Gebrauchtwagen-Test Mercedes-Benz E-Klasse: Testbericht

Mercedes-Benz E-Klasse

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Mercedes-Benz E-Klasse W124 (1984-1997)

Im Dezember 1984 präsentierte Mercedes die neue Mittelklasse-Baureihe W 124. Sie wurde 1993 in E-Klasse umbenannt und bis 1997 gebaut. Die letzten Exemplare der Baureihe entstehen im Juli 1997 (Cabrio), insgesamt fertigt Mercedes fast 2,6 Millionen 124er. Die am häufigsten angebotene Variante ist die viertürige Limousine, sie wurde über zwei Millionen Mal gebaut, gefolgt vom ca. 340.000-mal gebauten Kombi (T-Modell, ab 1985), rund 141.000 Coupés (ab 3/1987), 34.000 Cabriolets (ab 9/1991) und 2.400 Langlimousinen mit sechs Türen (ab 9/1989).

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Testbericht Mercedes-Benz E-Klasse W210 (1995 – 2003)

Die zweite Generation der E-Klasse erschien im Juni 1995. Optisch unterscheidet sie sich stark von den Vorgängermodellen, als erster Mercedes erhielt sie das „Vier-Augen-Gesicht“ mit ellipsenförmigen Scheinwerfern. Neben der viertürigen Limousine ergänzte der Kombi (T-Modell) ab April 1996 das Modellprogramm. Die Mercedes-intern W 210 genannte E-Klasse hat markentypisch Heckantrieb, ab 1997 war der permanente Allradantrieb 4Matic für die Sechszylinder lieferbar. Die Baureihe wurde im Jahr 2002 (Limousine) und 2003 (Kombi) vom jeweiligen Nachfolger abgelöst. Coupé und Cabrio auf Basis der E-Klasse entfielen mit dieser Baureihe. Die von Mercedes angebotenen Coupés und Cabrios mit der Bezeichnung CLK basieren technisch nicht mehr auf der E-Klasse.

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Testbericht Mercedes-Benz E-Klasse W211 (2002-2009)

Im Januar 2002 erschien die dritte Generation der E-Klasse, zunächst als viertürige Limousine, im Januar 2003 folgte der Kombi (T-Modell). Die Mercedes-intern W 211 genannte Baureihe führte das vom Vorgänger W 210 bekannte „Vier-Augen-Gesicht“ mit ellipsenförmigen Scheinwerfern fort. Markentypisch hat die E-Klasse Heckantrieb, ab 2003 war der permanente Allradantrieb 4Matic für die Sechs- und Achtzylinder lieferbar.

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Testbericht Mercedes-Benz E-Klasse W212/C207 (ab 2009)

Im Januar 2009 zeigte Mercedes erstmals die vierte Generation der E-Klasse, zunächst als viertürige Limousine, im September 2009 folgte der Kombi (T-Modell) Mercedes-intern heißt die Baureihe W 212. Der W 212 interpretiert das „Vier-Augen-Gesicht“ neu: Die vier Scheinwerfer sind nun nicht mehr rund, sondern eckig. Das neue E-Klasse-Gesicht prägt auch die neuen Coupés, die seit März 2009 wieder E-Klasse heißen und den CLK ablösten. Im März 2010 folgte das E-Klasse Cabriolet. 2013 erhielt die E-Klasse eine umfangreiche Modellpflege. Diese betraf aber nur die Limousine sowie den Kombi. Deutlichstes optisches Kennzeichen ist der Entfall der über dem hinteren Radlauf angebrachten schwungvollen Seitenkante. Daneben wurde der komplette Vorderwagen überarbeitet und die Beleuchtung komplett auf LED-Technik umgestellt.

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