Finanzielle Soforthilfe: mobile.de bietet Kernleistung kostenlos

Corona-Krise: mobile.de verzichtet auf Gebühren für Händler

Die Corona-Krise trifft den Autohandel. Alle müssen jetzt zusammenstehen. mobile.de hilft mit dem Verzicht auf Gebühren und hält das virtuelle Autohaus offen.

  • Veröffentlicht am 04/20/2020, 02:15 PM
Der mobile.de-Sitz in Dreilinden
Quelle: mobile.de mobile.de unterstützt Autohändler in der Corona-Krise und stellt unter anderem die Kernleistungen im April kostenlos bereit

Keine Frage, die Krise wird vorbeigehen. Doch aktuell sorgt das Coronavirus Covid-19 an vielen Stellen für Unsicherheit. Die wirtschaftlichen Herausforderungen lassen sich nur im Schulterschluss aller Akteure meistern. mobile.de als erste Anlaufstelle für den Autokauf im Internet ist entschlossen, seinen Beitrag zu leisten. Wir wollen unseren Händlern dabei helfen, ihre Kunden weiterhin zu erreichen. Um den Autohandel darüber hinaus finanziell zu stützen, bietet mobile.de im April diverse Leistungen kostenlos an.

Die finanziellen Hilfen im Einzelnen 

  • mobile.de erhebt im April keine Inseratsgebühren für Händler. 
  • Für den mobile.de MotorVerkauf entfällt die Grundgebühr. 
  • Für im März erbrachte Leistungen wird das Zahlungsziel auf 90 Tage verlängert. 

Die größte Einschränkung für die Autohäuser: Das Öffnen eines gewerblichen Autohandels war zwischen dem 18. März und dem 20. April 2020 untersagt. Zwar lebt der Autohandel vom persönlichen Kontakt, aber kurzfristig musste sich das Geschehen in die Online-Welt verlagern. Kauf, Verkauf und Verkaufsvorbereitung über Telefon und Internet unterliegen keinen Einschränkungen. Für die Wiedereröffnung gelten zudem strenge Hygiene-Standards. mobile.de als Deutschlands größte Automobilbörse im Internet kommt daher in den nächsten Wochen als Mittler zwischen Autokäufer und -verkäufer eine besondere Verantwortung zu.  

Als sofortige Hilfe für den Autohandel bietet mobile.de seine Kernleistungen im April kostenlos an. „In der Corona-Krise müssen wir alle zusammenhalten. Wir werden den Autohandel daher in großem Umfang finanziell unterstützen“, sagt Malte Krüger, Geschäftsführer von mobile.de. Die Online-Börse wird im April bei ihren rund 43.000 Händlern auf Inseratsgebühren verzichten. Um davon zu profitieren, müssen die Händler nur ihr derzeitiges Fahrzeuginventar gelistet lassen.

Autos auf einem Händlerparkplatz
Quelle: mobile.de Die Corona-Krise stellt für viele Autohändler eine Herausforderung dar. Der gewerbliche Handel muss in vielen Bundesländern ruhen

Bei mobile.de bleibt das Autohaus durchgehend geöffnet. Kunden, die mehr Zeit online verbringen als gewöhnlich, können im Bestand der Händler stöbern und sich inspirieren lassen. So wird eine rasche Wiederaufnahme des Geschäfts möglich. Mehr denn je will mobile.de seine Reichweite zum Vorteil des Handels nutzen.

Leistungen seitens mobile.de, die bereits im März erbracht wurden, können zudem später bezahlt werden. Hier verlängert mobile.de das Zahlungsziel auf 90 Tage. Außerdem entfällt die Grundgebühr für den mobile.de MotorVerkauf im März und im April.  

 „Wir werden in dieser schwierigen Zeit mehr denn je für den Autohandel da sein“, so Malte Krüger. Alle Maßnahmen von mobile.de sollen den Autohändlern helfen, ihre Liquidität zu sichern und auch während der Krise Kunden anzusprechen und mit ihnen in Kontakt zu kommen bzw. zu bleiben.

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