Pontiac GTO

Pontiac GTO

1965 wurde der Pontiac GTO (Grand Tourismo Omologato, also das Homologierungsmodell für GT-Rennen) von der General-Motors-Tochter als Leistungspaket für das Modell LeMans eingeführt. Der Pontiac GTO wurde als Coupé und Convertible ( Cabrio ) angeboten. Aufgrund hoher Absatzzahlen im folgenden Jahr stellt Pontiac den GTO schließlich als eigenständiges Modell vor. Anfangs standen zwei 6,4 Liter-V8-Motoren mit 325 PS bzw. 348 PS zur Wahl. 1967 folgte sogar ein 6,6 Liter-V8-Motor, der bis zu 360 PS leistete. 1969 sah Pontiac die Einführung eines neuen, leistungsstärkeren Modells vor, des GTO Judge. Im selben Jahr sanken die Absatzzahlen (hauptsächlich aufgrund strengerer Schadstoffrichtlinien und höherer Versicherungsprämien für sog. Muscle-Cars), so dass von 1970 bis 1974 der Name GTO wieder für ein Leistungspaket beim Pontiac-Modell LeMans und beim Pontiac Ventura verwendet wurde. Erst 2004 wurde der Pontiac GTO auf Basis des Modells Monaro der australischen GM-Tochter Holden wieder als eigenständiges Automodell eingeführt. Für das Jahr 2008 plant Pontiac mit einem komplett neuen GTO ein ‚Revival’ des Pony Car. Alle, die ein neues oder gebrauchtes Auto kaufen möchten, sollten bei mobile.de suchen. Hier finden Sie, unter anderem, amerikanische Muscle-Cars wie den Pontiac GTO als Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagen in allen Varianten, ob als Coupé oder Cabrio.

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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

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