Gebrauchtwagen-Test Opel Astra: Testbericht

Opel Astra

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Opel Astra F (1991-1998)

1991 löste die erste Baureihe des Astra den Kadett E ab. Da Opel die Kompaktklasse seit dem Kadett A intern von Generation zu Generation alphabetisch ordnet, trägt der erste Astra allerdings den Zusatz F. 1994 wurde der Astra einer großen Modellpflege unterzogen, 1999 vom Nachfolger Astra G abgelöst. Der Astra lief als drei- und fünftürige Schräghecklimousine, viertürige Stufenheckversion, Kombiversion Caravan sowie Cabriolet vom Band.

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Testbericht Opel Astra G (1998-2005)

In der Kompaktklasse steht der Opel Astra schon traditionell im Schatten des Bestsellers VW Golf – zumindest als Neuwagen. Bei den Gebrauchten sieht das allerdings anders aus. Denn der Opel Astra ist als Gebrauchtwagen deutlich günstiger als der VW Golf. Es gibt den kompakten Opel auch in einer großen Modellvielfalt. Der Astra G wurde als zweitüriges Coupé, als Schrägheck mit drei oder fünf Türen, als viertürige Stufenheckversion, als Cabrio und als Kombi „Caravan“ gebaut. Als Motoren kommen ausschließlich Vierzylinder mit einer Leistung von 65 PS bis hin zu 200 PS im Sportmodell OPC zum Einsatz. Die Diesel leisten dabei zwischen 68 und 125 PS.

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Testbericht Opel Astra H (2004 bis 2010)

Der Opel Astra gehört zu den bekanntesten Modellen der Kompaktklasse. Das Volumenmodell der Adam Opel AG wird in zahlreichen Baureihen seit 1962 gebaut, anfangs unter der Modellbezeichnung Kadett. Der je nach Ausführung 4,25 bis 4,59 Meter lange Astra H stellt die achte von bislang neun Generationen dar und hat dank hochwertiger Materialien und zuverlässiger Technik maßgeblich dazu beigetragen, das Image von Opel nach den selbstverschuldeten Qualitätsproblemen in den 90er-Jahren (vor allem durch Rost) wieder aufzupolieren.

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