Gebrauchtwagen-Test Kia Carnival: Testbericht

Kia Carnival

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Kia Carnival UP / GQ 1. Generation (1998-2005)

Der Kia Carnival zählte bei seinem Erscheinen 1999 mit 4,93 Metern Länge zu den größten Vans. Er ist als Konkurrent von VW Sharan oder Renault Espace grundsätzlich siebensitzig. Die Einzelsitze der mittleren Reihe sind um 180 Grad drehbar, so dass sich eine Sitzanordnung wie in einem Zugabteil ergibt. Die dritte Sitzreihe ist verschieb- und klappbar. Zusätzlich hat der Kia Carnival zwei große Schiebetüren an den Seiten, die einen bequemen Zugang ermöglichen. Der Innenraum ist riesig: Nach dem Umklappen und Ausbauen aller hinteren Sitze ist der Laderaum 3.321 Liter groß. Wobei gilt: Je weiter vorn man sitzt, desto bequemer ist der Kia Carnival. Auch das hohe Gewicht des Kia Carnival fällt mit 2,2 Tonnen aus dem Rahmen. Neben den lauten Dieselmotoren standen der große Wendekreis sowie die indirekte Lenkung des Kia Carnival bei Testern in der Kritik. Konkurrenten sind beispielsweise der Renault Espace oder der Mercedes Viano.

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Testbericht Kia Carnival VQ 2. Generation (2005-2010)

Die zweite Generation des Kia Carnival erschien 2005 auf dem deutschen Markt und wurde bis zum Frühjahr 2010 angeboten. In anderen europäischen Ländern wird der große Van dieser Baureihe noch verkauft. Der Grund für den Verkaufsstopp bei uns liegt in einem mangelnden Kundeninteresse. Hintergrund dieser Entscheidung ist die sehr schlechte Verarbeitungsqualität sowie die mangelnde Zuverlässigkeit der ersten Generation, die das Image des Kia Carnival nachhaltig beschädigt hat.

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