Fiat Freemont

Fiat Freemont

Der Fiat Freemont ist SUV und Familienkutsche in einem. Seit August 2011 ist der Fiat Freemont als Neuwagen auf dem Automobilmarkt in Deutschland erhältlich. Bei der Wahl des Antriebsaggregats stehen zwei Benziner und ein Diesel zur Wahl, die ausschließlich ein Frontantrieb oder aber einer optionaler Allradantrieb antreibt. In der Modellpalette von Fiat ist der Freemont Nachfolger des Fiat Ulysee und das Schwestermodell des Dodge Journey - der Dodge wird in Europa jedoch nicht vertrieben. Die Erwartungen der Verkaufszahlen in Europa und Deutschland wurden übertroffen. Als Siebensitzer ist der Fiat Freemont eine Besonderheit unter den SUVs und überzeugt mit seiner flexiblen und vielseitigen Einsetzbarkeit. Auffällig ist neben der reinen Größe das typisch amerikanische bullige Design des Fiat Freemont.

Das Außendesign des Fiat Freemont
Der Fiat Freemont geht aus der Übernahme von Chrysler und somit dem Dodge Journey hervor, einem Ami-Schlitten - kantig und bullig ist das Auftreten des Fahrzeugs. Mit seiner beachtlichen Länge von 4,89 Metern ist die Mischung aus einem SUV und einem Van ein imposantes Auto . Der 2,89 Meter lange Radstand fällt länger aus als bei den Konkurrenzmodellen in seinem Segment - viel Platz ist auch im Innern gegeben. Damit bietet Fiat mit dem Freemont großen Familien ein günstiges SUV mit großzügiger Ausstattung zum günstigen Preis.

Flexibel und vielseitig mit viel Platz im Innern - das Interieur des Fiat Freemont
Die erhöhte Sitzposition im Fiat Freemont sorgt stets für einen sehr guten Überblick über den Straßenverkehr. Damit die Passagiere auf der zweiten und dritten Reihe ebenfalls alles im Blick haben, sind diese Reihen jeweils etwas höher angeordnet als die davor liegende. Im neu gestalteten Cockpit sind die Bedienelemente ergonomisch angeordnet und ansprechende Materialien sorgen für ein lockeres und angenehmes Innendesign. Das Auto bietet richtig viel Platz zum Wohlfühlen und das einzigartig komfortable Fahrerlebnis macht auf der Kurzstrecke und Langstrecke gleichermaßen Spaß. Die sieben Sitze - Beifahrer und hintere Sitze - sind einzeln ein- und umklappbar, so wird der Laderaum an die individuellen Platzbedürfnisse angepasst. Mit mehr als 30 verschiedenen Positionen lässt sich der Innenraum flexibel an die Bedürfnisse des Fahrers anpassen. Insgesamt umfasst das Laderaumvolumen bis zu 1.461 Liter. Nimmt man die 25 Stau- und Ablagefächer hinzu, bietet das Auto enorm viel Platz für große und kleine Gegenstände. Sind die sieben Sitze in Verwendung, schrumpft der Kofferraum allerdings auf kümmerliche 136 Liter. Als Fünf-Sitzer bietet der Fiat Freemont 758 Liter Ladevolumen. Klassenbester ist der Fiat Freemont mit diesen Werten nicht unbedingt. Vergleichbare Familienvans wie der Ford Galaxy oder VW Sharan bieten mehr Platz - sind aber auch Vans und keine SUVs. Einsteigen leicht gemacht: Der Zugang zu den hinteren Sitzplätzen ist dank der 90-Grad-Türöffnung und des Schiebesystems der zweiten Sitzreihe einfach und bequem. Serienmäßig verbaut Fiat zwei Kindersitze, unmittelbar in der Nähe zu den Eltern. Der Siebensitzer bietet jede Menge Komfort und Platz für die ganze Familie. Zur Serienausstattung des Fiat Freemont gehören unter anderem ein 4,3 Zoll großes Touchscreen-Radio mit CD, 17 Zoll große Leichtmetallfelgen, eine automatische 3-Zonen-Klimaanlage und die 7-Platz-Konfiguration als besonderes Merkmal. Neben dem Basismodell des Freemont zum günstigen Basispreis bietet Fiat drei weitere Versionen an:

• Der Fiat My Freemont hat ein größeres Radio mit Bluetooth Freisprecheinrichtung, dunkel getönte Fensterscheiben hinten, einen 6-Fach elektrisch verstellbaren Fahrersitz mit 4-fach verstellbarer Lordosenstütze, Parksensoren und mehr.
• Der Fiat Freemont in der Version Lounge bietet eine Ausstattung vom Feinsten mit Ledersitzen, Rückfahrkamera und weiteren edlen Stildetails.
• In der Version Black Code fühlt sich der Fahrer des Fiat Freemont in der Stadt und im Gelände gleichermaßen wohl; der leistungsstarke Vierradantrieb lässt keine Wünsche offen.

