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Mg

MG ZT-T
Mg

Allgemeine Informationen zur Marke MG

Die Geschichte des britischen Automobilherstellers MG geht streng genommen auf das Jahr 1913 zurück, als die William R. Morris Motors Ltd. ihre Niederlassung in Oxford/England auf den Namen Morris Garages tauft. Cecil Kimber, ein leidenschaftlicher Anhänger des Rennsports, übernimmt 1921 die Geschäftsführung des Unternehmens und beginnt schon kurze Zeit später, die serienmäßigen Morris-Modelle zu Sportwagen zu modifizieren. So erscheint bereits im Herbst 1922 mit dem Chummy der erste MG , dem dann drei Jahre später der legend äre Old Number One folgt. Gegen 1924 kreiert ein Buchhalter des Unternehmens die Buchstaben MG in ihrer bis heute unveränderten, achteckigen Form: Ursprünglich nur in diversen Werbeanzeigen als Abkürzung für Morris Garages verwendet, werden die Buchstaben zum Symbol einer eigenen Marke und schmücken ab 1927 erstmals den Kühlergrill eines MG. Von nun an werden sämtliche von MG modifizierten Fahrzeuge mit dem neuen Logo versehen. Im Frühling 1928 kommt es zur Namensänderung des Unternehmens: Aus Morris Garages wird die M. G. Car Company, eine Tochtergesellschaft der Morris Garages Ltd., und mit dem Eintrag ins Handelsregister zwei Jahre später wird die Trennung von den Morris Garages offiziell. Inzwischen sind knapp 2.000 MGs produziert worden, und da die Kapazitäten in Oxford nicht mehr ausreichen, verlegt man die Produktion nach Abingdon.

Rassige Sportwagen von MG

1928 präsentiert Kimber den Sportwagen Midget M, der nicht nur die Grundlage für weitere Modelle bildet, sondern der Marke vor allem zu ihrem ruhmreichen Aufstieg verhilft: Der Midget zeichnet sich neben einem verbrauchsgünstigen Motor, der über 100km/h erreicht, und bewährter Technik aus dem Hause Morris vor allem durch seinen sensationell günstigen Preis von nur 175 Pfund aus, was die Umsatzzahlen beträchtlich in die Höhe treibt: Mehr als 3.200 Fahrzeuge diesen Typs werden verkauft. Auch im Motorsport macht der Midget von sich reden: Die Rennsport-Version M-Type erweist sich bei den Double-Twelve-Hour Langstreckenrennen in Brooklands als äußerst erfolgreich, man gewinnt nicht nur den Team-Pokal, sondern belegt auch noch die Plätze eins bis fünf. In der folgenden Zeit werden zwar diverse neue MG-Modelle entwickelt, doch die herrschende Rezession schlägt sich auch in den Verkaufszahlen nieder, sodass MG 1935 von der Nuffield-Gruppe, bestehend aus Morris, Wolseley und Riley, geschluckt wird. Nahezu zeitgleich trifft MG die Entscheidung, sich aus dem Rennsport zurückzuziehen.

Noch vor dem Zweiten Weltkrieg beginnt MG, sich der Entwicklung der T-Serie zu widmen. Die Modelle – zunächst erscheinen der TA und der TB – zeichnen sich vor allem durch mehr Geräumigkeit und höheren Komfort aus und unterscheiden sich im Wesentlichen nur in Sachen Motor. Nach nur wenigen gefertigten Exemplaren wird die Produktion eingestellt und erst nach Kriegsende mit dem kleinen Sportwagen TC wieder aufgenommen, der insgesamt ca. 10.000 Mal vom Band läuft. Es folgen der TD und der TF, letzterer kann jedoch in Sachen Technik nicht lange mit dem Niveau seiner Marktkonkurrenten mithalten, der Umsatz der T-Modelle sinkt. Aus diesem Grund entwickelt MG mit dem MG A einen vollkommen neuen Sportwagen, der anfänglich mit einem 70 PS starken 4- Zylinder -Motor ausgestattet auf den Markt kommt und sich in den 50er Jahren ca. 100.000mal verkauft. Nach dem MG A entwickelt der britische Konzern mit dem MG B im Jahre 1962 den seinerzeit mit einer halben Million produzierten Fahrzeugen meistverkauften Sportwagen weltweit. Mit dem 95 PS starken 4-Zylinder-Motor lässt sich problemlos eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 170 km/h erreichen. Als MG 1968 von der British Leyland Gruppe übernommen wird, der auch Rover seit 1967 angehört, wird die Produktion des MG B eingestellt, da man die Modellvielfalt künftig reduzieren möchte. Als 1980 die Werkshallen in Abingdon geschlossen werden, gehören die eigentlichen MGs der Vergangenheit an. Daneben ist seit dem Jahr 1995 ein vollkommen neu konstruiertes Modell, der Roadster MG F, auf dem Markt, der mit mehr als 77.000 verkauften Exemplaren zum echten Verkaufsschlager wird. Daneben erscheint mit dem MG TF eine modifizierte Variante, die sich am klassischen 50er-Jahre-Roadster orientiert und inzwischen sicherlich das bekannteste Modell aus dem Hause MG darstellt. Im Juli 2005 wurde die MG Rover Group, mitsamt den Marken MG , Morris , Austin , Austin-Healey und Wolseley an die Nanjing Group aus China verkauft. Derzeit werden für den chinesischen Automobilmarkt nur die Modelle von MG , wie der MG 3 , der TF und der MG 7 als sportliche Mittelklasse –Limousine produziert werden.

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