Fünf kultige Offroader, die man neu kaufen kann

Die Rückkehr der echten Geländewagen

Nicht alles, was nach Geländewagen aussieht, kann klettern. Wir präsentieren fünf echte Offroader. Sie sind modern, haben aber jetzt schon Kultpotenzial.

  • Sven Förster
  • Veröffentlicht am 07/31/2020, 09:15 AM
Jeep Wrangler JL Dreiviertel-Frontansicht
Quelle: Jeep Quersperren für jede Achse und ein Stabilisator, der sich auf Tastendruck entkoppeln lässt: Der Wrangler ist für Offroad-Fahrten erdacht. Das schwammige Gefühl auf Asphalt muss man mögen – oder zumindest tolerieren

Vor dem Siegeszug der SUVs war nicht alles besser, aber vieles klarer. Unterfahrschutz, Plastik-Planken und erhöhte Bodenfreiheit verhießen damals: Dieses Auto ist gemacht für große Offroad-Abenteuer. Oder zumindest für kleine Experimente abseits geteerter Straßen. Heute sieht jedes frontgetriebene Familienauto aus wie ein Expeditionsmobil – und erklimmt in der Praxis maximal einen Kantstein.

Doch es gibt sie noch, die echten Offroader. Die Zahl der wahren Kletterer stieg in den vergangenen Jahren sogar. Weil legendäre Modelle zurückkehren, neu entstehen oder weiterleben. Hier sind fünf echte Offroader mit Kultpotenzial.

Jeep Wrangler: Harte Kante, treue Seele

Mit der vierten Wrangler-Generation beweist Jeep: Modellwechsel müssen erst einmal gar nichts bedeuten. Viele einst urige Offroader wirken mit jeder Neuauflage angepasster, irgendwann werden sie beliebig. Beim klassischen Jeep bleiben Optik und Anspruch seit den mittleren 80er-Jahren herrlich rustikal. Fahren als Abenteuer, auf Asphalt ebenso wie abseits der Straße.

Jeep Wrangler JL Seitenansicht
Quelle: Jeep Wenn ein Kind „Jeep“ hört, sieht es in Gedanken dieses Auto vor sich. Der Wrangler ist das bekannteste Modell der Marke. Und verändert sich im Laufe der Jahre und Generationen optisch kaum

Das aktuelle Wrangler-Modell (interner Code JL) stellt Jeep 2018 auf einen klassischen Leiterrahmen. Damit sollen Geländewagen verwindungssteif durchs Geläuf kommen. Für einen ernsthaften Kletterer bleibt der Allradantrieb alternativlos. Unterschiede im Antriebsstrang betreffen die Anzahl der Quersperren. Beim Top-Modell Wrangler Rubicon ist die Sperre an der Hinterachse immer aktiv, die vordere Differenzialsperre nimmt auf Tastendruck die Arbeit auf. Über einen weiteren Schalter entkoppelt der Fahrer den Stabilisator – für mehr Federweg. Assistenz auf Knopfdruck ist etwas für Weicheier? Wer einmal erfolgreich die kurze Gelände-Untersetzung manuell ins Getriebe krakelte, muss niemandem mehr etwas beweisen.

Wer den Wrangler regelmäßig auf Asphalt fährt, auch nicht. Unverbindliche Lenkung, viel Spiel um die Mittelstellung, Nachschaukeln über Wellen – der Wrangler fordert seine Fahrer. Die aktuelle Generation von Jeeps Kernmodell kommt als Dreitürer (4,30 Meter) oder Fünftürer (knapp 4,90 Meter). Jeweils stehen ein 2,2-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor und 200 PS oder ein aufgeladener 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 272 PS zur Wahl. Beide Motoren kosten laut Liste exakt gleich viel. Für die kurze Version beginnen die Preise bei knapp 46.000 Euro, der lange Wrangler startet bei knapp 50.000 Euro. Auf mobile.de beginnen die Preise bereits bei rund 35.000 Euro.


