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Lincoln

Allgemeine Informationen zur Marke Lincoln

Die Automarke Lincoln bildet gemeinsam mit der Marke Mercury eine Division der Ford Motor Company und produziert Luxus -Automobile für den amerikanischen Markt. Das Unternehmen wird 1917 von Henry M. Leland ins Leben gerufen, einem der Gründer des Autoherstellers Cadillac . Cadillac ist bis heute die andere große amerikanische Nobelmarke und rang jahrzehntelang mit Lincoln um die Vorherrschaft im Luxussegment.

Lincoln fertigt zunächst Autos , stellt aber noch im Ersten Weltkrieg die Produktion auf Flugzeugmotoren um. Nach dem Krieg sollen wieder Autos gebaut werden, und weil das Unternehmen während der erneuten Umstellung in ernste finanzielle Schwierigkeiten gerät, wird es 1922 von der Ford Motor Company übernommen, die bis heute Fahrzeuge unter dem Namen Lincoln fertigt. Ab 1927 tragen alle Lincolns das berühmte Greyhound-Emblem auf der Kühlerhaube.

Auf die L-Modelle, die in den 20er Jahren bis 1930 gebaut werden, folgt ab 1931 die K-Serie. Ende 1935 kommt der Lincoln Zephyr auf den Markt, ein preisgünstiger Luxuswagen mit Zwölfzylindermotor, erhältlich als Sedan Coupé und ein Jahr später auch als Cabrio . Gleich im ersten Jahr wird er 15.000 mal geordert, das entspricht 80 Prozent der Gesamtverkäufe Lincolns im gleichen Zeitraum. 1942 wird die Produktion des Zephyr kriegsbedingt eingestellt und nach dem Krieg nicht wieder aufgenommen.

Der Lincoln Continental - der meistverkaufte Neuwagen der amerikanischen Manufaktur

Das mit Abstand prominenteste Lincoln Modell ist der Continental , der von 1939 an in mehreren Generationen bis Anfang des 21. Jahrhunderts gebaut wird, wenn auch mit Unterbrechungen. Der erste Continental ist ursprünglich nicht für die Serienproduktion vorgesehen, sondern als Privatauto für den damaligen Firmenboss Edsel Bryant Ford geplant. Das weitgehend handgefertigte Cabrio mit seiner langen Motorhaube, den langen vorderen Kotflügeln und dem außen auf dem Heck montierten Ersatzrad, das später zum Markenzeichen aller Lincolns wird, gilt als eines der schönsten Automobile aller Zeiten. Es wird bis 1948 gebaut, bleibt aber ohne direkten Nachfolger.

Erst 1956 erscheint der Continental Mark II, damals eines der teuersten und luxuriösesten Autos auf dem Automobilmarkt. Gefertigt wird er von der eigens gegründeten „Continental Division“. Der Mark II kostet so viel wie ein Rolls-Royce , nämlich die stolze Summe von 10.000 Dollar. Trotzdem macht Ford wegen der immensen Produktionskosten einen geschätzten Verlust von über 1.000 Dollar pro Wagen. Nach nur zwei Jahren und 3.000 hergestellten Exemplaren stellt Ford die Produktion ein. Ab 1958, nach Auflösung der Continental Division, firmiert unter dem Namen „Continental“ wieder das Flagschiff der Marke Lincoln. Dahinter steckt auch die Hoffnung, der neue Mark III, eines der größten Autos, die je gebaut wurden, möge ein wenig vom Glanz des Vorgängers profitieren. 1959 schiebt Lincoln den Continental Mark IV nach, ein Jahr später folgt der Mark V.

Oft gekaufte Gebrauchtwagen - Lincoln Oldtimer aus den 60er und 70er Jahren

Anfang der 60er Jahre wird der Continental völlig neu konstruiert, die „Mark“-Bezeichnung entfällt. 1969 wird sie wieder eingeführt, doch statt das neue Modell „Mark VI“ zu nennen, greift Lincoln auf die schon zehn Jahre zuvor verwendete Bezeichnung „Mark III“ zurück. Der zweite Mark IV erscheint 1972, der zweite Mark V 1977; 1980, 1984 und 1993 werden schließlich die Modelle Mark VI-VIII präsentiert. 1998 wird der Continental ein letztes Mal überarbeitet, im Jahre 2002 läuft die Produktion angesichts sinkender Verkaufszahlen aus.

Lincoln bietet zur Zeit fünf Modellreihen an: den Luxus-Sedan und Continental-Ersatz LS, die Mittelklasse-Limousine Town Car, den neuen Pickup Mark LT sowie die SUVs Aviator und Navigator. Letzterer bedient das Luxussegment und bietet bis zu acht Passagieren Platz. Mit Ausnahme des LS, der auch mit einem kleineren Sechszylindermotor zu bekommen ist, sind alle Modelle mit leistungsstarken V-8-Motoren ausgestattet und leisten bis über 300 PS. 2006 kommt eine sechste Modellreihe auf den Markt, die den Namen des 30er-Jahre-Erfolgsmodells „Zephyr“ tragen wird.

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