Gebrauchtwagen-Test Subaru Forester: Testbericht

Subaru Forester

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Subaru Forester SG 2. Generation (2002-2008)

Der 2002 erschienene Subaru Forester ist eine Mischform aus SUV und Hochdachkombi. Er ist keine komplette Neukonstruktion, denn er übernahm wesentliche Technikteile wie die Motoren aus seiner Vorgängergeneration (1997 – 2002). Erst der gleichnamige Nachfolger ab 2008 hat ein Design, das stärker an gängige SUV – also Freizeitfahrzeuge in Offroad-Optik – angelehnt ist. Unter den SUV hat der Subaru Forester mit die beste Geländetauglichkeit. Er besitzt eine Bodenfreiheit von rund 20 Zentimetern, außerdem verfügt sein Getriebe über eine Geländereduktion. Der permanente Allradantrieb ist serienmäßig wie bei allen Subarus. Der Forester hat gegenüber der Konkurrenz aus Ford Kuga oder Toyota RAV4 eine weitere technische Besonderheit: Seine Motoren sind Boxermotoren, die besonders flach bauen. Dadurch ließ sich der Fahrzeugschwerpunkt trotz einer Höhe von 1,60 Metern niedrig halten. Testern gefielen die ausgewogenen Fahreigenschaften des Subaru Forester sowie der große Innenraum. Die Innenraummaterialien sehen zwar nicht hochwertig aus, sind aber stabil und leicht zu reinigen. Das Kofferraumvolumen beträgt 387 Liter, bei umgeklappter Rückbank und dachhoher Beladung sind es 1.629 Liter.

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