Kawasaki

Kawasaki Motorräder gebraucht und neu

Fahrzeugbeschreibung
Preis
Kawasaki MULE 4010 4x4 Model 2014 Andere Grün
Kawasaki MULE 4010 4x4 Model 2014 Andere Grün Andere
78078 Fischbach
Grün , 24 PS , 0 km
Elektrostarter , Sturzbügel
14.900 EUR*
 
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Kawasaki KLX 110 Gruen Mod.13 KLX11CDF Nfz.
Kawasaki KLX 110 Gruen Mod.13 KLX11CDF Nfz. Rallye/Cross
89355 Gundremmingen
Grün , 7 PS , 0 km
2.990 EUR*
 
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Kawasaki KX 450 FFF  Gruen Mod.2015
Kawasaki KX 450 FFF Gruen Mod.2015 Rallye/Cross
89355 Gundremmingen
Grün
6.899 EUR*
 
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Kawasaki KAF 400 AEF Mule 610 Rot Mod.2014
Kawasaki KAF 400 AEF Mule 610 Rot Mod.2014 Quad
89355 Gundremmingen
Rot , 14 PS
8.990 EUR*
 
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Kawasaki KX 65 Modell 2015 NEU + 85 Kleinrad + Grossrad!
2.990 EUR*
 
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Unter dem Namen Kawasaki sind in Deutschland wohl am häufigsten Motorräder bekannt. Doch lange vor der Produktion von motorisierten Zweirädern, nämlich im Jahre 1878, war der japanische Konzern schon als Werft präsent und produzierte Schiffe für die japanische Marine.

Von Schiffen zu innovativen Motorrädern

Nach Gründung der Schiffswerft in Tokio wurde auch zu Lande die Entwicklung vorangetrieben. So entstand um 1900 die erste Dampflokomotive durch Kawasaki. Im Krieg war Kawasaki ein entscheidender Rüstungskonzern für den Aufbau einer Flotte. Lange nach dem Weltkrieg wurde die Produktion auf Motorräder erweitert. Hieraus entstand die Kawasaki 125 B7, welche einen 1-Zylinder-Viertakt-Motor besaß und mit knapp 150 cm³ noch keine berauschenden Ergebnisse liefern konnte. Es dauerte dann schon bis zum Jahr 1966. Mit der Produktion der Kawasaki W1 wurde der erste Grundstein bei der Produktion von Motorrädern gelegt. Sie besaß um die 50 PS, die aus 650 cm³ erreicht wurden.

Japanische Motorräder als Exportschlager

Mit dem Boom der Motorräder kam man natürlich auch nicht an den Zweirädern von Kawasaki vorbei. Ende der 60er Jahre war die Kawasaki 500 H1 Mach3 in den Beschleunigungswerten nicht zu toppen. Aus ihren 500 cm³ entstanden 60 PS und die waren nur für echte Profis zu fahren. Hohe Unfallzahlen dieses Typs verliehen ihr den Beinamen „The Widowmaker“, da das Fahrwerk mit der Motorisierung schnell überfordert war. Anfang der 80er Jahre sorgte die Kawasaki Z1300 mit 130 PS, zusammen mit der Honda CBX 1000 mit 105 PS für Diskussionsstoff, da die Unfallzahlen in die Höhe schnellten. Die in Deutschland verkauften Motorräder wurden daraufhin mit einer freiwilligen Reduzierung der Hersteller auf maximal 100 PS umgerüstet. Diese Einschränkung tat allerdings den Verkaufszahlen von Kawasaki Motorrädern keinen Abbruch.

Bestseller von Kawasaki

Ein Dauerbrenner wurde 1983 mit der Ninja-Baureihe eingeläutet. Die unter diesem Namen verkauften Motorräder sind nach wie vor der Verkaufsrenner bei Kawasaki und bilden die Aushängemodelle des Herstellers. Dem Mitte der 80er Jahre entstehenden Enduro-Boom durch die Yamaha XT 500 zollte die Kawasaki KLR Reihe mit 600 und 650 cm³ ihren Tribut, um auch auf dem Motocross-Sektor vertreten zu sein. Die 1986 eingeführte GPZ-Reihe mit einem eigentümlichen Aluminiumdesign sorgte für anhaltend gute Verkaufszahlen bei Kawasaki. Die Kawasaki Zephyr Reihe, die als Naked-Bike (ohne Verkleidung) produziert wurde, erlangte 1986 großen Zuspruch, so dass sie schnell von anderen Herstellern adaptiert wurde.

Gegenwart und Zukunft der Kawasaki Motorräder

Gerade im Motocross Sport sind Kawasaki Motorräder oft zu finden und werden von den Fahrern sehr geschätzt, so dass diese Motorräder bei Meisterschaften immer ganz vorne vertreten sind. Auch die immer neu aufgelegten und weiterentwickelten Superbikes von Kawasaki sind in der Szene hoch anerkannt und erzeugen gute Umsätze beim Verkauf von Motorrädern.


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