Gebrauchtwagen-Test Mitsubishi Lancer: Testbericht

Mitsubishi Lancer

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Mitsubishi Lancer 6. Generation CJO (1996-2003)

Der Mitsubishi Lancer Typ CJO ist eine kompakte Stufenhecklimousine auf Basis des 40 Zentimeter kürzeren Kleinwagens Mitsubishi Colt. Mit 4,29 Meter Länge tendierte die sechste Generation des Lancer schon stark in Richtung Mittelklasse. Sein Nachfolger ist der Mitsubishi Lancer Typ CSO 7. Generation. Es gibt den Lancer der 6. Generation als Limousine und als Kombi. Da der Viertürer in Ausstattung und Motorisierung mit europäischen Mittelklasselimousinen wie dem fast 40 Zentimeter längeren VW Passat B5 nicht konkurrieren kann, wird er heute als untere Mittelklasse bezeichnet. Der Kofferraum der Limousine fasst 420 Liter. Im Lancer-Kombi sind bei umgeklappter Rückbank bis zu 1.195 Liter Gepäck unterzubringen. Der Mitsubishi Lancer war für seine Zeit ordentlich ausgestattet: Servolenkung und Zentralverriegelung sind serienmäßig. Der Mitsubishi Lancer ist ein durchschnittliches Auto ohne besondere Stärken oder Schwächen.

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Testbericht Mitsubishi Lancer 7. Generation CSO (2003-2007)

Die siebte Generation des Mitsubishi Lancer erschien 2003 und wurde 2007 vom gleichnamigen Nachfolger abgelöst. Der Kombi dieser Generation blieb noch bis 2008 lieferbar. Konkurrenten sind beispielsweise VW Bora oder Ford Focus. Der Mitsubishi Lancer hat keine besonderen Vor- oder Nachteile, er ist als unauffälliges Alltagsauto positioniert. Die Motoren sind nicht besonders laufruhig. Gelobt wurde die gute Verarbeitung. Der Kofferraum ist 380 Liter groß.

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Testbericht Mitsubishi Lancer 8. Generation CYO (ab 2007)

Mit der achten Generation des Mitsubishi Lancer vollzog der japanische Hersteller einen Imagewechsel. War der Lancer bislang eine unauffällige Limousine, wurde der Mitsubishi jetzt betont sportlich positioniert. Mitsubishi stellte den Lancer als „Sportlimousine“ vor. Das zeigt auch das agile Fahrwerk, welches jedoch nicht übertrieben hart ist. Die Kombiversion des Vorgängers wurde unverändert bis November 2008 angeboten. Abgelöst wurde sie von einer Schrägheckversion, der Kombi entfiel. Diese trägt eine Front mit einem sehr großen Kühllufteinlass sowie den Beinamen „Ralliart“, was auf das Sport- und Zubehörprogramm Mitsubishis hinweist. Ralliart ist ähnlich positioniert die die M GmbH von BMW. Mittlerweile trägt auch die viertürige Stufenheckversion diese Front. Das Kofferraumvolumen beträgt nur 270 Liter, nach dem Umklappen der Rücksitzbank sind es 610 Liter. Technisch basiert der Mitsubishi Lancer auf einem Konzernbaukasten, aus dem sich beispielsweise auch das Modell Mitsubishi Outback bedient. Dieser wiederum stammt aus der Zeit, als Mitsubishi eine Kooperation mit DaimlerChrysler pflegte. Die Dieselmotoren des Mitsubishi Lancer hat VW entwickelt. Der Mitsubishi Lancer ist die Basis für die Rallye-Autos von Mitsubishi, die den Zusatz „Evo“ tragen. Konkurrenten des Mitsubishi Lancer sind beispielsweise Alfa Romeo 159 oder der Volvo S40.

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