeiten automatisch aus
Quelle: Ford
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Der Inneraum des Ford GT ist typisch Rennwagen: minimalistisch und fokussiert
Quelle: Ford
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Der Motor ist beim Ford GT wie bei der Corvette C8 als Mittelmotor verbaut
Quelle: Chevrolet
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Die Corvette C8 Stingray ist das letzte Auto, was bei Chevrolet in Deutschland neu bestellt werden kann
Quelle: Chevrolet
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Die Corvette C8 Stingray kann auch als Cabrio bestellt werden. Ältere Generation sind oft auch als Cabrio erhältlich
Quelle: Chevrolet
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Der Innenraum der Corvette ist mit vielen Bildschirmen und Anzeigen ausgestattet, die sporttypisch auf den Fahrer ausgerichtet sind
Quelle: Chevrolet
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Die Aufteilung der Rückleuchten in 2+2 ist eine Erinnerung an vorherige Modelle
Quelle: Dodge
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Die letzte Generation der Viper wurde nach offzieller Aussage eingestellt, weil sie neue Sicherheitsstandards nicht mehr erfüllen konnte
Quelle: Dodge
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Auf der Rennstrecke erfolgreich: Mit einer Viper ACR wurde auf dem Nürburgring ein Rekord für den schnellsten hinterradgetriebenen, handgeschalteten Sportwagen aufgestellt
Quelle: Dodge
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Im Innenraum bleibt die Viper gewohnt puristisch: Lenkrad, Handschaltung und simple Anzeigen für ein reines und emotionales Fahrerlebnis
Quelle: Dodge
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Die Viper ACR kommt ab Werk mit Teilen wie einem Frontsplitter oder einem großen Heckspoiler, die für Gewichtseinsparung aus Carbon gemacht sind
Quelle: Cadillac
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In der letzten Generation sind zwar noch mehrere Farben, aber keine anderen Formen wie Coupé oder Kombi verfügbar
Quelle: Cadillac
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Mit seiner magnetischen Aufhängung lässt sich der CTS-V variabel an Situationen anpassen und gleitet besonders sanft über lange Strecken
Quelle: Cadillac
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Der Innenraum des CTS-V ist eine gute Mischung aus Luxus und sportlicher Einfachheit
Quelle: Cadillac
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Außen Luxus, innen Krawall: Der LT4 von Chevrolet passt verblüffend gut in den Cadillac CTS-V
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