Leasing oder Finanzierung: Was ist besser?

Leasing oder Finanzierung: Das sind die Unterschiede

Was ein Auto-Leasing oder eine Finanzierung ausmacht und wie sich die beiden Varianten preislich unterscheiden – lies hier alles Wissenswerte zum Thema!

  • Emeli Schmidt
  • Veröffentlicht am 24.10.2019, 08:00
  • Aktualisiert am 21.02.2022, 10:10
Jemand hält ein Smartphone mit geöffneter Taschenrechner-App in der Hand. Links davon liegt ein Foto von einem Auto.
Quelle: mobile.de und unsplash.comDie meisten Autos in Deutschland werden per Finanzierung bezahlt. mobile.de hilft Dir, die richtige Finanzierung zu finden

Was ist der Unterschied zwischen Leasing und Finanzierung?

Möchte man sich ein Auto zulegen, sind die zwei gängigsten Möglichkeiten der Anschaffung: Leasing oder Finanzierung. Erfahre, was die verschieden Varianten ausmacht.

Leasing: Das steckt hinter dem Begriff

Beim Leasing zahlst Du monatlich dafür, das Fahrzeug zu nutzen – der Leasing-Nehmer ist also Halter und nicht Besitzer eines Fahrzeugs. Das bedeutet: Er hat, während der Vertrag zwischen ihm und dem Leasing-Geber läuft, Nutzungsrechte an dem Auto. Nach Vertragsablauf geht das Fahrzeug an den Händler oder Leasing-Anbieter zurück. In der Regel läuft ein Leasing-Vertrag zwischen einem und drei Jahren.

Wie viel der Leasing-Nehmer monatlich für das Fahrzeug zahlt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Konkret:

  • vom geleasten Modell,
  • wie alt dieses ist und
  • welche Kilometerleistung es hat.

Neben der Höhe der monatlichen Raten und der Vertragslaufzeit, sind im Leasing-Vertrag weitere Dinge verankert. Oft verpflichten Anbieter den Leasing-Nehmer beispielsweise auch dazu, eine Anzahlung zu leisten. Außerdem gibt der Leasing-Geber als Eigentümer des Fahrzeugs Fristen für Inspektionen vor. Der Halter, also der Leasing-Nehmer, ist verpflichtet, diese Wartungen und Reparaturen gemäß Vertrag durchzuführen.

In manchen Fällen beinhaltet der Vertrag auch einen Abschnitt zu Sonderleistungen wie einem Service-Vertrag. In diesem sind beispielsweise die Kosten für Wartungen bereits integriert. Diese werden dann in die monatliche Leasing-Rate einberechnet. Es gibt verschiedene Leasing-Arten. Die gängigsten sind das Kilometer-Leasing und das Restwert-Leasing.

Kilometer-Leasing

Bei einem Kilometer-Leasing gibt der Leasing-Geber vor, wie viele Kilometer das Fahrzeug maximal während der Vertragslaufzeit fahren darf. Wird die vorgegebene Kilometerzahl überschritten, kommen je nach Vereinbarung mit dem Leasing-Geber Nachzahlungen auf den Leasing-Nehmer zu, wenn der Vertrag abgelaufen ist. Die Nachzahlungen dienen als Ausgleich für den Händler, da das Auto aufgrund einer erhöhten Kilometerzahl an Wert verliert.

Restwert-Leasing

Beim Restwert-Leasing wird im Vertrag ein Restwert festgelegt, den das Auto nach Vertragsablauf mindestens haben muss. Im Schnitt geht man davon aus, dass ein Auto nach einem Jahr circa 25 Prozent seines Neuwerts verliert und nach drei Jahren nur noch ungefähr die Hälfte des Neuwagenpreises wert ist. Unterschreitet das Fahrzeug diesen festgelegten Restwert beispielsweise aufgrund einer erhöhten Kilometerleistung oder starken Abnutzung, muss der Leasing-Nehmer einen Minderwertausgleich zahlen. Das ist in der Regel die Differenz zwischen angestrebtem und realem Restwert.

