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Cobra

Allgemeine Informationen zur Marke Cobra

Die berühmte Cobra , einer der giftigsten Sportwagen überhaupt, ist eine Koproduktion der 1909 gegründeten, britischen Automobilmanufaktur A.C. ( Auto Carrier) und dem amerikanischen Rennfahrer und Autokonstrukteur Carrol Shelby.

Im Jahre 1953 konstruiert die Firma Auto Carrier den AC Ace, einen offenen Zweisitzer, der bei englischen Sportwagenfahrern in kürzester Zeit einen großen Anklang findet. Das straßentaugliche Fahrzeug heimst auch im Rennsport wichtige Erfolge ein. Kurze Zeit später stellt A.C. auf der Londoner Motor Show das Aceca Coupé vor, welches ab 1955 in Produktion geht. Dessen Nachfolger, der AC Ace Bristol, belegt 1957 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans den 10. Platz, im darauffolgenden Jahr die Plätze 8 und 9. Die Erfolgsnachrichten dringen durch bis in die USA. 1961 gründet der Texaner Carrol Shelby, ein ehemaliger Rennfahrer, in Los Angeles die Shelby American Inc. Gemeinsam mit der Ford -Motor-Company verhandelt er erfolgreich mit AC die Umrüstung eines AC Ace. Die Endprodukte tragen die Bezeichnung AC 289 und haben einen 4.3 Liter-V8-Motor von Ford unter der Haube, weshalb sie später auch im Volksmund unter dem Namen Ford Cobra Berühmtheit erlangen. Nahezu zeitgleich wird die Produktion nach Santa Fe in New Mexico verlegt und das Nachfolgemodell mit der Nummer 427 entwickelt. Es wird als Shelby-Cobra vertrieben und ist aufgrund eines Hubraums von 7,1 Litern und des vergleichsweise geringen Gewichts zu sensationellen Fahrleistungen imstande. Damit ist der AC Cobra einer der schnellsten und spektakulärsten Sportwagen aller Zeiten. Ab 1962 widmet sich der Hersteller AC Cars gänzlich der Produktion der Cobra 427. 1963 werden bereits 15 Cobras pro Woche gebaut, in Handarbeit, versteht sich. Im Jahr darauf erzielt die AC Cobra einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord von ca. 293 km/h und wird als schnellstes Straßenfahrzeug der Welt ins Guinness Buch der Rekorde eingetragen.

1965 gewinnt eine Cobra die Sportwagenweltmeisterschaft, doch der Erfolg wird im gleichen Jahr durch die Einführung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf amerikanischen Autobahnen getrübt. Das Tempolimit von 112 km/h hat stark rückläufige Verkaufszahlen zur Folge, und die Produktion der Cobra wird 1968 endgültig eingestellt.

Zwei Jahre vor Fertigstellung der letzten Cobra befindet sich A.C. mitten in der Entwicklung der Cobra 428, eines 7 Liter-Modells, das der italienische Designer Frua gestaltet. Bis zur Einstellung der Produktion im Jahre 1973 werden 29 Cabrios und 51 Coupés der Cobra 428 gebaut. Ende der 70er Jahre entwickelt der britische Konzern A.C. ein vollkommen neues Fahrzeug, den ME 3000, einen Mittelmotor-Sportwagen mit 2 Sitzen, Ford-V6-Motor und Kunststoff-Karosserie, der von 1978 bis 1985 gefertigt wird. 1982 fällt in England der Startschuss für die Produktion des AC Mark IV Cobra, der drei Jahre später in einer verbesserten 5.0 Liter-Version als AC Mark IV auf den amerikanischen Markt kommt. Nachdem sich A.C. 56 Jahre lang in privatem Besitz befunden hat, wird die Firma 1986 schließlich an Autokraft Ltd. und die Ford Motor Company verkauft. Zwei Jahre später zieht das Unternehmen in eine eigens daf ür angelegte, 90 000 m² große Produktionsstätte auf dem Gelände der historischen Brooklands -Rennstrecke, auf der A.C. in den 20er Jahren unvergessliche Erfolge gefeiert hat.

1991 entwickelt A.C. ein modifiziertes Modell des Ace, das 1993 auf der London Motor Show präsentiert wird und europaweite Zulassung erhält. Ab 1994 geht der Ace in Produktion und wird im darauffolgenden Jahr erstmals auf der Detroit Motor Show vorgestellt. Trotz positiver Medienresonanz geht AC Cars im März 1996 in Konkurs. Neue Investoren finden sich, die neu firmierte AC Car Group Limited versucht die Verkäufe des MK IV wieder anzukurbeln und die Entwicklung des neuen AC Ace zum Abschluss zu bringen. 1997 ist es dann soweit: Der AC Ace präsentiert sich der Öffentlichkeit als luxuriöse Limousine. Gleichzeitig wird die AC Cobra Superblower, ein Jahr später die limitierte Version des AC MKII 289 FIA Roadster vorgestellt. Ab 1999 bietet AC neben dem Ace und dem Aceca die AC Cobra MKIV Carbon Road Series mit Lotus -Motor an. Die Birmingham Motor Show sieht im Jahr 2000 schließlich einen neuen AC 212 S/C mit 3.5 Liter- Biturbo -V8-Motor von Lotus.

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