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Daewoo

Daewoo Lanos
Daewoo

Allgemeine Informationen zur Marke Daewoo

Daewoo , gegenwärtig einer der vier größten südkoreanischen Mischkonzerne, wird ursprünglich von Kim Woo Choong im Jahre 1967 unter dem Namen Daewoo Industrial gegründet. Zu dieser Zeit unterstützt die Regierung Südkoreas in vielfacher Hinsicht Wachstum und Entwicklung des Landes: Export, Wettbewerbsfähigkeit und Industrialisierung werden mit staatlichen Mitteln gefördert. Anfänglich gehört das Unternehmen der Bekleidungs- und Textilindustrie an, einer Branche, die zur damaligen Zeit hohe Gewinne abwirft. Als die ausländische Konkurrenz zunehmend stärker wird, beschließt die Regierung, die Fördergelder künftig in den Schiffsbau fließen zu lassen. Auch Daewoo wendet sich dem Schiffsbau zu. Im Laufe der Zeit wird die Subventionspolitik Südkoreas zunehmend liberaler. Auch kleinere Privatunternehmen werden jetzt begünstigt, was sich positiv auf die freie Marktwirtschaft auswirkt und die Konzerne dazu zwingt, sich verstärkt auf den Handel mit dem Ausland zu konzentrieren. Daewoo nimmt diese Herausforderung an und gründet mehrere Partnerschaften mit europäischen und nordamerikanischen Unternehmen. Neben Maschinenteilen exportiert das Unternehmen inzwischen vor allem Helikopter und Flugzeuge in die USA. Das Unternehmen investiert zudem verstärkt in den Automobilbau.

Koreanische Autos - der Weg zum preiswerten Neuwagen

Die Geschichte der Daewoo-Automobilsparte reicht weiter zurück, streng genommen bis ins Jahr 1937, als auf dem heutigen Daewoo-Werksgelände in Pupyong/Südkorea die National Motor Company mit der Produktion von Lastwagen beginnt. Dies ist zugleich die Geburtsstunde der koreanischen Autoindustrie. Im Jahre 1962 kommt es zur Namensänderung, das Unternehmen produziert fortan als Seanara Motor Company. Drei Jahre später wird das Werk von der Shinjin Industrial Company übernommen, die kurz darauf mit dem Shinsungho die erste koreanische Limousine auf den Markt bringt. In technischer Hinsicht arbeitet das Unternehmen eng mit dem japanischen Konzern Toyota zusammen, was die koreanische Automobilindustrie einen gewaltigen Schritt nach vorne bringt. Die Zusammenarbeit mit Toyota wird 1972 beendet; noch im selben Jahr gründet das Unternehmen gemeinsam mit dem US-amerikanischen Automobilhersteller GM die Tochtergesellschaft GM Korea und schafft so die Basis für eine weltweite Expansion. Bereits vier Jahre später werden die koreanischen Fahrzeuge – inzwischen unter dem Namen Saehan Motor – in mehr als 40 Länder exportiert.

Ende der 70er Jahre wird die Leitung des Managements von der Daewoo-Gruppe übernommen, 1983 wird das Unternehmen in Daewoo Motor Co., Ltd. umbenannt. Knapp zehn Jahre später trennt sich Daewoo von GM und wird mit eigener Technologie nicht nur zum führenden Hersteller Südkoreas, sondern auch zu einem der bedeutendsten Unternehmen der Automobilindustrie weltweit. Ab 1995 wird Daewoo auch auf dem westeuropäischen Markt sowie in Polen vertrieben, die Modelle Espero und Nexia, deren Grundkonzeptionen auf einem Opel Ascona bzw. auf einem Kadett basieren, werden eingeführt. Für den deutschen Markt setzen sich die Südkoreaner im ersten Jahr ein Absatzziel von 30.000 Nexia- und Espero-Limousinen, doch man erreicht, trotz groß angelegter Werbekampagnen, nur knapp die Hälfte der anvisierten Verkaufszahlen. In der folgenden Zeit wird ein dichtes Händlernetz aufgebaut. Daewoo beginnt Eigenkonstruktionen zu entwickeln, die 1997 unter den Namen Lanos, Nubira und als Espero-Nachfolger Leganza auf den Markt gebracht werden. Ein Jahr später wird das Sortiment um den Kleinwagen Matiz erweitert. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts gerät Daewoo in eine schwere Finanzkrise, das Unternehmen beschließt, sich vom Automobilsektor zu trennen. Mit dem Verkauf dieser Sparte an General Motors kommt es 2002 zur Gründung der GM Daewoo Auto & Technology Company. Parallel dazu wird das neue Modell Kalos vorgestellt.

Daewoo Modelle seit dem Jahr 2005 nur noch als Gebrauchtwagen erhältlich

Seit Februar 2005 werden in Europa sämtliche Daewoo-Modelle unter dem Markennamen der General-Motors-Tochtergesellschaft Chevrolet vertrieben. Außerhalb Westeuropas sind die Daewoo-Modelle ohnehin ausschließlich als Chevrolet bekannt. In Russland existiert zudem die Daewoo-Schwestergesellschaft Doninvest, die sämtliche Modelle des koreanischen Herstellers unter anderen Bezeichnungen vertreibt, so ist beispielsweise der Leganza dort als Doninvest Kondor erhältlich.

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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

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