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Jiangling

Allgemeine Informationen zur Marke Jiangling

Im Zuge der verstärkten Industrialisierungsbestrebungen der Volksrepublik China gegen Ende der 60er Jahre fokussiert der Staat zunehmend eine Förderung und Etablierung der heimischen Automobilindustrie. So kommt es 1968 zur Gründung der staatlichen Jiangling Motors Co. Ltd. mit Hauptsitz Nanchang in der Provinz Jiangxi. Jiangling Motors spezialisiert sich alsbald auf die Herstellung von LKWs und Transportern, die ausschließlich für den heimischen Automobilmarkt bestimmt sind. Die Produktionskurve zeigt in relativ kurzer Zeit steil ansteigende Tendenz: Bereits gegen Ende der 80er Jahre ist ein Produktionsvolumen von ca. 60.000 Fahrzeugen erreicht.

Anfang der 90er Jahre kommt es zu ersten Gesprächen zwischen der Ford -Unternehmensführung und der Jiangling Motors Co.: Ein Joint Venture wird beschlossen, das den gemeinsamen Bau des Ford Transit vorsieht. Innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren gelingt es dem Jiangling-Konzern, das Produktionsvolumen auf ca. 100.000 Fahrzeuge hochzuschrauben, davon fließen nach dem derzeitigen Stand der Dinge statistisch betrachtet ca. 70.000 Fahrzeuge in das Verkaufsvolumen des Unternehmens. Zu dieser Zeit gesellen sich zur Fahrzeugpalette des Konzerns der Geländewagen Jiangling Baowei und der Pickup Jiangling Baodian hinzu. Auch diese beiden Modelle sind in erster Linie für den heimischen Markt bestimmt. Das Bestreben des Unternehmens, in den Exportmärkten Fuß zu fassen, nimmt 1993 konkrete Formen an: Der japanische Konzern Isuzu bekundet sein Interesse an einer Zusammenarbeit und stellt Jiangling sein Know-how in Sachen Automobilbau zur Verfügung. Die Kooperation zwischen Isuzu und Jiangling Motors sieht unter anderem eine Ausrüstung der geplanten Landwind -Modelle mit Isuzu-Motoren vor.

Nach dem Plan des JMC-Konzerns soll der Geländewagen Landwind der erste chinesische PKW werden, der die ausländischen Märkte in größerer Stückzahl erobert. Daf ür wird eigens die JMC-Tochter Jiangling Landwind Co. Ltd. aus der Taufe gehoben. Zwei Modelle des heckgetriebenen Landwind, dessen optische Verwandtschaft zum Opel Frontera bzw. Isuzu Rodeo nicht von der Hand zu weisen ist, gehen in Produktion: der fünftürige Kombi und der Zweitürer Landwind X9. Für beide Modelle liefert Mitsubishi die Benzinmotoren, dabei stehen dem potentiellen Käufer sowohl ein 2.0- und 2.4-l-Vierzylinder-Benzinmotor als auch ein Isuzu 2.8-l-Vierzylinder-Dieselmotor zur Auswahl. Die Leistung der beiden Benzinmotoren beträgt 84 kW/115 PS bzw. 92 kW/125 PS, der Dieselmotor bringt es auf 68 kW/93 PS. Die serienmäßige Ausstattung des Landwind kann sich sehen lassen: Nicht nur Alufelgen, Ledersitze und ein CD-Player sind im Kaufpreis enthalten, sondern auch eine elektronische Einparkhilfe.

Der erste Landwind wird 2005 vom ehemaligen Rennfahrer Peter Bijvelds, der sich anscheinend die Jiangling-Landwind-Exklusiv-Vertriebsrechte für 27 Länder gesichert hat, nach Europa importiert. Das Vertriebsnetz mit der geographischen Ausgangsbasis Benelux soll peu à peu ausgebaut werden.

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