Die Erfolgsgeschichte der Yamaha XT Enduromaschinen begann bereits 1975 mit der Einführung der Yamaha XT 500. Ausgestattet mit einer Trockensumpfschmierung, galt bereits der erste Yamaha XT-Motor als besonders robust, sodass man die besonders leichte Geländemaschine mühelos auch durch unwegsames Terrain manövrieren konnte. Das in Deutschland aus Versicherungsgründen auf 27 PS (sonst 33 PS) gedrosselte 500ccm-Motorrad war bis 1985 mit einer 6-Volt-Elektrik ausgestattet und wurde danach auf eine 12-Volt-Elektrik umgerüstet, die bereits im Schwestermodell Yamaha XT 600 ihren Dienst tat.
Wer seine Yamaha XT 500 optisch etwas aufpeppen wollte, griff auf eine besonders einfache Yamaha XT-Tuning-Maßnahme zurück: Mit dem Umrüsten auf einen 20-Liter-Tank bekam die XT 500 nicht nur den Look der großen Yamaha XT 600 Ténéré, auch die Reichweite erhöhte sich schlagartig auf ca. 400 Kilometer. Verwechslungen mit den Einsteigermodellen Yamaha XT 250 oder XT 350, die Anfang und Mitte der 1980er Jahre auf den Markt gebracht wurden, gehörten so endgültig der Vergangenheit an.
Der leistungsstärkste Yamaha XT-Motor wurde in der XT 750 Super Ténéré verbaut: Diese als komfortable Reise-Enduro konzipierte und bis 1997 gebaute Maschine leistete 69 PS und erreichte je nach Ausführung bis zu 180 km/h. Sie interessieren sich für die Yamaha XT-Baureihe und wollen z.B. die legendäre XT 500 kaufen? Bei mobile.de finden Sie neben diesem Motorrad-Klassiker auch zahlreiche Schwestermodelle wie die Yamaha XT 660 Ténéré oder die Yamaha XTZ 660 zum günstigen Online-Preis!