Gebrauchtwagen-Test Suzuki Swift: Testbericht

Suzuki Swift

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Suzuki Swift Typ EA (1990-1995)

Der Kleinwagen Suzuki Swift von 1990 löste seinen gleichnamigen Vorgänger ab und wurde bis 1995 gebaut. Vom Vorgängermodell übernahm diese Suzuki Swift-Generation viele technische Komponenten wie die Motoren. Das Nachfolgemodell heißt ebenfalls Suzuki Swift. Konkurrenten sind beispielsweise Ford Fiesta oder Opel Corsa. Der Suzuki Swift ist eine Ko-Produktion mit General Motors, so wurde der Suzuki in den USA beispielsweise als Pontiac verkauft. Zudem wurde ein Allradmodell in Zusammenarbeit mit Subaru gebaut. Den Suzuki Swift gibt es in mehreren Karosserievarianten. Eingeführt wurde er als Dreitürer, dazu kamen Fünftürer, viertürige Stufenhecklimousine sowie ein zweisitziges Cabrio. Im Innenraum finden vier Personen ausreichend Platz. Der Kofferraum ist mit 205 Litern allerdings klein.

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Testbericht Suzuki Swift Typ MA (1996-2003)

1996 erschien die dritte Generation des Kleinwagens Suzuki Swift und löste ihren gleichnamigen Vorgänger ab. Dieser blieb bis 2003 im Programm, um von der nächsten Swift-Generation abgelöst zu werden. Dieser Suzuki Swift ist ein Kleinwagen mit unauffälligem Design, den es als Drei- und Fünftürer sowie als viertürige Stufenhecklimousine gibt. Technisch gesehen ist er eine Überarbeitung der vorigen Generation, die weitgehend identisch blieb. Nahezu baugleich wurde er bis Ende 2003 auch als Subaru Justy angeboten, dann aber mit Vierradantrieb. Das Platzangebot im Innenraum ist im Vergleich zu seinen Konkurrenten VW Polo oder Opel Corsa gut. Lediglich der Kofferraum fällt mit 290 Litern kleiner aus, bei umgelegter Sitzbank sind es dagegen gute 950 Liter.

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Testbericht Suzuki Swift Typ MZ/EZ (2004-2010)

Der Suzuki Swift des Modelljahrs 2004 ist ein Kleinwagen und löste das gleichnamige Vorgängermodell ab. Er wurde bis 2010 angeboten, dann kam die nächste Generation auf den Markt. Mit diesem Modell vollzog Suzuki einen Imagewechsel. Waren die ersten Generationen eher konservativ gestylt, so setzte Suzuki jetzt mehr auf Emotion und Lifestyle. Der nur 3,70 Meter lange Wagen ist sehr wendig und besitzt ein Gokart-ähnliches Fahrverhalten. Das agile Fahrwerk wird jedoch durch Einbußen beim Fahrkomfort erkauft. Trotz der kompakten Außenmaße im Vergleich zu seinen Konkurrenten Ford Fiesta oder VW Polo ist das Raumangebot gut. Das gilt allerdings nicht für den Kofferraum, der mit 201 oder 494 Litern (umgelegte Rücksitzbank) relativ knapp ist. Der Basismotor gilt als zäh, dem Gewicht des Suzuki Swift angemessen sind erst die leistungsstärkeren Motoren. Eine Besonderheit: Die 1,3-Liter-Variante gibt es auch als vierradgetriebene Version.

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