Mercedes-Benz E 230

Mercedes-Benz E 230 als Gebrauchtwagen oder neues Fahrzeug

Der erste „echte“ Mercedes-Benz E 230 erschien in der W210 Baureihe, die ab dem Jahr 1995 als Nachfolger des W124 gebaut wurde. Der in die E-Klasse integrierte Mercedes-Benz E 230 war eine beliebte Variante als Neuwagen in der oberen Mittelklasse, um seine Wettbewerber wie dem BMW 5er oder dem Audi A6 und erzielt auch heute als Gebrauchtwagen noch einen guten Abverkauf. Motorseitig ist ein Reihenvierzylinder mit 2,3-Liter-Hubraum in der W210 Limousine verbaut, der mit den daraus resultierenden 150 PS bis zu 215 km/h schnell ist. Ebenso wurde der Mercedes-Benz E 230 ab dem Jahr 2007 in der W211 Reihe eingesetzt, deren Arbeitseinheit allerdings auf einen V-Sechszylindermotor mit 2,5-Liter-Hubraum aufbaute und durch die daraus entwickelten 204 PS eine Hochgeschwindigkeit von 248 km/h erreichte. Mit 9,2 Liter Superbenzin im Durchschnitt auf 100 Kilometer präsentierte sich der Mercedes-Benz E 230 als sparsame Limousine bei überdurchschnittlichen Fahrleistungen. Mit dem Einzug der neuen E-Klasse im Herbst 2009 verschwand der Mercedes-Benz E 230 aus dem Modellportfolio, daher stellen die 2007- 2009 Modelle des Mercedes-Benz E 230 aufgrund der ausgewogenen Leistung und der hohen Zuverlässigkeit beliebte Gebrauchtwagen dar, die Sie in vielen Varianten und Ausstattungen bei mobile.de für den nächsten Autokauf finden können!

 
 
 

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Im Rahmen der DEKRA Hauptuntersuchung werden Fahrzeugtypen beurteilt. Die Tabelle zeigt Stärken und Schwächen der geprüften Fahrzeugtypen, abweichend vom Durchschnitt aller untersuchten Fahrzeuge. (Fahrzeugtypen > 1000 Untersuchungen pro Jahr)
Fahrwerk, Lenkung
 
Motor, Umwelt
 
Karosserie, Rahmen, Innenraum
 
Bremsanlage
 
Elektrik, Licht, Elektronik
 
Kommentar des Sachverständigen

Das Vier-Augen-Gesicht war bei seiner Präsentation 1995 eine Sensation und ist bis heute Kennzeichen jeder E-Klasse Generation geblieben. Für sein fortgeschrittenes Alter steht die E-Klasse eigentlich noch gut da. Kritisch sehen die DEKRA Prüfer die verhältnismäßig häufigen Federbrüche an der Vorderachse, rissige Bremsschläuche und Rost an den Federbeinaufnahmen bzw. Querträgern.

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