VW Golf blue-e-motion
VW Golf blue-e-motion als Gebrauchtwagen oder neues Fahrzeug
Der VW Golf blue-e-motion ist das Aushängeschild des Wolfsburger Konzerns in Sachen Umweltschutz und soll sich mit null Schadstoff-Emissionen über die Straßen bewegen. Der VW Golf blue-e-motion basiert auf der 6. Version des Bestsellers, wird allerdings erstmalig allein mit einem Elektromotor angetrieben. Viele Modifikationen durfte der VW Golf blue-e-motion erfahren, die besonders das Leergewicht des Kompaktwagens optimieren. Für den Vortrieb der Limousine sorgt ein 115 PS leistender Elektromotor, welcher aus Lithium-Ionen-Akkumulatoren aus dem Fahrzeugboden/Kofferraum gespeist wird und 26,5 kWh leisten. Volkswagen verspricht mit dem VW Golf blue-e-motion eine Reichweite von gut 150 Kilometern, was für den Stadtverkehr ausreicht. Mit einem Drehmoment von 270 Nm beschleunigt der Elektroantrieb den Neuwagen auf eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 140 km/h. Von der Optik her unterscheidet sich der VW Golf blue-e-motion Neuwagen kaum von seinen Brüdern mit Verbrennungsmotoren, allein das Kofferraumvolumen sank von 350 auf 273 Litern, da an dieser Stelle Akkumulatoren verbaut sind. Punkten soll der VW Golf blue-e-motion gegenüber Mitsubishi i-MieV , Citroen C-Zero und Renault Twizy vor allem mit einem besseren Raumangebot für bis zu 5 Insassen. Falls Sie ein neues Elektroauto oder ein gebrauchtes Hybridfahrzeug kaufen möchten, finden Sie bei mobile.de entsprechende Neu- und Gebrauchtwagen mit diesen Antriebskonzepten!
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| Eco-Daten: | ||
|---|---|---|
| Verbrauch (lt. Hst.) | 5,2 | l/100km |
| Verbrauch (lt. ADAC) | -- | l/100km |
| CO2-Emissionen | 121 | g/km |
| Umweltzone | 4 | |
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| Fahrwerk, Lenkung | |
| Motor, Umwelt | |
| Karosserie, Rahmen, Innenraum | |
| Bremsanlage | |
| Elektrik, Licht, Elektronik |












Der Golf IV ist in die Jahre gekommen. In keinem Laufleistungsbereich belegt er vordere Plätze, hält sich aber im Vergleich zu seinen ehemaligen Konkurrenten ordentlich. Beim Golf sollte die Auspuffanlage auf gerissene Halterungen untersucht werden. Das Fahrwerk macht zuweilen mit gebrochenen Federn bzw. defekten Metallgummilagern an der Hinterachse auf sich aufmerksam. Auch nicht selten sind verölte Motoren. Als Kleinigkeiten gehen durchgebrannte Glühlämpchen durch.