Leicht erhöhte Aufnahme eines Platzes, auf dem viele Autos unterschiedlicher Hersteller in verschiedenen Farben stehen
Auto leasen

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Auto-Finanzierung: Was macht sie aus?

Eine Auto-Finanzierung ist ein Kredit, den man beim Händler, Hersteller oder einem unabhängigen Kreditinstitut aufnimmt. Eine Finanzierung ist für alle relevant, die ein Auto kaufen, den Kaufpreis aber nicht mit einer Zahlung begleichen können oder möchten. Denn: Wie beim Leasing zahlt man bei einer Auto-Finanzierung monatliche Raten. Im Gegensatz zum Leasing gehört das Fahrzeug nach Ablauf der Ratenzahlungen aber dem Kreditnehmer.

Während der Finanzierungslaufzeit gilt der Kreditnehmer als Halter des Fahrzeugs. Der Kreditgeber bleibt vorerst Besitzer und behält den Fahrzeugbrief so lange ein, bis das Darlehen abbezahlt ist. Sobald das Auto abbezahlt ist, geht es in den Besitz des Kreditnehmers über. Ein weiterer Unterschied zwischen Leasing und Finanzierung: Kauft man ein Fahrzeug, kann der Käufer selbst entscheiden, wann er Wartungen und Inspektionen durchführen lässt. Anders als bei einem Leasing-Vertrag gibt der Kreditgeber im Vertrag keine Fristen für Wartungsintervalle vor.

Möchtest Du eine Auto-Finanzierung abschließen, bist Du aber trotzdem an Bedingungen gebunden. Das sind folgende.

Bedingungen für einen Auto-Kredit:

  • Wohnsitz in Deutschland
  • Kreditnehmer muss volljährig sein
  • Kreditnehmer braucht eine gute Bonität – unter anderem durch einen positiven Schufa-Eintrag nachweisbar

Im Vergleich zum Leasing ist bei einer Finanzierung die Vertragslaufzeit länger: Sie liegt in der Regel zwischen drei und sechs Jahren. So bist Du zwar länger vertraglich gebunden – am Ende der Laufzeit aber Eigentümer eines Fahrzeugs. Die wichtigsten Unterschiede zwischen einer Kreditfinanzierung und Leasing fasst folgende Tabelle nochmal übersichtlich zusammen.

Unterschiede zusammengefasst: Kreditfinanzierung und Leasing

LeasingAuto-Finanzierung
Leasing-Nehmer ist nach Ende der Laufzeit nicht Eigentümer des Fahrzeugs und gibt es zurückKreditnehmer ist am Ende der Vertragslaufzeit Eigentümer des Fahrzeugs und behält es
Laufzeit von ein bis drei JahrenLaufzeit zwischen drei und sechs Jahren
Leasing-Geber gibt im Vertrag Fristen für Inspektionen und Wartungen vorKreditnehmer entscheidet selbst, wann Wartungen durchgeführt werden


Leasing oder Finanzierung: Was sind die Vor- und Nachteile?

Ganz gleich, ob Du Dich für ein Auto-Leasing oder eine Finanzierung entscheidest: Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Deshalb kannst Du die Frage: „Was ist besser – leasen oder finanzieren?“ nur individuell für Dich beantworten. Entscheidend ist dabei, was Du Dir von einem Vertrag wünschst: Flexibilität oder eine langfristige Investition. Wofür Du Dich entscheidest, ist am Ende eine Typfrage.

Möchtest Du Dir beispielsweise einen modernen Sportwagen zulegen, sind die monatlichen Raten bei einem Leasing niedriger als bei einer Finanzierung. Bist Du zudem noch Wenigfahrer, sparst Du bei vielen Leasing-Angeboten sogar die Anzahlung. Beim Leasing bleibst Du außerdem flexibel – denn die Vertragslaufzeiten sind kürzer als bei einer Finanzierung.

