Gebrauchtwagen-Test Renault Wind: Testbericht

Renault Wind

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Renault Wind (ab 2010)

Der Renault Wind ist eine Mischform (Crossover) aus Kleinwagen und Roadster. Der Zweisitzer ist mit einem mehrteiligen Blechdach ausgestattet, das elektrisch auf- und wieder zugeklappt werden kann. Das Verdeck öffnet und schließt innerhalb von zwölf Sekunden. Damit ist das sehr preisgünstige Auto aus Frankreich ganzjahrestauglich. Anders als bei den meisten Cabrio-Coupés bleibt der Platz im Kofferraum des Renault Wind auch bei geöffnetem Dach gleich. Gleich klein, denn 270 Liter sind wenig. Der 3,28 Meter lange Renault Wind ist ein Spaßauto, das in der Tradition eines Beach Buggy oder Citroën Méhari steht. Wie bei allen Cabrio-Coupés mit Stahlblech-Klappdach ist auch beim Wind die Windschutzscheibe aus technischen Gründen sehr stark geneigt und lang gestreckt. Anders als bei der Konkurrenz stellt sich bei den Insassen des Renault Wind jedoch das typische Cabrio-Gefühl ein, da zwischen ihren Köpfen und dem Scheibenrahmen mehr als 30 Zentimeter Platz sind. Konkurrenten sind kleine Cabrio-Coupés wie Peugeot 207 cc oder Daihatsu Copen sowie offene Kleinwagen wie Smart Fortwo Cabrio. Serienmäßig sind kombinierte Leder-Stoff-Sitze, elektrische Fensterheber und Funkfernbedienung. Eine Klimaanlage ist in der Basisversion nur gegen Aufpreis installiert, in den höheren Ausstattungslinien „Night & Day“ und „Gordini“ ist eine Klimaautomatik Serie.

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