Gebrauchtwagen-Test Dodge RAM: Testbericht

Dodge RAM

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche


Testbericht Dodge Ram BR/BE (1994-2001)

Als die zweite Generation des Dodge Ram 1994 erschien, prägte sie ein ganz neues Design. Am grundsätzlichen Layout des Pickups hatte sich zwar nichts geändert, aber mit dem riesigen Kühlergrill prägte Dodge ein ganz neues Bild der Pickups. Unter dem Blech ist der Dodge Ram ein sehr traditioneller Vertreter dieser amerikanischen Autogattung. Der Dodge hat nicht nur hinten, sondern auch vorne eine Starrachse. Das ist eine sehr stabile Konstruktion, trägt aber auch zum sehr hohen Leergewicht des Dodge Ram bei. Das liegt schon in der kurzen Version mit kleinem Fahrerhaus bei 2.800 Kilo. Kurz ist hierbei relativ: Der Dodge hat mit 5,18 Metern Länge die Ausmaße einer europäischen Limousine. Die längste Version ist 6,20 Meter lang. Der Kunde hatte die Wahl, ob er die Regular Cab (zwei Türen, drei Sitze) oder die Extended Cab (vier Türen, fünf oder sechs Sitze) haben wollte. Auch die Ladefläche konnte als Short- oder Long-Box in unterschiedlichen Längen bestellt werden. Die Versionen mit der höchsten Zuladung (bis 1.000 Kilo) haben hinten Zwillingsreifen. Der Dodge Ram ist komplett für amerikanische Bedürfnisse ausgerichtet. Er kann sehr viel transportieren, hat vergleichsweise viel Platz im Innenraum, ist jedoch vom Fahrkomfort her nicht so wiegend wie andere US-Pickups. Trotzdem sollte man mögliche höhere Geschwindigkeiten meiden: Das Fahrwerk ist im Vergleich mit europäischen Geländewagen sehr schwammig. Dieses verstärkt sich, wenn der Dodge Ram zusätzlich höher gelegt wurde.

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