Maserati 3500 GT

Maserati Quattroporte
Maserati 3500 GT

Maserati 3500 GT

Der 1959 vorgestellte Maserati 3500 GT wurde bis 1964 – im Gegensatz zum Spyder, der nur 242-mal gebaut wurde – circa 2000-mal gebaut. Die Karosserien wurden, wie damals üblich, von renommierten Zulieferern gefertigt. Für den Maserati 3500 GT entwarf die Carrozzeria Touring einen Coupé-Aufbau, der einen längeren Radstand besaß als der bei Vignale gebaute Spyder. Der Maserati 3500 GT hatte, für die damalige Zeit recht unüblich, an der Vorderachse schon Scheibenbremsen. Der 3,5-Liter-Sechszylindermotor mit 230 PS stammt aus dem Langstrecken-Rennwagen 300S und bescherte dem Maserati 3500 GT Fahrleistungen, die es sowohl mit der englischen, als auch mit der deutschen Sportwagen -Konkurrenz aufnehmen konnten. Unter der Bezeichnung Maserati 3500 GTI gab es ab Baujahr 1961 wahlweise auch eine Variante mit Benzineinspritzung anstelle der drei Weber-Vergaser. Entdecken Sie bei mobile.de in der riesigen Auswahl an Angeboten auch seltene Oldtimer und historische Modelle aus England oder Italien.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

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