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TVR

Allgemeine Informationen zur Marke TVR

Der Name des britischen Automobilherstellers TVR leitet sich aus dem Vornamen des Ingenieurs Trevor Wilkinson ab, der diese Sportwagen-Marke 1947 in Leben ruft. 1949 wird das erste Fahrzeug präsentiert. Der Wagen hat ein Fahrgestell aus Gitterrohr und ist mit einem Ford-Motor ausgestattet. Sieben Jahre später exportiert Wilkinson seine Sportwagen mit GFK-Karosserie und Coventry Climax-Motoren erstmals in die Vereinigten Staaten. In der Folgezeit widmet er sich der Konzeption des später erscheinenden TVR Grantura. Bei der Konstruktion seiner Modelle verwendet er stets Gitterrohrrahmen, die er mit einer GFK-Karosserie und einem leistungsstarken Motor kombiniert. Diese Leichtbauweise ist bis zum heutigen Tag beibehalten worden.

1962 starten zwei TVR beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und Sebring und können sich auf Anhieb einen Namen im Motorsport machen. Im folgenden Jahr erscheint mit dem TVR Griffith ein Sportwagen, der es aufgrund seines V8-Motors und nicht zuletzt auch wegen seines weiterentwickelten Fahrgestells durchaus mit einem Ferrari oder Jaguar dieser Zeit aufnehmen kann. Im Laufe der nun folgenden Jahre kann TVR, inzwischen unter der Leitung von Martin Lilley, hohe Gewinne einfahren, das Unternehmen vergrößert sich beträchtlich. Der Vixen, Nachfolger des Grantura, und der Tuscan V8, der den Griffith ersetzen soll, werden präsentiert und verhelfen TVR ebenfalls zu größeren Absatzmärkten. Die seit 1970 an der Bristol Avenue – unter dieser Adresse ist der britische Hersteller auch heute noch zu finden – gefertigten TVR feiern durch die Produktion der M-Serie, die ein Cabrio, ein Coupé, einen dreitürigen Sportwagen und mit dem Turbo M das erste in Serie gefertigte Automobil Großbritanniens mit Turbolader umfasst, noch große Verkaufserfolge. Mit Beginn des neuen Jahrzehnts kommt der als Cabrio oder Coupé erhältliche Tasmin mit auffallend fortschrittlichem Design und einem Ford-2.8-Motor unter der Haube auf den Markt.

1982 kommt es innerhalb des Unternehmens zum Führungswechsel: Mit Peter Wheeler stattet TVR, erstmals in seiner Geschichte, Sportwagen mit einem Rover-V8-Motor aus. Das erste Fahrzeug dieser neuen Generation erscheint: der 350i. Mit dem TVR S verlässt 1987 ein vollkommen neu konzipiertes Modell die Werkshallen, auch wenn es auf den ersten Blick an die M-Serie erinnern mag. Ein Jahr später – inzwischen konnte das Produktionsvolumen des TVR S aufgrund seines attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses verdoppelt werden – präsentiert das Unternehmen den 450 SEAC, eine Weiterentwicklung des Tasmin, dessen verbesserter V8-Motor über beachtliche 324 PS verfügt. Die erste überarbeitete Version des neuen Griffith findet so großen Anklang, dass das Modell bereits bei seiner Vorstellung im Jahre 1992 im Achtminutentakt bestellt wird. Kurz darauf wird die Modellpalette des britischen Automobilherstellers um den Chimaera erweitert, der sich später mit über 10.000 verkauften Fahrzeugen als einer der beliebtesten TVRs überhaupt erweisen sollte. In der folgenden Zeit beginnt TVR einen eigenen Motor zu entwickeln. Das Resultat kann sich sehen lassen: Mit dem Speed-Eight-Motor ist es gelungen, ein Aggregat zu konstruieren, das durch sein minimales Gewicht, kombiniert mit maximaler Leistung, jegliche Konkurrenz in den Schatten stellt. Der erste TVR, bei dem dieser Hochleistungsmotor zum Einsatz kommt, ist der 1996 vorgestellte Cerbera. Nun widmen sich die Ingenieure von TVR der Entwicklung eines zweiten Motors, wobei sie dieses Mal auf modernste Rennsport-Technologie zurückgreifen: Der Speed Six, ein Sechszylinder-Reihenmotor, und ein Jahr darauf der 880 PS starke Speed Twelve, der in der britischen GT1-Klasse zum Einsatz kommt, sind das Ergebnis intensiver Arbeit.

Der Verkaufsschlager des britischen Herstellers läuft seit 2000 mit dem neuen Tuscan vom Band. Zeitgleich erscheint der neue Rennwagen Cerbera Speed 12, dem es gelingt, bereits bei seinem ersten Auftritt in Silverstone den Sieg einzufahren. Mit der Einführung des Tamora im Jahr 2001 sowie den 2002 präsentierten Coupés T350, T400R und T440R beabsichtigt TVR künftig neue Marktsegmente zu erschließen. Aus dem T350 wird 2004 der 400 PS starke Sagaris entwickelt, zudem erscheint eine für Langstreckenrennen konzipierte Sagaris-Version. TVR wird 2004 von Nikolai Smolenski, einem vermögenden Russen, erworben, Wheeler bleibt dem Unternehmen jedoch als Berater erhalten.

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