So verpflichtest Du Dich nicht langfristig und kannst am Ende der Laufzeit direkt ein neues Automodell leasen. Das hat den Vorteil, dass Du Dich nicht auf ein bestimmtes Fahrzeug festlegen musst, sondern stets ein neuwertiges Modell fahren kannst. Selbstständige und Freiberufler haben sogar die Möglichkeit, die Leasing-Raten steuerlich abzusetzen.

Bist Du beispielsweise ein Vielfahrer, solltest Du anstelle des Leasings eine Finanzierung in Betracht ziehen. Denn die Leasing-Raten für ein vielbewegtes Fahrzeug sind meist sehr hoch. Weitere Nachteile: Als Leasing-Nehmer musst Du das Auto am Ende der Vertragslaufzeit zurückgeben und möglicherweise etwas nachzahlen, wenn Du die zuvor festgelegte maximale Kilometeranzahl überschritten hast oder das Auto den im Vertrag vereinbarten Restwert unterschreitet. Im Leasing-Vertrag können außerdem Service-Pflichten wie Wartungen und Inspektionen hinterlegt sein, die Du erfüllen musst. Die Kosten für diese liegen in der Regel bei Dir.

Ein Mann in einem hellblauen Hemd sitzt an einem Tisch und unterzeichnet einen Vertrag
Auto-Finanzierung

Wie eine Auto-Finanzierung funktioniert und welche Kosten auf Dich zukommen – erfahre hier alles Wissenswerte!

Ein klarer Vorteil der Finanzierung: Im Gegensatz zum Leasing erwirbt der Kreditnehmer das Auto nach Ende der Vertragsverlauf – es ist also sein Eigentum. Bei der Finanzierung handelt es sich also um einen Autokauf zu einem festgelegten Preis. Das geht auch, wenn Du Dir ein sportliches Auto zulegen möchtest, Dein Geldbeutel aber nicht mitspielt.

Nach Ende der Vertragslaufzeit kannst Du als Kreditnehmer frei entscheiden, wie viele Kilometer pro Jahr das Auto bewegt wird oder wann Wartungen durchgeführt werden. Die Kosten dafür liegen aber auch in diesem Fall bei Dir. Ebenso hast Du die Freiheit, bauliche Veränderungen wie Tuning vorzunehmen oder die Farbe der Lackierung zu verändern und das Fahrzeug ganz nach Deinen Vorstellungen zu gestalten.

Leasing oder Finanzierung: Was ist besser? Um diese Frage beantworten zu können, solltest Du auch die Nachteile einer Finanzierung abwägen. In der Regel sind die Gesamtkosten im Vergleich zum Leasing höher und Du bist langfristig an einen Vertrag gebunden. Das bedeutet, dass Du nicht jederzeit auf ein neueres Modell Deiner Lieblingsautomarke mit modernster Ausstattung umsteigen kannst – am Ende der Vertragslaufzeit besitzt Du allerdings ein Fahrzeug, das Du bei Bedarf zu seinem Restwert verkaufen kannst. Möchtest Du das Fahrzeug vor Kredittilgung verkaufen, da Du Dir ein moderneres Modell zulegen möchtest, ist das meist schwierig. Frag am besten vor Vertragsabschluss bei Deinem Kreditgeber nach, ob diese Möglichkeit besteht.

