Renault Dauphine

Renault Dauphine als Oldtimer

Bereits im Jahr 1956 belegt Renault mit der Dauphine seine Kompetenz im Bau von Kleinwagen . Im Gegensatz zu diversen Konkurrenten war die Renault Dauphine schon mit einer zur damaligen Zeit sehr modernen Ponton-Karosserie ausgestattet. Die Konstrukteure wählten das damals für Kleinwagen übliche Konzept mit Heckmotor und Heckantrieb. Vorteil: sehr gute Traktion auch auf den damals oft noch sehr schlechten Straßen. Vier Türen, serienmäßig, boten damals im Kleinwagen-Segment einen echten Wettbewerbsvorteil. Angetrieben wurde die Renault Dauphine von einem 845 ccm großen Vierzylinder-Motor mit 30 PS. Dank einer Wasserkühlung war die Renault Dauphine leiser als etwa ein VW Käfer und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 115 km/h. Bereits 1961 feierte Renault den Bau der 1,5-millionsten Dauphine, die Montage der 100.000sten Auslands-Dauphine und den Export des 850.000sten Exemplars. Im selben Jahr erschien die luxuriösere Variante Renault Dauphine „Ondine”. 1962 debütierte dann die limitierte Serie Renault Dauphine 1093 mit 55-Brutto-PS-Maschine und Viergang-Getriebe, 1964 folgte die Automatik-Variante mit hochmoderner Drucktastenvorwahl der Fahrstufen. Bei mobile.de finden Sie neben Neu- und Gebrauchtfahrzeugen auch günstige Vorführwagen und klassische Oldtimer .

 
 
 

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