Gebrauchtwagen-Test Kia Venga: Testbericht

Kia Venga

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Testbericht Kia Venga (ab 2010)

Der Kia Venga ist ein Minivan, den der koreanische Hersteller in 1. Generation für den europäischen Markt entwickelt hat und seit 2010 produziert. Er basiert auf der gleichen Plattform, die der Kia Soul nutzt, ein weiterer Minivan aus Korea. Sein Bruder ist jedoch weitaus unauffälliger gestaltet. Der Kia Venga wurde in Frankfurt für den europäischen Markt gestaltet; das ist seinem glatten Design anzumerken. Die Formgebung des 4,06 Meter langen Venga erhielt 2010 den renommierten Preis „Red Dot Design Award“. Das Auto wird in Tschechien im Werk der Konzernmutter Hyundai montiert. Es ist ausschließlich als Fünftürer erhältlich. Konkurrenten des Kia Venga sind zum Beispiel Hochdachkombis wie der Renault Kangoo, Toyota Verso-S oder Opel Agila. Eine Klimaanlage ist erst ab der zweiten Ausstattungsstufe „Vision“ Teil der Serienausstattung. Eine Start-Stopp-Automatik ist stets aufpreispflichtig, im Grundmodell „Attract“ aber nicht lieferbar. Alle Varianten besitzen elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung und Berganfahrhilfe. In den Kofferraum passen mindestens 422 Liter, bei komplett in den Boden versenkten Rücksitzen sind es üppige 1.341 Liter. Die Zuladung beträgt gute 457 Kilogramm.

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