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Wiesmann

Allgemeine Informationen zur Marke Wiesmann

Im Jahre 1985 entschließen sich die Brüder Friedhelm und Martin Wiesmann , ihren großen Jugendtraum zu verwirklichen: die Entwicklung und Konstruktion eines eigenen Automobils. Weil die Eltern ein Autohaus besitzen, entflammt die Begeisterung der Wiesmann-Brüder für Autos , besonders für sportliche Oldtimer , bereits in jungen Jahren. Bei den jährlichen Besuchen der Essener Motorshow fällt ihnen auf, dass viele Kleinseriensportwagen und Oldtimer-Repliken technisch veraltet und zudem schlecht verarbeitet sind. Daraus erwächst der Wunsch, es besser zu machen: Den Brüdern schwebt ein Roadster vor, der dem legend ären Austin Healey 3000 ähneln soll, einem klassischen Zweisitzer mit langer Haube und abgerundetem Heck. Für das Design ist der Diplom-Ingenieur Martin Wiesmann zuständig, sein Bruder Friedhelm kümmert sich als gelernter Betriebswirt um den kaufmännischen Bereich. Nach mehrjähriger Planungszeit und Investitionen in Millionenhöhe verlässt 1993 der erste Wiesmann-Roadster die Manufaktur im westfälischen Dülmen.

Weil kaum noch Geld vorhanden ist, das völlig unbekannte Produkt zu bewerben, kommen die Wiesmanns auf die Idee, an die damals in Deutschland sehr populäre Tennisszene heranzutreten. Friedhelm Wiesmann steigt in einem Hamburger Hotel ab, in dem anlässlich eines großen Tennisturniers viele berühmte Spieler logieren, und schafft es, seinen Wagen gegen eine hohe Trinkgeldzahlung direkt am Eingang zu parken. Die Strategie hat Erfolg: Der Roadster erregt viel Aufmerksamkeit und findet in dem ukrainischen Tennisspieler Andrej Medwedew seinen ersten prominenten Käufer. Erste Fernseh- und Zeitungsberichte folgen, die Verkaufszahlen steigen. Heute fertigt Wiesmann etwa 50 Autos im Jahr, strebt aber mit dem neuen GT eine Verdoppelung der Produktion an. Neben den beiden Modellreihen stellt das Unternehmen exklusive Hardtops für gängige Cabrio -Modelle von Audi , BMW , Jaguar und anderen her.

Seit 1994 hat Wiesmann einen Belieferungsvertrag mit BMW. Das bayerische Traditionsunternehmen liefert immer die neuesten Motoren, Differentiale, Getriebe und Bremsanlagen sowie Teile der Radaufhängung und der Elektrik. Wiesmann-Modelle werden so ständig weiterentwickelt und verfeinert, auch wenn sie äußerlich unverändert bleiben. Das zeitlose Retro-Design des Wiesmann Roadster wurde bis heute nicht angetastet. Besonders markant ist seine Heckansicht: Auf jeder Seite sind vier kleine runde Rückleuchten auf einer vertikalen, leicht gebogenen Linie angeordnet, die die geschwungene Form des Hecks nachzeichnet. Die oberen drei Leuchten sind in Chrom gefasst, die untere ist tief in die Karosserie eingelassen. Die Leistungsdaten des modernen Klassikers sind eindrucksvoll: Das Modell MF 30 leistet mit seinem BMW-Sechszylinder 231 PS und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die andere Variante, der MF 3, kommt mit ihren 343 PS auf maximal 255 km/h und beschleunigt in nur 4,9 Sekunden von null auf hundert. Das Chassis besteht aus einem feuerverzinkten Stahl-Gitterrohrrahmen, der mit Aluminium beplankt ist. Die Karosserie ist wie die des GT aus glasfaserverstärktem Verbundwerkstoff. Der Kunde kann zwischen fünf verschiedenen Felgentypen des renommierten Herstellers BBS in den Größen 17 Zoll (Basisausstattung) bis 19 Zoll wählen. Das zweite Modell des Unternehmens ist das seit 2004 produzierte Sportcoupé GT MF 4, das auf dem Wiesmann-Renn-GT basiert. Angetrieben wird es von einem kraftvollen BMW-V8-Motor mit satten 367 PS, der den Wagen in nur 4,6 Sekunden von null auf hundert km/h katapultiert; die Höchstgeschwindigkeit des kompromisslosen Sportlers beträgt 280 km/h. Das Chassis besteht, anders als beim Roadster, komplett aus Aluminium.

Allen Wiesmann-Modellen gemeinsam sind die perfekte Verarbeitung und die luxuriöse Ausstattung. Das Armaturenbrett besticht durch acht in Chrom gerahmte Rundinstrumente, die mittig, d. h. rechts vom Fahrer, eingebaut und auf diesen ausgerichtet sind. Es ist serienmäßig mit schwarzem Leder bezogen, optional stehen für das gesamte Interieur weitere 400 Ledervarianten, die auch mit Alcantara kombinierbar sind, zur Auswahl. Selbst die Farbe der Ledernähte kann individuell angepasst werden. Flexibel ist die Firma auch bei der Lackierung der Karosserie: Alle auf dem Markt erhältlichen Lacke werden angeboten, Sonderlackierungen mit Perleffekt und 2-Schicht-Metallic-Lackierungen sind gegen Aufpreis erhältlich.

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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

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