Gebrauchtwagen-Test VW Scirocco: Testbericht

VW Scirocco

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht VW Scirocco 2 Typ 53B (1981-1992)

Die zweite Generation des VW Scirocco erschien 1981 und blieb bis 1992 im Programm. Einen direkten Nachfolger gab es erst 2006. Konkurrenten sind unter anderem Alfa Romeo GTV oder Opel Manta. Die technische Basis des VW Scirocco blieb identisch mit dem Vorgänger: Auch der zweite VW Scirocco basiert technisch auf dem ersten Golf. Der Scirocco ist ein vergleichsweise geräumiges Coupé, bei dem hinten zwei Kinder Platz nehmen können. Wie der Golf hat er eine Heckklappe sowie eine umlegbare Rücksitzbank. Der im Normalfall 346 Liter fassende Kofferraum lässt sich so auf sehr gute 920 Liter erweitern. Der Fronttriebler gehört zu den fahraktiven Autos, doch auch der Fahrkomfort ist für ein Coupé gut.

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Testbericht Volkswagen Scirocco III Typ 13 (ab 2008)

Nach einer Pause von 16 Jahren brachte Volkswagen im August 2008 die dritte Generation des Sportcoupés Scirocco. Er basiert technisch auf dem VW Golf V. Im Gegensatz zu den beiden früheren Scirocco-Coupés ist das aktuelle Modell von der Karosserieform her ein Shooting-Brake, also ein zweitüriger Kombi. Diese Auslegung erlaubt eine bessere Kopffreiheit für die hinten Sitzenden sowie einen besser nutzbaren Kofferraum. In der Normalstellung fasst dieser 292 Liter, mit umgeklappten Rücksitzen sind es 755 Liter. In der Fahrwerksabstimmung ist der VW Scirocco betont sportlich ausgelegt, was ein sehr agiles Fahrverhalten ergibt. Dennoch ist er ausreichend komfortabel. Konkurrenten des VW Scirocco sind unter anderem der Alfa Romeo Brera, der Audi TT und das BMW 1er Coupé.

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