Ford Focus RS500

Ford Focus
Ford Focus RS500

Ford Focus RS500 als neuen oder gebrauchten Sportwagen

Ford Focus RS500

Der Ford Focus RS500 gilt auch in der neuen Generation seit Ende 2016 als Krönung der Modellreihe. Gegenüber dem Focus RS wurde das Topmodell der Mittelklasse nochmals aufgerüstet und leistet nun eine Power von 380 PS, die erfolgreich gegen VW Golf R , Seat Leon Cupra und Renault Megane RS entgegenwirken sollen. Entwickelt wird die Kraft aus einem 2,5-Liter großen Benziner mit 5-Zylindern und Turboaufladung, die den Ford Focus RS500 auf eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h katapultiert. Den Tempo 100 Sprint erledigt der Ford Focus RS500 in 4,6 Sekunden, was an die Werte von höher motorisierten Sportwagen locker heranreicht. Ein neues Doppelkupplungsgetriebe sorgt für diese brachiale Beschleunigung. Um die Kraft allein auf die Vorderräder zu bringen, wurde ein spezielles Sperrdifferenzial an der Vorderachse verbaut. Understatement ist im Ford Focus RS500 nicht gefragt, daher wurde auch das Interieur und die Ausstattung sehr hochwertig ausgelegt: Neben schicken Sportsitzen in Leder beherbergt der Sportwagen auch Navigation mit Entertaimentsystem und eine Klimaanlage. Wenn Sie einen kraftvollen Sportwagen aus der Mittelklasse als Gebrauchtwagen suchen, finden Sie bei mobile.de verschiedene Alternativen, ob es nun ein VW Golf GTI oder ein Skoda Octavia RS als Neuwagen sein soll – bei mobile.de werden Sie sicherlich fündig!

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GEBRAUCHTWAGENREPORTbereitgestellt vom DEKRA
Im Rahmen der DEKRA Hauptuntersuchung werden Fahrzeugtypen beurteilt. Die Tabelle zeigt Stärken und Schwächen der geprüften Fahrzeugtypen, abweichend vom Durchschnitt aller untersuchten Fahrzeuge. (Fahrzeugtypen > 1000 Untersuchungen in zwei Jahren)
  • Fahrwerk, Lenkung
  • Motor, Umwelt
  • Karosserie, Rahmen, Innenraum
  • Bremsanlage
  • Elektrik, Licht, Elektronik
Kommentar des Sachverständigen
Der Focus liefert in allen Laufleistungsbereichen eine solide Leistung ab. Lediglich in der Baugruppe Elektrik, Elektronik, Licht zeigt er leichte Schwächen über alle Bereiche. Bei einer Besichtigung deshalb das Funktionieren aller Lichter prüfen sowie auf die richtige Einstellung achten. Besonders bei Fahrzeugen mit einer Laufleistung über 50.000 km sollten die Gummilager des Fahrwerks auf Beschädigungen untersucht werden. Mit steigender Laufleistung lässt sich ebenfalls vermehrter Verschleiß der Bremsbeläge verzeichnen.
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