Leasing oder Finanzierung: Vor- und Nachteile zusammengefasst

Vorteile LeasingVorteile Finanzierung
niedrige monatliche RatenKreditnehmer erwirbt das Fahrzeug nach Vertragsablauf
Leasing-NehmerFinanzierung ist ein Autokauf zu einem festgesetzten und planbaren Preis
bleibt dank kurzer Vertragslaufzeit flexibelKreditnehmer kann Änderungen am Fahrzeug vornehmen
regelmäßiger Wechsel zu neuwertigen Fahrzeugen möglich
Leasing-Raten sind für Selbstständige und Freiberufler steuerlich absetzbar
Nachteile LeasingNachteile Finanzierung
Leasing-Raten sind für Vielfahrer hochGesamtkosten sind im Vergleich zum Leasing höher
Auto geht nach Vertragslaufzeit an den Leasing-Geber zurückweniger Flexibilität aufgrund langfristiger Vertragsbindung
unter Umständen stehen Nachzahlungen ausein vorzeitiger Autoverkauf nicht immer möglich – ob die Option besteht beim Kreditgeber vor Vertragsabschluss erfragen
Leasing-Nehmer muss Wartungen und Inspektion zu festgesetzten Fristen durchführen lassen

Eine Antwort auf die Frage „Was ist günstiger: Leasen oder Finanzieren“ geben Dir die folgenden Beispielrechnungen.

Was kostet ein Leasing oder eine Finanzierung?

Ob Du ein Auto least oder kaufst: Bei beiden Varianten fallen Zinsen an. Beim Leasing entscheidet die Vertragsform darüber, wie hoch die Raten sind und ob nach Vertragsabschluss möglicherweise Nachzahlungen anfallen. Im Folgenden zeigen Rechenbeispiele, wie sich die Kosten für ein Leasing oder eine Finanzierung unterscheiden.

Rechenbeispiel für ein Restwertleasing

Das Fahrzeug hat einen Neuwert von 20.000 Euro. Nach zwei Jahren Nutzung nimmt der Leasing-Geber an, dass der Wert des Autos auf 13.000 Euro sinkt. Zudem setzt er 3,9 Prozent effektiven Jahreszins an. Die monatliche Rate ergibt sich aus dem monatlichen Zins sowie der monatlichen Amortisation – der monatlichen Tilgung.
 

Monatliche Amortisation: 20.000 Euro (Neuwert) - 13.000 Euro (Restwert) / 24 Monate (Vertragslaufzeit) = 291,66 Euro

Monatlicher Zins: 20.000 Euro (Neuwert) + 13.000 Euro (Restwert) / 2 = 16.500 Euro

Um den monatlichen Zins zu berechnen, wird dieser Wert mit dem Zinssatz multipliziert und anschließend durch zwölf (Monate in einem Jahr) geteilt:

16.500 Euro x 0,039 (Zinssatz) / 12 Monate = 53,63 Euro (monatlicher Zins)

Die monatliche Leasingrate ergibt sich aus der Summe von monatlicher Amortisation und monatlichen Zins.

Monatliche Leasingrate: 291,66 Euro (monatliche Amortisation) + 53,63 Euro (monatlicher Zins) = 345,29 Euro
 

In diesem Beispiel erwartet den Leasing-Nehmer ein Gesamtaufwand von 8.286,96 Euro (345,29 Euro monatliche Rate x 24 Monate Laufzeit). Der Preis ist aber variabel – zum Beispiel, wenn der Vertragsnehmer am am Anfang der Vertragslaufzeit eine Anzahlung leistet.

Ein Beispiel:

  • die Anzahlung des Leasing-Nehmers beträgt 4.000 Euro
  • die monatliche Leasing-Rate sinkt auf circa 171 Euro, da diese Anzahlung verrechnet wird
  • der Gesamtaufwand beträgt somit nur 8.104,48 Euro

Bist Du ein Wenigfahrer, ist ein Kilometer-Leasing eine gute Option. Bei dieser Variante wird für den Leasing-Zeitraum eine maximale Kilometeranzahl festgelegt. Je geringer die angestrebte Laufleistung des Fahrzeugs ist, desto niedriger sind die Raten. Ist das Auto am Vertragsende mehr Kilometer gefahren, wird für jeden Kilometer mehr eine Nachzahlung fällig. Wie hoch die genau ist? Das hängt vom Leasing-Geber und -Vertrag ab.

