Opel Agila H-BSeit 2007

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(12 Testberichte)
Opel Agila H-B Bewertung 3.7/5 basierend auf 12 Testberichte.
  • Motoren
  • Modell im Test
  • Design
Preis
für Agila 1.0 (Benzin, 65 PS)
Fahrzeugeinordnung

Die zweite Generation des Opel Agila kam 2007 auf den Markt. Im Vergleich zum 2001 erschienenen Vorgänger wurde der zweite Agila mit 3,74 Metern gute 20 Zentimeter länger und mit einer Höhe von 1,59 Metern sieben Zentimeter niedriger. Der Kofferraum des Micro-Vans fasste 225 bis 1.050 Liter. Ende 2014 wurde die Produktion beendet. Im Jahr 2015 erschien das Nachfolgemodell, das den Namen Karl trug und ein klassischer Kleinstwagen war. Konkurrenten des Agila waren der Citroën C1, der Kia Picanto, der Peugeot 107 und der Toyota Aygo.

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Stärken
  • gutes Platzangebot vorne
  • leicht zugänglicher Kofferraum
  • einfache Bedienung
Schwächen
  • kleiner Kofferraum
  • wenig Platz im Fond
  • ESP nur gegen Aufpreis

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Daten
Motorenwerte
Leistung
48 kW / 65 PS
Motorenwerte
0 - 100 km/h
14,7 s
Motorenwerte
Höchst­geschwindigkeit
160 km/h
Motorenwerte
CO2-Ausstoß (komb.)*
- g/km
Motorenwerte
Verbrauch (komb.)*
- l/100km
Motorenwerte
Energieeffizienzklasse*
-

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer Pkw' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

Design

Design

  • Opel Agila H-B Aussenansicht Seite dynamisch blau
  • Opel Agila H-B Aussenansicht Front schräg dynamisch blau
  • Opel Agila H-B Innenansicht statisch Vordersitze und Armaturenbrett fahrerseitig
  • Opel Agila H-B Aussenansicht Seite statisch blau
  • Opel Agila H-B Aussenansicht Seite schräg statisch blau
  • Opel Agila H-B Aussenansicht Heck schräg dynamisch blau
  • Opel Agila H-B Aussenansicht Seite schräg statisch blau
  • Opel Agila H-B Aussenansicht Heck statisch blau
  • Opel Agila H-B Aussenansicht Front schräg statisch blau
  • Opel Agila H-B Innenansicht statisch Studio Kofferraum Rücksitze umgeklappt
  • Opel Agila H-B Aussenansicht Front statisch blau
  • Opel Agila H-B Aussenansicht Front schräg dynamisch weiss
Modell im Test

Modell im Test (Neu- und Gebrauchtwagen)

Der Opel Agila war ein Microvan, der aus einer Kooperation zwischen Opel und Suzuki entsprang. Die zweite Generation wirkte deutlich limousinenhafter als der erste, kastenförmige Agila. Die Technik teilte sich die Neuauflage mit dem Suzuki Splash. Auf 3,74 Metern Länge bietet der kleine Opel zumindest für die Frontpassagiere gute Platzverhältnisse. Hinten wird es naturgemäß eng, und auch der Kofferraum ist mit 225 Litern eher winzig. Mit der einfach umzuklappenden Rücksitzlehne wächst er immerhin auf 1.050 Liter. Stärken sind das richtungsstabile und einigermaßen komfortable Fahrwerk, die bequemen Sitze sowie die einfache Bedienung. Die beiden Benzinmotoren waren ausreichend sparsam.

Communitybewertungen

5 Sterne
1
4 Sterne
8
3 Sterne
3
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Karosserie
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Antrieb
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Fahrdynamik
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Komfort
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Emotion
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gt-e-andy am 31. Juli 2011

„Ich kann jedem, der einen kleinen Wagen sucht und es gerne ein Opel mit japanischen Wurzeln sein darf dieses Auto empfehlen. Er ist flotter unterwegs als der Corsa, bietet mehr Platz und kostet weniger. Was will man mehr?“

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kati100 am 31. Juli 2011

„Preis und Leistung sind hier stimmig,“

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sunsor am 3. August 2011

„Klein und fein, Wenig Verbrauch, Viel Platz, Geräumig, Auch für größere Menschen gebaut, (ich bin 190cm groß) Fahrspaß für Jung und alt,“

...
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Motoren

Motoren

Den Anfang bei den Benzinern machte ein Dreizylinder mit 1,0 Litern Hubraum und zunächst 65 PS. Ab 2010 folgten 68 PS sowie ein Vierzylinder mit 1,2 Liter Hubraum und 86 und 94 PS. Bis zur Modellpflege 2010 war auch noch ein Vierzylinder-Diesel mit 1,3 Liter Hubraum und 75 PS im Angebot. Alle Modelle des Agila fuhren serienmäßig mit 5-Gang-Schaltgetriebe. Der stärkere Benzinmotor konnte auch mit einem 4-Gang-Automatikgetriebe geordert werden.