Jeep Wrangler
Die Offroad-Ikone

Im Gelände zu Hause: Erst abseits der Straßen spielt der Wrangler seine Qualitäten richtig aus.

Land Rover Defender: Ein neuer Weg zum Gipfel

Vier Jahre ohne den ewigen Offroader sind genug: Von 1948 bis 2016 fährt der Land Rover Defender mit denkbar wenigen Veränderungen durchs Gelände ebenso wie durch urbane Hipster-Viertel. Seit Mitte 2020 ist die Baureihe zurück. Der Defender II bietet Offroad-Fahrern viel – und mutet Traditionalisten einiges zu. Denn die zweite Ausgabe gleicht eher einer Neuinterpretation als einer Neuauflage: Weniger rustikale Kanten als vorher, eine andere Plattform und bessere Elektronik sorgen für ein feineres Fahrerlebnis. Immerhin: Klassische Karosserie-Merkmale von der hinteren Schwingtür bis zu den Fenstern im Dachbereich gibt es noch. Die Aufteilung in kurzen Dreitürer „Defender 90“ (4,50 Meter Länge) und den fünftürigen „Defender 110“ (5,02 Meter Länge) bleibt bestehen.

New Defender LR Frontansicht
Quelle: Land Rover Der Defender II übernimmt klassische Karosserie-Merkmale wie die hintere Schwingtür und die rundlichen Dach-Ausschnitte vom Vorgänger. Das technische Grundkonzept ist anders.

Statt des Leiterrahmens nutzen die Briten ein Aluminium-Chassis mit Magnesium-Träger. Land Rover lässt diese Verstrebung im Bereich des Armaturenbretts unverkleidet, quasi als sichtbaren Nachweis hinreichender Verwindungssteifigkeit. Häufiger blickt man auf das darauf montierte Infotainment-Display und die Werte der Sensoren: Wie nahe kommt der Landi der Kippgrenze von 45 Grad? Wie viel Luft bleibt noch bis zur maximalen Wattiefe von 90 Zentimetern (ohne Schnorchel)?

Im Motorraum arbeitet wahlweise ein Vierzylinder-Turbobenziner mit 300 PS oder ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner mit 400 PS. Den aufgeladenen 2,0-Liter Diesel gibt es mit 200 oder 240 PS. Eine hintere Quersperre ist optional, Allradantrieb mit kurzer Gelände-Untersetzung nicht. Im Defender II legt man die kurze Gelände-Untersetzung per Touch-Screen ein. Das hat Symbolcharakter: Der Schmied eines entlegenen Wüstendorfs kann bei Problemen am Vorgänger mutmaßlich mehr ausrichten. Und doch ist die ab 49.700 Euro (ab 55.600 Euro als Fünftürer) teure Neuauflage gerade für Abenteurer die richtige Wahl. Weil er im Gelände weiter kommt und mehr Unterstützung bietet als sein Vorgänger.

Im städtischen Hipster-Viertel bleibt der Defender II das Auto für den echten Nonkonformisten, der sich nicht mehr nur auf den Retro-Charme seines Vorgängers verlassen will. Auf mobile.de gibt es die rollende Unangepasstheit ab rund 60.000 Euro – ohne Wartezeit und mit passabler Ausstattung.


TT Automobile Thomas Engelhardt
Land Rover Defender

1948 läuft der erste Land Rover Defender vom Band. Für das Jahr 2020 legt Land Rover den Klassiker neu auf.


Erfahre hier, was der neue Land Rover Defender im Gelände kann

Lada Niva: Volksnah und bald doch so fern

Es sagt viel über ein Auto aus, wenn es nicht bloß Fans hat, sondern treue Unterstützer. Mehr als 2.300 Menschen sprechen sich zuletzt in einer Online-Petition für den klassischen Lada-Geländewagen aus. Der älteste Offroader auf dem Markt soll bleiben. Aufgrund der aktuellen EU-Abgasnorm und des Ausstoßes seines 1,7-Liter-Vierzylinder-Benziners müsste er gehen. Seit 1977 ist der (ab) 3,72 Meter lange Offroader in der aktuellen Form erhältlich. Was sich im Laufe der Jahrzehnte ändert, ist die Typenbezeichnung. Lada Niva, Lada Taiga, Lada 4x4 – gemeint ist stets der geländegängigste Neuwagen, den man für weniger als 12.000 Euro kaufen kann. Doch die Daseinsberechtigung dieses Lada geht über den Spar-Gedanken hinaus.

