Neuvorstellung VW Beetle GSR

Neuvorstellung VW Beetle GSR

Von wegen Pril-Blume

Volkswagen zeigt auf der Chicago Auto Show eine besonders spektakuläre Version des VW Beetle. Der sportliche GSR weckt Erinnerungen an den gelb-schwarzen Power-Käfer der 70er-Jahre.

8. Februar 2013

Wer auf die 70er steht und sich für den gelb-schwarzen VW Beetle GSR interessiert, sollte schnell zugreifen. Der 210 PS starke Kraftprotz wird weltweit nur in einer Auflage von 3.500 Fahrzeugen aufgelegt. Die Abkürzung „GSR“ ist Programm, steht diese doch für „Gelb-Schwarzer Renner“. Auch der erste GSR, der vor 40 Jahren auf dem VW Käfer 1303 S basierte, wurde nur 3.500 Mal produziert. Sein Enkel steht ab Herbst im Handel: zu einem stattlichen Preis von 30.300 Euro.

 

 
 

Zweiliter-Turbo sorgt für Vortrieb

Dafür gibt es statt der dünner 15-Zoll-Räder und noch dünnerer 50 Sauger-PS das bekannte Zweiliter-Turbotriebwerk mit 154 kW / 210 PS. 0 auf Tempo 100 schafft der Beetle GSR in 7,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 229 km/h. Bereits ab 1.700 U/min stellt der Turbomotor sein maximales Drehmoment von 280 Nm zur Verfügung und bis 5.200 U/min bleibt dieser Wert konstant verfügbar.

Der Normverbrauch liegt bei 7,3 Litern. Während der gelb-schwarze Urahn nur als Handschalter verfügbar war, ist der Nachfolger optional auch mit einem sechsstufigen Doppelkupplungs-Getriebe zu bekommen.

Gelb-schwarz oder grau-schwarz

Die Hauben des 1973er Käfers waren ebenso wie die Stoßstangen in mattem schwarz lackiert. Zudem gab es schwarze Zierleisten und schwarz-gelbe Seitenstreifen über den Schwellern. Neben Hauben und Spoilern sind beim VW Beetle GSR auch Dach und Außenspiegelkappen in schwarz gehalten. Schwarz-gelbe Streifen mit den Buchstaben „GSR“ individualisieren die Sonderserie ebenfalls.

Wem der gelb-schwarze Look zu auffällig ist, kann ihn auch in der Farbkombination „Platinum Grey / Schwarz“ bestellen. Innen gibt es schwarze Sportsitze mit gelben Kontrastnähten.

Text: Stefan Grundhoff; press-inform