Die Normverbrauchswerte bewegten sich bei den Benzinern zwischen 4,6 Litern im Dreizylinder und 5,9 Litern beim Vierzylinder mit Automatikgetriebe. Der Diesel verbrauchte offiziell 4,5 Liter.

  • Drei- und Vierzylinder (Benzin), Vierzylinder (Diesel)
  • Frontantrieb
  • 5-Gang-Schaltgetriebe
  • 4-Gang-Automatikgetriebe
Motordetails anzeigen
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Sicherheit

Sicherheit

Im Euro-NCAP-Crashtest bekam der baugleiche Suzuki Splash 2008 vier von fünf Sternen für die Insassensicherheit, drei für die Kindersicherheit sowie drei für die Fußgängersicherheit. Serienmäßig hatte der Opel Agila vier Airbags. Gegen Aufpreis gab es einen Parkpiloten hinten sowie für die Edition-Ausstattung Kopfairbags. Auch ESP war nur gegen Aufpreis zu bekommen.

  • vier Airbags
  • Kopfairbags vorne gegen Aufpreis
  • ESP nur gegen Aufpreis
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Ausstattung

Ausstattung

Für den Opel Agila standen zwei Ausstattungslinien zur Wahl. Die Basisausstattung hatte den schlichten Namen Agila und war relativ einfach. Sie umfasste eine Radiovorbereitung, eine klappbare Rücksitzlehne, aber weder Audioanlage noch Zentralverriegelung. Diese, sowie Klimaanlage, Fensterheber vorne, Drehzahlmesser und Nebelscheinwerfer waren Teil der Edition-Ausstattung. Dazu gab es einige Sonderausstattungen sowie ein Style-Paket mit Leichtmetallrädern und Kopfairbags, das allerdings nur für die Edition-Ausstattung angeboten wurde.

Zur Serienausstattung gehörten:

  • vier Airbags
  • klappbare Rücksitzlehne
  • Klimaanlage bei Edition
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Beschreibung

Modellbeschreibung

Ein Van im Mini-Format - das war die Lücke, die die zweite Generation des Opel Agila ab 2007 mit guter Qualität, wenn auch durstigen Motoren, füllen sollte.


Vorderansicht - schräg
Mit dem Opel Agila schufen die Rüsselsheimer einen Van, der in jede Parklücke passt.
Seitenansicht

Ein Van, der in fast jede Parklücke passt. Das war die Hauptmission des Opel Agila. Die zweite Generation des Microvans aus Rüsselsheim kam 2007 auf den Markt und war dabei im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich gewachsen. Mit nur 3,74 Metern Länge und einer Höhe von 1,59 Metern bot der kleine Opel für dieses Format gute Platzverhältnisse. Der Kofferraum fasst im Normalzustand 225 Liter und mit umgeklappten Rücksitzen 1.050 Liter. Für die Passagiere vorne bietet der Agila einen bequemen Zustieg und reichlich Platz. Und auch dank der Höhe von 1,59 Metern und großzügigen Türausschnitten genießt man eine gute Kopffreiheit. Hinten wird es naturgemäß etwas enger. Schließlich ist der Agila kaum länger als ein normaler Mini.

Benzinmotoren gefragter als der Diesel

In motorischer Hinsicht war die Auswahl überschaubar. Es gab anfangs einen Dreizylinder-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum und 65 PS, aus denen ab 2010 68 PS wurden sowie einen 1,2-Liter-Vierzylinder mit 86 PS, der ab 2010 auf 94 PS erstarkte. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt eine Nebenrolle spielt der bis zur Modellpflege 2010 angebotene 1,3-Liter-Vierzylinderdiesel mit 75 PS. Für den wurde auch ein etwas antiquiertes 4-Gang-Automatikgetriebe angeboten.

Ein Mini mit gutem Platzangebot

Innerhalb der Opel-Palette führte der Agila ein recht unscheinbares Leben als kompaktere und noch vernünftigere Alternative zum Corsa. Im Vergleich zum größeren Corsa bot der Agila ähnlich viel Platz und auch gegen einen etwas kleineren Kia Picanto war der Opel spürbar geräumiger. Für den Agila spricht auch seine gute Zuverlässigkeit. Gebrauchte Opel Agila der zweiten Generation gibt es heute ab etwa 2.000 Euro. Dass sein Image brav und unauffällig geblieben ist, kann man als Vor- oder als Nachteil sehen.

Fazit zum Opel Agila

Als Kleinwagen, der praktisch und zuverlässig ist, bot der Opel Agila der zweiten Generation relativ viel Platz und dazu einen Kofferraum mit bis zu 1.050 Litern Fassungsvermögen. Der 3,74 Meter lange Fünftürer wurde von 2007 bis 2014 produziert und teilte sich die Technik mit dem Suzuki Splash. Gebrauchte Agila dieser Generation gibt es bereits ab 2.000 Euro (Stand April 2018). Wer bei aller Vernunft etwas mehr Fahrspaß möchte, sollte sich den bis zu 94 PS starken Vierzylinder-Benziner gönnen.

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