Lada 4x4
Quelle: Lada Nach dem Modellwechsel bei Jeep Wrangler und Land Rover Defender ist der Lada Niva der traditionsreichste Offroader auf dem Markt. Noch. Eine Petition soll sein drohendes Aus in Europa abwenden

Mit 1,68 Metern Breite ist er die logische Wahl für schmale Feldwege. Ob die Konkurrenz im Innenraum mehr Komfort bietet, im Motorraum das modernere Aggregat? Unerheblich, wenn deren Autos einfach nicht durch die Lücke im Forst passen wollen. Außerdem wirkt der rustikale und bodenständige Zugang herrlich erfrischend: Mit einem UKW-Radio als Gipfel der Infotainment-Funktionen und umgeben von mehr Plastik als auf einer Tupper-Party scheint das Leben plötzlich ganz einfach.

Entschleunigung ist Programm beim Niva: Über ein Fünfgang-Schaltgetriebe gelangen 83 PS und 129 Newtonmeter an alle vier Räder. Das Mitteldifferenzial kann für eine starre 50:50-Kraftverteilung gesperrt werden, für ernsthafte Winkel gibt es eine kurze Geländeuntersetzung. Planmäßig hätte es derart noch ein paar weitere Jahrzehnte durch die Flora gehen sollen: Marken-Eigner Avtovaz wollte Modelle für Deutschland ursprünglich vor dem Import auf EU-Standards umrüsten. Mit der Petition will man Hersteller aus der Renault-Nissan-Allianz dazu bewegen, diesen verworfenen Plan doch noch umzusetzen.

Gelingt es nicht, bieten sich zwei Alternativen: erstens der Gebrauchtwagen-Markt. Auf mobile.de werden gebrauchte Exemplare in fahrbereitem Zustand und mit gültiger HU bereits für weniger als 5.000 Euro angeboten. Zweitens bietet Suzuki mit dem 3,65 Meter langen Jimny seit 2019 einen ähnlich rustikalen Kletterer. Doch beim Preis liegt der Japaner mit beinahe 18.000 Euro weit über dem Lada. Vielleicht erübrigen sich alle Sorgen und Petitionen ohnedies. Die Automobilgeschichte zeigt: Echte Offroader kommen überallhin. Selbst in den EU-Binnenmarkt.


Karlsautomobile
Der Lada Niva

Der Lada 4x4 ist für das Gelände entwickelt. Davon zeugt auch die Steigfähigkeit von 58 Prozent.


Das kann die aktuelle Variante des Lada Niva

Ford Bronco: Die Lightversion muss für uns stark genug sein

Welcher Offroader hält in puncto Style und Steigfähigkeit mit dem Jeep Wrangler mit? Ab 2021 können die Ford-Ingenieure diese Frage wieder selbstbewusst beantworten: „Der Bronco!“ Seit dem Ur-Bronco von 1966 wurden die Modelle mit jeder Reihe etwas zahmer, jedenfalls im Vergleich zum Hauptkonkurrenten von Jeep. 1996 ist nach fünf Generationen Schluss, im kommenden Jahr bringt Ford die Reihe zurück zu ihren rustikalen Anfängen. 