Technologische Highlights im Fiat Freemont
Nähert sich der Fahrer mit dem Keyless Entry & Go System in der Tasche dem Fahrzeug , entriegeln sich die Heckklappe und Wagentüren. Rechts vom Lenkrad reicht das Drücken der Starttaste und schon kann die Fahrt beginnen - Schlüssel überflüssig. Das integrierte Radio mit optionalem DVD-Player mit 8,4 Zoll Display und Navigationssystem lässt sich einfach bedienen, auch eine Bluetooth-Freisprechanlage ist erhältlich. Für das sichere Rückwärtseinparken ist die Rückfahrkamera mit Parksensoren praktisch. Sobald der Rückwärtsgang eingelegt ist, werden Sensoren und Kamera aktiv und unterstützen den Einparkvorgang oder die Rückwärtsfahrt.

Die aktive und passive Sicherheit im Fiat Freemont
Für die maximale Sicherheit der Passagiere an Bord ist der Fiat Freemont mit zahlreichen Sicherheitssystemen ausgestattet, dazu zählen:

• ABS und Bremsassistent
• ESP mit der Berganfahrhilfe "Hill Holder", TCS (Anhänger-Pendelstabilisierung) und TPMS (Reifendruckkontrolle in Echtzeit)
• Tempomat
• Sechs Airbags
• Die Kindersitzerhöhung

Für eine verbesserte Funktion der Gurte sitzen kleine Kinder im Fiat Freemont erhöht; in der zweiten Sitzreihe sorgt die Kindersitzerhöhung für die richtige Sitzposition. Dank der Isofix-Vorrichtungen ist es möglich, drei Kleinkinder auf zwei Kindersitzen außen und einem Kindersitz in der Mitte unterzubringen. Höchste Sicherheit auf sämtlichen Straßenbelägen bringt der optional erhältliche Allradantrieb des Fiat Freemont. Die Bodenhaftung aller vier Räder erfassen Schlupfsensoren und die Elektronik verbessert die Traktion auf jedem Untergrund.
Die erfolgreiche Umsetzung des Sicherheitskonzepts ist bestätigt: Der Fiat Freemont wurde 2011 beim Euro-NCAP-Crashtest mit fünf von maximal fünf möglichen Sternen ausgezeichnet. Damit bietet das Auto dem Fahrer und allen Passagieren ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort.

Der Fiat Freemont mit Allradantrieb
Grenzenlose Freiheit auf jedem Untergrund genießt der Fahrer des Fiat Freemont mit der Allradversion AWD. Das 6-Gang-Automatikgetriebe "Autostick" und der permanente Allradantrieb nimmt es mit Pisten abseits asphaltierter Straßen gut auf. Die sequentielle Autostick-Funktion ermöglicht dem Fahrer jederzeit die Wahl des gewünschten Gangs. Auf Asphalt unter normalen Bedingungen agiert das AWD-System spritsparend als Frontantrieb. Erkennt die Steuelektronik Traktionsprobleme an den Vorderrädern, schaltet diese sofort automatisch die Hinterachse hinzu. Das System wird präventiv aktiv, wenn der Fahrer das Gaspedal zu tief durchtritt und verlagert einen Teil der Antriebsleistung auf die Hinterräder. Zugleich optimiert der aktive Vierradantrieb die Fahrdynamik. Bei der Beschleunigung und in der Kurve verbessert sich das Fahrverhalten durch Eingriff des Systems und Umverteilung der Motorleistung.

