Mercedes-Benz E 420 CDI

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Mercedes-Benz E 420 CDI

Mercedes-Benz E 420 CDI

In der Mercedes-Benz E-Klasse ging im Herbst 2005 mit dem E 420 CDI der weltweit drehmomentstärkste V8- Pkw -Dieselmotor in Serie. Das 314 PS starke V8-Triebwerk stellt bereits bei 2200 U/min ein maximales Drehmoment von 730 Newtonmetern bereit. Damit beschleunigt der Mercedes E 420 CDI in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Ein wartungsfreier Partikelfilter, das Siebengang-Automatikgetriebe und die Luftfederung AIRMATIC gehören unter anderem zur Serienausstattung des Mercedes E 420 CDI. Zu den Besonderheiten des Mercedes-Achtzylinder-Diesel gehörten eine Common-Rail-Direkteinspritzung der dritten Generation und (anstelle der bisherigen Magnetventile) die so genannten Piezo-Injektoren, welche ein noch exakteres Dosieren der Einspritzmenge erlauben. Mit der neuen Baureihe, dem  W 212 ist seit Anfang 2009 die E-Klasse neu aufgelgt worden und der E 420 CDI durch eine neue Motorenpolitik entfallen. Als neuer Top-Selbstzünder kommt der Nachfolger Mercedes-Benz E 350 CDI BlueEFFICIENCY mit 213 PS zum Einsatz und unterstreicht damit den Umweltgedanken von Mercedes-Benz. Entdecken Sie eine Vielzahl günstiger Mercedes-Benz Neuwagen bei mobile.de. Ob Mercedes-Benz Limousine, BMW Kombi oder Audi Coupé , hier finden Sie garantiert das passende Auto .

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GEBRAUCHTWAGENREPORTbereitgestellt vom DEKRA
Im Rahmen der DEKRA Hauptuntersuchung werden Fahrzeugtypen beurteilt. Die Tabelle zeigt Stärken und Schwächen der geprüften Fahrzeugtypen, abweichend vom Durchschnitt aller untersuchten Fahrzeuge. (Fahrzeugtypen > 1000 Untersuchungen in zwei Jahren)
  • Fahrwerk, Lenkung
  • Motor, Umwelt
  • Karosserie, Rahmen, Innenraum
  • Bremsanlage
  • Elektrik, Licht, Elektronik
Kommentar des Sachverständigen
Bei der Besichtigung einer E-Klasse des Typs 211 unbedingt das Fahrwerk genauestens ansehen, da hier einiges im Argen sein kann. Defekte Trag-/Führungsgelenke, gebrochene Fahrwerksfedern, undichte Schwingungsdämpfer und defekte Radlager sind hier nicht selten anzutreffen. Wer gerade schon unter das Fahrzeug schaut, sollte auch gleich die Befestigungen des Abgasrohrs/Schalldämpfers sowie den Zustand der Bremsanlage prüfen. Hier besonders Scheiben/Beläge sowie die Bremsschläuche checken.
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