Ford Bronco (PA) Dreiviertel-Frontansicht Offroad
Quelle: Ford Für echte Abenteuer. Für begeisterte Offroad-Piloten. Aber jeweils leider nicht für jene aus Europa: Die Neuauflage des Ford Bronco kommt 2021. In Deutschland soll dann der zahmere Bronco Sport erhältlich sein

Der ernsthafteste Offroader des Konzerns basiert auf einem Leiterrahmen. Vorne nutzt Ford eine Einzelradaufhängung, hinten eine Starrachse. Wie beim Jeep Wrangler gibt es ein sperrbares Mitteldifferenzial und eine Quersperre für jede Achse. Und wie beim Wrangler lassen sich Teile der Karosse rasch demontieren – bis abgesehen von einem Überrollbügel nicht mehr viel über die (untere) Fensterkante ragt. Das ermöglicht schlicht eine bessere Übersicht im Gelände.

Angekündigt sind ein 2,3-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit rund 270 PS und ein 2,7-Liter-V6 mit einer Leistung im Bereich von 310 PS. Die Kraft gelangt über eine Zehngang-Wandlerautomatik oder ein manuelles Siebengang-Getriebe in den aufwendigen Antriebsstrang. Eine zweite, kürzere Gesamtuntersetzung gibt es serienmäßig.

Wie der Wrangler kommt auch der Bronco als kürzerer Dreitürer (rund 4,40 Meter) und längerer Fünftürer (rund 4,80 Meter) in die Schauräume. Allerdings nicht in jene der deutschen Ford-Händler. Für den deutschen Markt ist er zu wuchtig und verbraucht zu viel. Nach Europa soll der Liebling der US-Offroad-Fans aber immerhin kommen. Die Lightversion setzt auf ähnlich klassisch-kantige Formensprache und permanenten Allradantrieb. Zugegeben: Beim Bronco Sport nutzt Ford eine Einzelradaufhängung anstelle der Starrachsen und verzichtet auf den Leiterrahmen. Doch der (ab) 181 PS starke Offroader wird immer noch eine schroffe Anhöhe oberhalb von weichgespülten SUVs stehen. Mindestens.


Ford Bronco Seitenansicht
Der Ford Bronco

1996 wurde der Ford Bronco vom Expedition abgelöst. Für 2021 ist eine Neuauflage angekündigt.



Mercedes G-Klasse: Ein Auto wie ein Eck-Haus

Ein Auto mit den Abmessungen eines Ferienhauses, der (optionalen) Inneneinrichtung eines Boutique-Hotels und dem Basispreis einer Eigentumswohnung: Die Mercedes G-Klasse ist die nobelste Option unter den echten Geländewagen. Doch abgesehen davon entzieht sich die seit 2018 erhältliche zweite Generation des Geländewagens sämtlichen Einordnungsversuchen. Denn der 4,87 Meter lange und beinahe zwei Meter hohe Benz passt in einen deutschen Mischwald genauso wie an den Bildrand eines Gangsterrap-Videos.

Mercedes-Benz G-Klasse Dreiviertel-Frontansicht Offroad
Quelle: Mercedes-Benz AG Der nobelste unter den echten Kletterern: In Grundzügen ist die Mercedes G-Klasse ein hemdsärmeliger Offroader. Im Konfigurator kann der Benz äußerst nobel oder ziemlich sportlich werden

Letzteres mag mit den potenten Top-Triebwerken zusammenhängen – bei Zylinderzahl und Leistungsvermögen sprengen G 500 und G63 AMG die Grenzen des im Offroad-Segment Erwartbaren. 422 PS leistet die schwächere Version des 4,0-Liter-V8, im Modell der Sportabteilung liefert das Bi-Turbo-Triebwerk 585 PS. Wobei: Wer die G-Klasse abseits der Straße nutzt, wählt häufig eine der Diesel-Versionen. 286 PS leistet der 3,0-Liter-Reihen-Sechszylinder im G 350 d, 330 PS im G 400 d.

Alle Triebwerke reichen ihre Kraft über eine Neungang-Automatik an alle vier Räder weiter. Es gibt ein sperrbares Mittelfdifferenzial und zwei Quersperren, wie es sich für einen ernsthaften Offroader auf Leiterrahmen gehört. Ein solcher ist die G-Klasse seit ihren Ursprüngen in den 70er-Jahren.

