test DAT, ADAC und Schwacke

Gebrauchtwagen-Preise einschätzen mit DAT, ADAC und Schwacke

Wenn Du vorhast Dein Auto zu verkaufen, empfiehlt es sich zunächst den Restwert Deines Fahrzeugs zu ermitteln. Falls Du noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet hast, gewinnst Du so einen Anhaltspunkt, was Dein Wagen noch Wert ist. Eine realistische Preiseinschätzung für Deinen Wagen erhöht einerseits die Wahrscheinlichkeit das Auto schnell zu verkaufen und schützt Dich auf der anderen Seite davor, dass Du aus Unwissenheit auf ein unfaires Angebot eingehst. Aber auch wenn Du ein gebrauchtes Auto kaufen möchtest, von dem Du die erforderlichen Eckdaten kennst, kannst Du Dich anhand der Restwertermittlung schlau machen, mit welchem Preis Du ungefähr rechnen musst.
Neben der kostenlosen Preisbewertung von mobile.de, die Du ganz einfach online durchführen kannst, stellen die Schwacke-Liste, die DAT- und die ADAC-Fahrzeugbewertungen die bekanntesten Optionen zur Preisermittlung bei gebrauchten Fahrzeugen dar. Nötig sind dazu nur einige Eckdaten Deines Fahrzeugs, wie zum Beispiel Baujahr, Marke und Modell, Zulassung und Kilometerstand. Im Folgenden stellen wir Dir die geläufigsten Möglichkeiten zur Preisermittlung von Gebrauchtwagen näher vor.

DAT-Fahrzeugbewertung Paragraph

 DAT steht für Deutsche Automobil Treuhand GmbH, ein Unternehmen, das weltweit tätig ist und bereits seit 1931 existiert. Die DAT erhebt Daten von Kraftfahrzeugen und speichert diese in einer Datenbank, die sowohl Privatpersonen als auch professionellen Nutzern zur Verfügung steht. Auch der ADAC greift auf die Datensammlung der DAT zurück. Bei der DAT-Autobewertung handelt es sich – wie auch bei mobile.de – um einen kostenfreien Online-Service zur preislichen Orientierung, den jeder nutzen kann, der ein Fahrzeug bis zu einem Alter von maximal 12 Jahren schätzen lassen möchte. Nur wenige Fahrzeug-Eckdaten, wie Marke, Modell, Baujahr und Kilometerstand müssen online eingeben werden, um sofort einen geschätzten Restwert zu erhalten. Hohe Laufleistungen oder Sonderausführungen werden allerdings in der Berechnung nicht berücksichtigt.