Gebrauchtwagen-Test Opel Vectra: Testbericht

Opel Vectra

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Opel Vectra A (1988-1995)

Der erste Vectra war Opels Antwort auf den modernisierten VW Passat. Der Opel Vectra löste 1988 den Mittelklasse-Vorgänger Opel Ascona ab und wurde mit einer großen Modellpflege bis 1995 gebaut. Vom Vorgänger Ascona erbte der Opel Vectra Teile des Fahrwerks sowie einige Motoren. Es gab bei dieser Vectra-Generation im Vergleich zu den entsprechenden Ford- und VW-Modellen nie eine Kombiversion. Opel bot den Vectra als Viertürer mit Stufen- und Fließheck an. Opel baute damals alle Autos eher etwas kompakter als die Konkurrenz. Das erleichterte das Parken, dafür fehlte es an Größe im Innenraum.

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Testbericht Opel Vectra B (1995-2002)

Die zweite Generation des Opel Vectra startete 1995 als Neukonstruktion in den Versionen Fließ- und Stufenheck. 1996 schob Opel den „Caravan“ getauften Kombi nach. 1999 gab es eine Modellpflege für den Opel Vectra B, unter anderem mit neuen Scheinwerfern und Rückleuchten. Abgelöst wurde diese Generation 2002 durch den Opel Vectra C. Im Vergleich zu seinen Konkurrenten VW Passat und Ford Mondeo sind die Opel Vectra B keine Raumwunder, jedoch auch ein Stück kompakter. Das Fahrwerk ist eher komfortabel denn sportlich ausgelegt. Erstmals setzte Opel auch Sechszylinder mit bis zu 220 PS ein. Basisantrieb war ein 75-PS-Benziner. Dieselmotoren gibt es mit 82 PS bis 125 PS.

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Testbericht Opel Vectra C (2002-2008)

Die dritte Generation des Opel Vectra ist im Vergleich zum Vorgänger deutlich länger. Das liegt zum einen daran, dass dieser Vectra auch den darüber positionierten Opel Omega ersetzen sollte. Zum anderen basiert der Opel Vectra C auf einer technischen Plattform der amerikanischen Konzernmutter General Motors. Alle drei Varianten sind auch im Innenraum größer und erreichen mühelos die Maße der Konkurrenz wie VW Passat oder Ford Mondeo. Der „Caravan“ genannte Kombi bietet ein üppiges Ladevolumen von 1.850 Litern. Er startete im Herbst 2003, ein Jahr zuvor kam erst die Stufenheckversion, dann das Fließheck.

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