Kaufberatung: Gebrauchte Mercedes G-Klasse

Generation II baut optisch möglichst nah am legendären Vorgänger. Technisch legt Mercedes mehr Wert auf die Asphaltqualitäten. Ebenso wichtig ist dem Hersteller das wahlweise noble oder sehr sportliche Interieur. Beim Basispreis im Bereich von knapp 100.000 Euro ist in beiden Richtungen noch Luft nach oben. Auf mobile.de beginnen die Preise für gebrauchte Exemplare geringfügig weiter oben. Das liegt am umfangreichen Ausstattungs-Trim. Und der wiederum daran, dass ein Mercedes G mehr mit Grundbesitz als mit Bodenständigkeit zu tun hat.


Mercedes G-Klasse Dreiviertel-Frontansicht
Mercedes-Benz G-Klasse

Ein Geländewagen der Superlative in Abmessungen, Leistung und Preis: Die G-Klasse.


Die Top 5 echten Geländewagen in Bildern

  • Jeep Wrangler JL Dreiviertel-Frontansicht
    Quelle: Jeep Quersperren für jede Achse und ein Stabilisator, der sich auf Tastendruck entkoppeln lässt: Der Wrangler ist für Offroad-Fahrten erdacht. Das schwammige Gefühl auf Asphalt muss man mögen – oder zumindest tolerieren
  • Jeep Wrangler JL Seitenansicht
    Quelle: Jeep Wenn ein Kind „Jeep“ hört, sieht es in Gedanken dieses Auto vor sich. Der Wrangler ist das bekannteste Modell der Marke. Und verändert sich im Laufe der Jahre und Generationen optisch kaum
  • New Defender LR Frontansicht
    Quelle: Land Rover Der Defender II übernimmt klassische Karosserie-Merkmale wie die hintere Schwingtür und die rundlichen Dach-Ausschnitte vom Vorgänger. Das technische Grundkonzept ist anders.
  • New Defender LR Heckansicht
    Quelle: Land Rover Neubeginn der Ewigkeit: Von 1948 bis 2016 baut Land Rover den ersten Defender in ähnlicher Optik und mit ähnlichem Grundkonzept. Seit 2020 ist die Neuauflage erhältlich
  • Lada 4x4
    Quelle: Lada Nach dem Modellwechsel bei Jeep Wrangler und Land Rover Defender ist der Lada Niva der traditionsreichste Offroader auf dem Markt. Noch. Eine Petition soll sein drohendes Aus in Europa abwenden
  • Ford Bronco Seitenansicht
    Quelle: Ford Der Ford Bronco Sport ist so etwas wie die zivilere Version des „echten“ Bronco: Einzelradaufhängung statt Starrachse, selbbsttragende Karosse statt Leiterrahmen. Doch steigfähiger als ein SUV wird er allemal
  • Ford Bronco (PA) Dreiviertel-Frontansicht Offroad
    Quelle: Ford Für echte Abenteuer. Für begeisterte Offroad-Piloten. Aber jeweils leider nicht für jene aus Europa: Die Neuauflage des Ford Bronco kommt 2021. In Deutschland soll dann der zahmere Bronco Sport erhältlich sein
  • Mercedes-Benz G-Klasse Seitenansicht
    Quelle: Mercedes-Benz AG Knapp 100.000 Euro kostet die Mercedes G-Klasse mindestens. Auf mobile.de werden für junge Gebrauchte mitunter höhere Preise ausgerufen. Dafür handelt es sich meist um toll ausstaffierte Exemplare
  • Mercedes-Benz G-Klasse Dreiviertel-Frontansicht Offroad
    Quelle: Mercedes-Benz AG Der nobelste unter den echten Kletterern: In Grundzügen ist die Mercedes G-Klasse ein hemdsärmeliger Offroader. Im Konfigurator kann der Benz äußerst nobel oder ziemlich sportlich werden
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