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Buick

Buick Park
Buick

Allgemeine Informationen zur Marke Buick

Am 17. September 1854 emigriert der schottische Zimmermann Alexander Buick mit seinem Sohn David Dunbar Buick und seiner Frau nach Amerika. Als Erwachsener siedelt er sich in Detroit an und gründet zusammen mit einem alten Schulfreund die Firma Buick & Sherwood Manufacturing Company, die versucht, sich auf die Herstellung verschiedener Materialien für den Installationsbedarf zu spezialisieren.

1890 erfindet Buick eine Methode, um Porzellan mit Gusseisen zu verbinden. Kurioserweise ist eine Badewanne die erste Entwicklung im Hause Buick; damit ist gleichzeitig die Basis für Buicks Vermögen geschaffen. Schnell gelangweilt von Badewannen und sanitären Einrichtungen entwickelt Buick Mitte der 1890er Jahre ein Interesse an Benzinmotoren. 1899 verkauft er die Firma für die Summe von 100.000 Dollar und gründet die Detroiter Buick Auto -Vim & Power Company, die zuerst Bootstriebwerke und Stationärmotoren für Farmer herstellt. Aufgrund der explosionsartigen Motorennachfrage sucht Buick schon 1902 nach Wegen, eine Expansion zu finanzieren. Dies gelingt ihm nur durch Investition seines eigenen Vermögens und den Zusammenschluss mit den betuchten Industriellen Benjamin und Frank Briscoe. Der zwischen den beiden Parteien abgeschlossene Vertrag sieht vor, dass die Briscoe-Brüder durch den Besitz fast sämtlicher Aktien die Kontrolle über die eigens gegründete Buick Motor Company haben und Buick die offizielle Rolle des Präsidenten übernimmt. Doch bereits ein paar Monate später verkaufen die Gebrüder Briscoe ihre Anteile an den Pferdekutschenhersteller Flint Wagon Works, der wiederum schnell die finanzielle Unterstützung von William Crapo Durant in Anspruch nehmen muss.

Der erste Neuwagen von Buick wird der Öffentlichkeit präsentiert

Durch die öffentliche Präsentation ihres ersten Fahrzeugs Double Phaeton im August 1903, nach Gründung der Motor Company of Flint im Januar 1904 und den Beginn der Serienproduktion der so genannten B-Modelle am 12. Juli 1904, schlittert man im Laufe des Jahres und nach nur 37 gebauten Automobilen in die roten Zahlen. Die Finanzkrise veranlasst den Präsidenten von Flint Wagon Works, James H. Whiting, zu einer mutigen Maßnahme: Er bittet William Crapo Billy Durant, seinen größten Geschäftsrivalen auf dem Gebiet des Kutschenbaus, um Hilfe. Dieser willigt ein und kommt von der New York Auto Show 1905 mit unglaublichen tausend Bestellungen zurück. Um diese sofort abwickeln zu können, verlegt man die Produktion erst einmal nach Jackson und fertigt dort im Laufe des Jahres 700 Fahrzeuge des Modells C, ein Jahr später sind es bereits 1.400. Zwei Jahre später bringt es Buick schon auf 8.000 verkaufte Fahrzeuge. Das Jahr 1908 wird nicht nur für Buick zu einem zukunftsweisenden Jahr, denn die Marken Buick, Cadillac , Oakland (später Pontiac ) und diverse Zuliefer- und Nutzfahrzeugfirmen vereinigen sich unter einem Dach: General Motors. Bis 1910 schließen sich insgesamt 30 Firmen der Idee des Gründers Durant an. David Dunbar Buick, der zu dieser Zeit innerhalb des Konzerns keine entscheidende Position mehr innehatte, verlässt das Unternehmen 1908 zwar als wohlhabender Mann, stirbt jedoch 1929 völlig verarmt und vergessen. 1910 stellt sich heraus, dass Billy Durant ein recht diffuses Management führte, das Buick in finanzielle Nöte trieb. Auf Druck der Banken muss er das Unternehmen verlassen und wird durch Charles W. Nash als Präsident und Walter P. Chrysler als Produktionsleiter ersetzt. Durant gründet Chevrolet und schafft es innerhalb von fünf Jahren, die Kontrolle über General Motors wiederzuerlangen. Ende 1920 nimmt er endgültig seinen Hut bei GM und gründet kurze Zeit später seine eigene Firma Durant Motors. Doch die ganz große Zeit Buicks, die so wohlklingende Namen wie Century , Sedanet, Roadmaster, Wildcat, Skyhawk, Special Deluxe und Rega Grand National hervorbrachte, sollte noch kommen…

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