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DAIHATSU

Daihatsu Cuore
DAIHATSU

Allgemeine Informationen zur Marke DAIHATSU

Das japanische Unternehmen DAIHATSU Motor Company (DCM) zählt zu den weltweit ältesten Automobilherstellern. Als Hatsudoki Seizo Company im Jahre 1907 gegründet, spezialisiert sich das Unternehmen, aus dem später DAIHATSU hervorgeht, zunächst auf Gasmotoren, deren Produktion erst 1930 eingestellt wird. Danach entwickelt der Konzern das erste dreirädrige Nutzfahrzeug mit Benzinmotor, einen Transportroller, dem drei Jahre später mit dem DAIHATSU GO der erste Dreirad-Personenwagen folgt. Das erste vierrädrige Fahrzeug, ein kleiner Lieferwagen, der unter der Bezeichnung FA vertrieben wird, kommt 1938 auf den Markt.

Das Logo des Konzerns besteht aus einem dynamisch gezeichneten D, das den Namen des Herstellers symbolisiert. Der Markenname DAIHATSU ist aus dem Namen der Stadt Osaka-Dai, in der DAIHATSU seit 1958 seine Automobile baut, sowie aus dem japanischen Begriff für Motorenwerk, Hatsudoki, entstanden.

DAIHATSU Neuwagen gehen in die Serienproduktion

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges sieht Hatsudoki Seizo die Gelegenheit gekommen, den wirtschaftlichen Aufschwung zu nutzen und geht 1949 mit seinem Unternehmen an die Börse. Zwei Jahre später – das Produktionsvolumen ist inzwischen nahezu verdoppelt worden – erscheint mit dem dreirädrigen BBE das erste Nachkriegsmodell. Ein neues vierrädriges Fahrzeug namens Vesta wird 1958 vorgestellt, nachdem kurz zuvor der Midget, eine Autorikscha, die bis heute vom Band läuft, in die Produktpalette aufgenommen wurde. Mit Beginn des neuen Jahrzehnts bringt DAIHATSU mit dem Hijet einen Pickup auf den Markt; die Fertigungszahlen belaufen sich inzwischen auf mehr als 120.000 Einheiten, sodass der Konzern 1961 eine zweite Produktionsstätte in Betrieb nimmt. In den darauffolgenden Jahren erscheint neben einem weiteren Van der Kleinwagen Compagno Belurina. Mit Beginn des Jahres 1966 bricht für das japanische Unternehmen eine äußerst erfolgreiche Epoche an: DAIHATSU entwickelt zu dieser Zeit nicht nur seinen ersten Elektromotor, sondern verweist beim japanischen Grand Prix jegliche Konkurrenz auf die Plätze; das siegreiche Modell wird daraufhin umgehend in die Produktionspalette aufgenommen. Im folgenden Jahr schließt DAIHATSU einen Kooperationsvertrag mit Toyota, und im Jahre 1970, als der Kleinwagen Fellow Max sowie der elektrische DAIHATSU Masters präsentiert werden, gilt DAIHATSU bereits als weltweit bedeutendster Produzent von Elektrofahrzeugen. 1974 stellt das Unternehmen zwei weitere Modelle vor: den ersten PKW mit Allradantrieb, den Taft, sowie den Charmant. Drei Jahre später, der fünfmillionste DAIHATSU rollt gerade vom Band, wird der Charade in Japan als Auto des Jahres gefeiert. Auch im Motorsport erzielt dieses Modell große Erfolge: DAIHATSU kann neben einem Sieg bei der Rallye Monte Carlo im Jahre 1981 auch bei der Safari-Rallye die gesamte Konkurrenz hinter sich lassen.

Der DAIHATSU Cuore ein preiswerter und gesuchter Gebrauchtwagen

Zeitgleich beginnt der Cuore, in Japan unter der Bezeichnung Mira bekannt, seinen Siegeszug durch Europa; er gilt seinerzeit als kleinster Fünftürer der Welt. Mit der Einführung des Rocky wird 1984 die Produktion des Pioner, vielerorts auch als Taft vertrieben, eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt kann DAIHATSU auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte und auf insgesamt zehn Millionen produzierte Fahrzeuge zurückblicken.

1989 eröffnet der Konzern mit seinem neuen Werk Shiga eine der modernsten Produktionsstätten seiner Zeit und präsentiert darüber hinaus den DAIHATSU Applause. Als 1995 der Move erscheint, entpuppt sich dieser Minivan als echter Verkaufshit: Nach nur 8 Monaten werden über 100.000 Exemplare verkauft. Wenig später wird das Sortiment um den Van Gran Move sowie um die Geländewagen Feroza und Terios erweitert; die Tage, in denen das Vorgängermodell Rocky vom Band läuft, sind gezählt. 1998 feiert der Sirion als Nachfolger des Charade seine Premiere, DAIHATSU gehört inzwischen dem Toyota-Konzern an. Auf der Tokyo Motor Show überrascht das Unternehmen 1999 mit einem absoluten Novum: Mit dem Copen – der Name setzt sich aus den englischen Begriffen compact und open zusammen – ist es DAIHATSU gelungen, den kleinsten Sportwagen der Welt, einen so genannten Micro-Roadster, zu konstruieren.

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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

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