Gebrauchtwagen-Test NISSAN Primera: Testbericht

NISSAN Primera

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Nissan Primera 1. Generation P10 (1990-1997)

1990 ersetzte Nissan die Mittelklasse-Limousine Bluebird durch den Primera. Die erste Generation (P10) blieb bis 1997 im Programm. Das Mittelklassemodell sorgte bei seinem Erscheinen für Verwunderung beim Konkurrenten Opel: Tatsächlich sieht der Primera dem zwei Jahre zuvor präsentierten Opel Vectra A sehr ähnlich. Der Nissan Primera ist eine komplette Neuentwicklung, was für gute Testnoten sorgt. Gegenüber dem Vorgänger Bluebird ist vor allem das Fahrverhalten viel besser. Den Primera gibt es als Viertürer mit Stufenheck sowie mit Schrägheck und Hecklappe. Zur Primera-Familie gehört auch der „Traveller“ genannte Kombi. Tatsächlich jedoch basiert der Kombi technisch auf der Plattform des Nissan Avenir, der in Deutschland nie angeboten wurde. Dieser Gebrauchtwagen-Check bezieht sich nur auf die Limousinen-Modelle.

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Testbericht Nissan Primera 2. Generation P11 (1996-2002)

Der Nissan Primera der zweiten Generation startete in Deutschland im September 1996 als Schräg- und Stufenhecklimousine und blieb bis 2002 im Angebot. Abgelöst wurde er von der dritten, komplett neuen Generation des Primera. Die zweite Generation ist keine komplette Neuentwicklung. Sie übernimmt neben Motoren auch die Vorderachse des Vorgängers. Insgesamt bietet diese Generation ein besseres Fahrverhalten, mehr Ausstattung sowie mehr Platz im Innenraum. Das gilt für den „Traveller“ genannten Kombi erst ab dem ersten Facelift dieser Generation. Es wurde ab 1998 angeboten. Bis dahin lieferte Nissan das Kombimodell des Vorgängers. Wettbewerbsmodelle sind unter anderem der Opel Vectra oder der Ford Mondeo.

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Testbericht Nissan Primera 3. Generation P12 (2002-2007)

Die dritte Generation des Nissan Primera wurde 2002 vorgestellt und blieb bis 2007 im Programm. Sie erhielt keinen Nachfolger, ein klassisches Mittelklassemodell hat Nissan seitdem nicht mehr im deutschen Programm. Die dritte Auflage des Nissan Primera unterscheidet sich stark von den Vorgängern. Die komplett neugestaltete Karosserie hat eine futuristische Anmutung und weicht stark von den konservativen Vorgängern ab. Für das Karosseriedesign erhielt der Nissan Primera 2002 den Designpreis red dot award. Im Innenraum fällt das „N-Form“ getaufte Bediensystem auf. Es hat ein zentral angeordnetes Bediensystem mit Farbbildschirm sowie einen kleinen Joystick. Hier wird auch das Bild der Rückfahrkamera angezeigt, welche in den beiden höheren Ausstattungen (acenta, tekna) serienmäßig ist. Den Nissan Primera gibt es als Stufen- oder Schräghecklimousine sowie als Kombi („Traveller“). Konkurrenten sind unter anderem Ford Mondeo oder Opel Vectra.

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