Mercedes-Benz B 200 Turbo

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Mercedes-Benz B 200 Turbo

Mercedes-Benz B 200 Turbo

Innerhalb der im Jahr 2005 eingeführten B-Klasse fungiert der Mercedes-Benz B 200 Turbo als Topmodell. Ein wesentlicher Pluspunkt des Compact Sports Tourers ist das von Mercedes-Benz entwickelte Sandwich-Konzept: Durch die Platz sparende Anordnung von Motor und Getriebe teils vor, teils unter der Fahrgastzelle bietet der Mercedes B 200 Turbo trotz kompakter Außenmaße im Interieur das Raumangebot größerer Limousinen und Kombis. Der Mercedes-Benz B 200 Turbo geht mit einem neuen Zweiliter-Vierzylindermotor an den Start, der dank Turbolader und Ladeluftkühlung bereits ab 1.800/min ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern liefert und diesen Wert bis 4.850/min konstant hält. Damit beschleunigt der leistungsstärkste Compact Sports Tourer in 7,6 Sekunden von null auf 100 km/h, absolviert den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h im fünften Gang in 7,3 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h (Werksangaben). Serienmäßig wird der Mercedes B 200 Turbo mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe ausgeliefert, das stufenlose Automatikgetriebe AUTOTRONIC ist optional erhältlich. Entdecken Sie eine Vielzahl günstiger Neuwagen bei mobile.de. Ob Limousine, Kombi oder Van , hier finden Sie garantiert das passende Auto !

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GEBRAUCHTWAGENREPORTbereitgestellt vom DEKRA
Im Rahmen der DEKRA Hauptuntersuchung werden Fahrzeugtypen beurteilt. Die Tabelle zeigt Stärken und Schwächen der geprüften Fahrzeugtypen, abweichend vom Durchschnitt aller untersuchten Fahrzeuge. (Fahrzeugtypen > 1000 Untersuchungen in zwei Jahren)
  • Fahrwerk, Lenkung
  • Motor, Umwelt
  • Karosserie, Rahmen, Innenraum
  • Bremsanlage
  • Elektrik, Licht, Elektronik
Kommentar des Sachverständigen
Mit der B-Klasse hat Mercedes ein überwiegend zuverlässiges Fahrzeug entworfen, das seine Qualitäten mit zunehmender Laufleistung unter Beweis stellt. Einzig die Baugruppe Bremse verhindert ein noch besseres Abschneiden. Bereits Fahrzeuge mit wenigen Kilometern auf dem Tacho leiden unter schlechtem Tragbild der Bremsscheiben. An Fahrzeugen über 50.000 km Laufleistung stellen die Ingenieure häufig gebrochene Fahrwerksfedern und defekte Staubmanschetten der Antriebswellen fest.
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