Gebrauchtwagen-Test Renault Megane: Testbericht

Renault Megane

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Renault Mégane Typ BA (1995-2002)

Der Renault Mégane kam 1995 als stylische Antwort auf den VW Golf auf den Markt. Der Renault Mégane als Nachfolger des Renault 19 ist bis auf manche Motorversionen eine komplette Neukonstruktion. Zuerst gab es ihn nur als Fünftürer sowie zweitüriges Coupé („Coach“). Das Coupé ist nicht nur eine zweitürige Version des Kompaktwagens, sondern unterscheidet sich optisch und im geringeren Kopfraum hinten stark vom Fünftürer mit Schrägheck. 1997 folgten eine Stufenheckausführung („Classic“) sowie ein Cabrio mit Stoffdach. Mit dem Kombi „Grandtour“ ließ sich Renault bis Anfang 1999 Zeit. Ein enger technischer Verwandter ist der Minivan „Scénic“ ab 1996. Im September 2002 erschien die nächste Generation des Renault Mégane.

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Testbericht Renault Mégane II Typ M (2002-2009)

Die zweite Generation des Renault Mégane kam 2002 zunächst als drei- und fünftürige Schräghecklimousine auf den Markt, die zweitürige Coupé-Version entfiel. Nur verschiedene Motorversionen wurden vom Vorgänger übernommen, ansonsten ist diese Generation eine vollständige Neukonstruktion. Um sich von den Wettbewerbern wie VW Golf oder Opel Astra in der Kompaktklasse abzuheben, setzte Renault auf ein ungewöhnliches Design. Vor allem das kantige Heck unterscheidet den Renault Mégane vom Wettbewerb. 2003 schob Renault den Kombi „Grandtour“ nach, ebenso präsentierte Renault in diesem Jahr die Stufenheckversion sowie ein Coupé-Cabrio; statt eines Stoffdaches hat es ein Klappdach aus Metall. Auch diesen Mégane gibt es als Kompaktvan Renault Scénic.

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Testbericht Renault Mégane III Typ Z (ab 2008)

Die dritte Generation des Renault Mégane ist seit November 2008 auf dem Markt und kam zunächst als Fünf- und zwei Monate später als Dreitürer. Dieser Mégane übernimmt viel aus der technischen Basis des Vorgängers. Mit seinem Vor-Vorgänger teilt er zudem das Konzept, dass der Dreitürer eine eigenständige, viel sportlichere Karosserie hat – und im Falle des Mégane Typ 2 auch ein um 12 Millimeter tiefergelegtes Fahrwerk. Diese unterschiedliche Gestaltung der Drei- und Fünftürer hebt ihn deutlich von der Konkurrenz à la Ford Focus oder VW Golf ab, deren Karosserie-Varianten sich weit ähnlicher sind. Im Juni 2009 kam der Kombi namens Grandtour hinzu, das Coupé-Cabrio folgte im Juni 2010. Es hat statt des üblichen Stoffdachs ein Klappdach aus Metall. Eng verwandt mit dem Mégane ist der Fluence, eine viertürige Stufenhecklimousine, die es seit August 2010 gibt.

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