Hat das Fahrzeug am Ende der Vertragslaufleistung eine geringere Laufleistung als vereinbart, da Du noch weniger als gedacht gefahren bist, bekommst Du dagegen die Differenz erstattet. Möchtest Du als Leasing-Nehmer das Fahrzeug am Ende übernehmen, musst Du eine hohe Schlussrate zahlen oder den Restbetrag mithilfe einer Finanzierung abbezahlen.

Beispielrechnung für eine Auto-Finanzierung

Bei der Auto-Finanzierung enthalten die monatlichen Raten dagegen einen Tilgungs- und einen Zinsanteil. Im Gegensatz zum Leasing wird bei der Finanzierung auch eine Umsatzsteuer von 19 Prozent fällig. Das bedeutet: Für ein Fahrzeug im Wert von 20.000 Euro werden noch 3.800 Euro Umsatzsteuer fällig. Die berechnet der Händler allerdings bereits in den Gesamtpreis mit ein – sodass sie auch in den monatlichen Raten einkalkuliert sind. Die Vertragslaufzeit ist in der Regel länger als beim Leasing. Dabei sinkt der gezahlte Zinsanteil, während der Anteil der Tilgung steigt. Mit Hilfe von Rechnern, die du im Internet findest, kannst Du Dir anzeigen lassen, wie sich der gezahlte Zinsanteil über die Vertragslaufzeit ändert. In diesem Beispiel sieht der gezahlte Zinsanteil so aus:

  • Jahr eins: 701,86 Euro
  • Jahr zwei: 557,56 Euro
  • Jahr drei: 407,64 Euro
  • Jahr vier: 251,87 Euro
  • Jahr fünf: 90,02 Euro

Zusammengerechnet ergeben die jährlichen Zinszahlungen einen Gesamtzinssatz von 2.008,95 Euro. Anhand dieser Zinsen und dem Neuwert des Fahrzeugs kannst Du die monatliche Rate berechnen. Dafür wird die Summe aus diesen beiden – der Gesamtaufwand (22.008,95 Euro) – durch die Laufzeit geteilt.
 

20.000 Euro (Neuwert) + 2.008,95 Euro (Gesamtzinssatz) / 60 Monate (Vertragslaufzeit) = 366,82 Euro (monatliche Rate)
 

Entscheidest Du Dich für eine Anzahlung in Höhe von 4.000 Euro, beträgt die monatliche Rate nur 293,45 Euro – der Gesamtaufwand reduziert sich auf 21.607,16 Euro.

Fazit: Was ist besser – leasen oder finanzieren?

Auf die Frage „Was ist günstiger – leasen oder finanzieren“, lautet die Antwort: Die monatlichen Raten beim Leasing sind meist niedriger als bei einer Finanzierung. Bei Letzterer fallen gewöhnlich höhere Kosten an. Im Vergleich zum Leasing geht das Fahrzeug bei einer Finanzierung nach Kredittilgung allerdings in den Besitz des Käufers über – er kann das Fahrzeug zu seinem realen Restwert verkaufen und Gewinn machen. Ob Leasing oder Finanzierung die passende Wahl ist, ist eine Typfrage. Möchtest Du Dich langfristig an ein Fahrzeug binden, kommt ein Autokredit infrage. Steht Dir dagegen der Sinn nach Flexibilität und Du hast monatlich weniger Geld zur Verfügung, könnte Leasing eine interessante Option für Dich sein. Dabei muss es nicht unbedingt ein Neuwagen sein. Auf mobile.de gibt es eine Übersicht über Händler, die Gebrauchtwagen-Leasings anbieten. Möchtest Du alternative Antriebe ausprobieren, kann es eine Option sein, ein Elektroauto zu leasen. Suchst du dagegen nach einem speziellen Modell, kommt eine gezielte Suche nach Leasing-Konditionen infrage. Hier findest du zum Beispiel eine Übersicht zum Thema Mercedes-Benz-Leasing für Privat- und Gewerbekunden.