Gebrauchtwagen-Test Chrysler 300C: Testbericht

Chrysler 300C

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Testbericht Chrysler 300C (2004-2010)

Der Chrysler 300C ist eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse, welche ab 2004 in Deutschland angeboten wurde. Im Jahr 2010 löste ihn der gleichnamige Nachfolger ab. Seit September 2004 gibt es den Chrysler 300C auch als Kombi. Offiziell nie bei uns angeboten, jedoch als Grauimporte zu finden: Fast identisch gibt es den Chrysler 300C auch als Schwestermodell Dodge Magnum. Trägt der Chrysler optisch ein leichtes Retro-Design, steckt unter der Haube modernere Technik. Als der Chrysler 300C auf den Markt kam, waren Chrysler und Mercedes fusioniert. Daher steckt unter dem Blech viel Mercedes-Technik der damaligen E-Klasse (W210). Dazu zählen neben dem Fahrwerk der Dieselmotor, Kabelbaum, Lenkung, Automatikgetriebe und der optionale Allradantrieb. Der Chrysler erhielt von den Testern fast durchweg gute Noten. Kritisiert wurden allerdings der Benzinverbrauch der amerikanischen V8-Motoren sowie die nur durchschnittliche Verarbeitungsqualität. Der Chrysler wirkt größer, als er tatsächlich ist. Er erreicht mit knapp über fünf Metern Länge in etwa das Format der Konkurrenz aus BMW 5er oder VW Passat. Der Kofferraum des Chrysler 300C ist 504 Liter groß.

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