Porsche Boxster RS 60 Spyder

Porsche Boxster
Porsche Boxster RS 60 Spyder

Porsche Boxster RS 60 Spyder

Mit dem seit März 2008 auf dem Markt befindlichen Porsche Boxster RS 60 Spyder erinnert der schwäbische Sportwagen -Hersteller an seinen Rennwagen-Klassiker 718 RS 60 Spyder, der in den 60er-Jahren große Erfolge bei Langstreckenrennen erringen konnte. Basierend auf dem aktuellen Porsche Boxster S greift das auf 1960 Einheiten limitierte Sondermodell RS 60 Spyder dabei vor allem das äußere Erscheinungsbild und den Purismus eines klassischen Rennsport-Zweisitzers mit Mittelmotor wieder auf.

Auch wenn die äußeren Unterschiede zum Boxster oder Boxster S nicht sofort ins Auge stechen, ist der neue Porsche Spyder von seinen Entwicklern bewusst auf traditionelle Renn-Performance getrimmt worden: Das Bugteil des neuen Porsche RS 60 wurde mit dem Sportdesign-Paket des Boxster S versehen, während die serienmäßigen 19-Zoll-Räder durch die zusätzlich montierten Distanzscheiben noch beeindruckender wirken. Lackiert ist der Boxster Spyder im klassischen Silbermetallic der 60er-Jahre.

Im Gegensatz dazu die Spyder-Innenausstattung: Naturleder-Sitze, Verkleidungen und das Verdeck wurden ganz in Rot gehalten. Dazu kommen Einstiegsblenden aus Edelstahl mit dem Schriftzug „RS 60 Spyder“, ein betont sportlicher Schalthebel sowie spezielle Leder-Prägungen auf Lenkradkranz und Handbremshebel. Auch die silber lackierten Rundinstrumente mit dem großen zentralen Drehzahlmesser sollen an die legendären Porsche der 60er-Jahre erinnern und den sportlichen Charakter des Roadsters unterstreichen.

Beim Motor bestimmt feinstes Boxster-Tuning den typischen Porsche-Renncharakter: Die Leistung des 3.4-Liter-Sechszylinders wurde durch eine modifizierte Sportabgasanlage in Verbindung mit einem Doppelendrohr noch einmal von 295 auf 303 PS gesteigert. So befeuert beschleunigt der neue Porsche Spyder in 5,4 Sekunden von null auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 274 km/h. Sie wollen ein neues Auto kaufen? Wenn Sie sich für einen Sportwagen wie den Porsche Boxster RS 60 Spyder interessieren, finden Sie bei mobile.de garantiert Ihren Traumwagen!

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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

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PORSCHE BOXSTER Bilder
Verbrauch, Umweltdaten & Kostenbereitgestellt vom ADAC
Eco-Daten:
Verbrauch (lt. Hst.)8,4l/100km
Verbrauch (lt. ADAC)--
CO2-Emissionen195g/km
Umweltzone4 (grün)
Kosten-Daten:
Kosten / Monat1088€ / Monat 
Kosten / km87ct / km 
Versicherungsklasse13HF/28TK/22VK
KFZ-Steuer256€ / Jahr 
Informationen erhoben und bereitgestellt vom ADAC (Stand: 4/2016). mobile.de kann keine exakte Übereinstimmung mit dem tatsächlich angebotenen Fahrzeug garantieren.Quelle: ADAC e.V.
GEBRAUCHTWAGENREPORTbereitgestellt vom DEKRA
Im Rahmen der DEKRA Hauptuntersuchung werden Fahrzeugtypen beurteilt. Die Tabelle zeigt Stärken und Schwächen der geprüften Fahrzeugtypen, abweichend vom Durchschnitt aller untersuchten Fahrzeuge. (Fahrzeugtypen > 1000 Untersuchungen in zwei Jahren)
  • Fahrwerk, Lenkung
  • Motor, Umwelt
  • Karosserie, Rahmen, Innenraum
  • Bremsanlage
  • Elektrik, Licht, Elektronik
Kommentar des Sachverständigen
Der Boxster/Cayman der ersten Generation zeigt sich erfreulich zurückhaltend bei Mängeln in der Baugruppe Karosserie/Rahmen/Fahrgestell, was für eine grundsolide Konstruktion des Zuffenhauseners spricht. In Sachen Fahrwerk/Lenkung fallen ausgeschlagene Spurstangen bereits bei geringen Laufleistungen auf. Die Baugruppe Motor/Umwelt zählt eindeutig nicht zu seinen Stärken. Zum Teil starker Ölverlust an Motor und Getriebe drücken den Porsche hier über alle Laufleistungsbereiche zum Teil deutlich in den roten Bereich. Ein Blick auf den Zustand der überdurchschnittlich oft verschlissenen Staubmanschetten der Antriebswelle kann ebenfalls nicht schaden.
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