Gebrauchtwagen-Test Opel Signum: Testbericht

Opel Signum

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Opel Signum 1. Generation (2003-2008)

Der Opel Signum erschien 2003 und wurde bis 2008 gebaut. Einen Nachfolger gibt es nicht. Mit dem schwer einzuordnenden Signum versuchte Opel eine Marktlücke zu besetzen, in der es kaum Konkurrenz gibt. Der Opel Signum basiert technisch auf dem Opel Vectra C Kombi. Der Kombi hat einen acht Zentimeter längeren Radstand als die Limousine. Diesen verlängerten Radstand nutzt Opel für den Fußraum hinten, der nur einen Zentimeter kürzer als in einer Mercedes S-Klasse ist. Zudem sind die Rücksitze um 13 Zentimeter längs verschiebbar und in der Neigung verstellbar. Das große Platzangebot gilt jedoch nur für zwei Personen. Der Mittelpassagier darf laut Opel nicht über 1,75 Meter groß sein, zudem sitzt er unbequem. In klassischen Limousinen wäre der Wagenabschluss ein Stufenheck, doch Opel kombiniert dies beim Signum mit dem steilen Heck eines Wagens der Kompaktklasse inklusive Heckklappe. Entsprechend klein ist der Kofferraum: 325 Liter sind für diese Fahrzeugklasse zu wenig. Legt man die Rücksitze jedoch um, vergrößert sich das Volumen auf 840 Liter. Optional gegen Aufpreis gab es für den Innenraum den Travel Assistant, eine Kühlbox mit zwei Klapptischen. Konkurrenten sind Renault VelSatis oder Fiat Croma.

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