Die verschiedenen Multijet Diesel- und Benzinmotoren im Fiat Freemont
Die Motoren im Fiat Freemont gehören zu den umweltfreundlichsten in ihrem Segment: Der Benziner erfüllt die EURO-6-Norm, die Diesel die Norm EURO 5+. Die 2.0-Multijet-II-Dieselmotoren arbeiten mit fortschrittlichen Common-Rail-Einspritzdüsen, Partikelfilter, variabler Turbogeometrie und 16 Ventilen. Folgende Diesel-Motoren stehen zur Auswahl:

• Fiat Freemont 2.0 16V Multijet mit 103 kW (140 PS); Kraftstoffverbrauch 6,4 l/100 km; CO2-Emission 169 g/km
• Fiat Freemont 2.0 16V Multijet mit 125 kW (170 PS); Kraftstoffverbrauch 6,4 l/100 km; CO2-Emission 197 g/km

Der Benziner überzeugt mit Leistung ohne Ende:

• Fiat Freemont 3.6 V6 Pentastar 24V mit 206 kW (280 PS); Kraftstoffverbrauch 9,6 l/100 km; CO2-Emission 225 g/km

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Fiat Freemont 3.6 V6 Pentastar in 8,4 Sekunden. Mit seinen 1,9 Tonnen ist das Auto allerdings auch kein Leichtgewicht. Viele SUVs sind sparsamer und agiler unterwegs. Als Gebrauchtwagen sind der flinke Benziner und der Diesel bei Familien auf der Suche nach einer Alternative zum Van beide beliebte Fahrzeuge . Als Neuwagen bietet der Fiat Freemont mit rund 26.000 Euro viel für sein Geld. Die Version mit Allrad bewegt sich über der 30.000 Euro Grenze. Besonders der geringe Wertverlust der günstigen Basisversion ist beachtlich. Damit ist der SUV eine preisgünstige Alternative zu den Vans mit ansprechendem Design und Komfort.

Das Fazit zum Fiat Freemont: SUV mit Familientauglichkeit
Mit seiner Länge von 4,89 Metern sieht das Auto größer aus, als es am Ende im Innern ist; Autos mit vergleichbarer Länge bringen mehr Platz unter. Dennoch ist der 7-Sitzer als Familienwagen geeignet und lockt mit seinem bulligen Äußeren viele, die sich mit den unsportlich wirkenden Vans nicht anfreunden wollen. Als Pluspunkte ist neben der sehr guten Ausstattung die variable Innenraumgestaltung zu nennen. Das optionale Automatikgetriebe gewinnt keine Lorbeeren und reagiert träge, mit dem manuellen Schaltgetriebe sind viele Fahrer glücklicher unterwegs. Der Dieselmotor ist gelungen, aufgrund des recht hohen Eigengewichts bricht der Fiat Freemont mit seinem Kraftstoffverbrauch jedoch keine Rekorde. Die Mischung aus SUV und Van macht den Reiz des Fiat Freemont aus. Der Italo-Amerikaner füllt eine Nische aus in der es nur wenig Konkurrenz gibt. Mit seinen sieben Sitzen ist das SUV eine Familienkutsche, der Allradantrieb sorgt auch abseits der Piste für sicheren Vortrieb und die Ausstattung ist gut.
Eine Probefahrt mit dem Fiat Freemont lohnt sich. Die Kombination aus klassischem SUV und Van macht den Fiat zu einem interessanten Fahrzeug für große Familien. Für eine lange Reise mit sechs Beifahrern muss das Gepäck allerdings mit auf dem Dach Platz finden. Bei fünf Personen ist der Kofferraum ausreichend. Der Fiat Freemont ist eigentlich ein Dodge Journey mit Fiat-Logo, die Italiener haben dem Amerikaner jedoch einige positive Optimierungen verpasst, die dem europäischen Fahranspruch genügen. Das Auto bietet von allem etwas und taugt als vielseitige und flexible Familienkutsche in allen Lebenslagen. Fiat erfüllt mit dem Freemont den Wunsch einer großen Familie nach einem modernen Fahrzeug mit hoher Sicherheit und sportlichem Aussehen.

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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

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Verbrauch, Umweltdaten & Kostenbereitgestellt vom ADAC
Eco-Daten:
Verbrauch (lt. Hst.)6,4l/100km
Verbrauch (lt. ADAC)--
CO2-Emissionen169g/km
Umweltzone4 (grün)
Kosten-Daten:
Kosten / Monat720€ / Monat 
Kosten / km58ct / km 
Versicherungsklasse21HF/22TK/22VK
KFZ-Steuer338€ / Jahr 
Informationen erhoben und bereitgestellt vom ADAC (Stand: 4/2016). mobile.de kann keine exakte Übereinstimmung mit dem tatsächlich angebotenen Fahrzeug garantieren.Quelle: ADAC e.V.